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دانلود کتاب Die prekäre Verbindung von Menschenrechten und Frieden.: Zur Ambivalenz des Liberalismus und der Ordnungsmuster des Völkerrechts.

دانلود کتاب ارتباط نامطلوب بین حقوق بشر و صلح: بر دوگانگی لیبرالیسم و ​​الگوی نظم حقوق بین الملل.

Die prekäre Verbindung von Menschenrechten und Frieden.: Zur Ambivalenz des Liberalismus und der Ordnungsmuster des Völkerrechts.

مشخصات کتاب

Die prekäre Verbindung von Menschenrechten und Frieden.: Zur Ambivalenz des Liberalismus und der Ordnungsmuster des Völkerrechts.

ویرایش: 1. 
نویسندگان:   
سری: Beiträge zur Politischen Wissenschaft 
ISBN (شابک) : 3428188977, 9783428188970 
ناشر: Duncker & Humblot 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 321 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 2 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 77,000



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توجه داشته باشید کتاب ارتباط نامطلوب بین حقوق بشر و صلح: بر دوگانگی لیبرالیسم و ​​الگوی نظم حقوق بین الملل. نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


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فهرست مطالب

Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Einführung
	I. Eine kritische Annäherung an die Menschenrechte
	II. Die Bedeutung des Themas
	III. Zur Gliederung der Arbeit
1. Teil: Zur Konnexität des Friedens und der Menschenrechte
	1. Kapitel: Die ideengeschichtliche Entwicklung von Menschenrechten und Frieden
		A. Die Entwicklung der Menschenrechtsidee
		B. Die ideengeschichtliche Genese des Friedensbegriffs
	2. Kapitel: Die normative Konnexität des Friedensbegriffs und der Verwirklichung der Menschenrechte
		A. Der „positive“ Friedensbegriff im Kontext der Einheit und der Universalität der Menschenrechte
		B. Universalität und kulturelle Partikularität
	3. Kapitel: Das normative Spannungsverhältnis zwischen Friedenssicherung und Menschenrechtsschutz
		A. Die Rückführung von Flüchtlingen und die Behandlung von Minderheiten
		B. Das Spannungsverhältnis von Strafverfolgung und Frieden
			I. Die friedensfördernde Wirkung von Amnestien
			II. Die Errichtung des Internationalen Strafgerichtshofs und der Vorwurf des Neokolonialismus
			III. Immunitätsschutz für hochrangige Regierungsvertreter bei schweren Menschenrechtsverletzungen
		C. Menschenrechte und Humanitäres Völkerrecht
		D. Die Verbindung von Frieden und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker
		E. Demokratischer Frieden und demokratische Sicherheit
			I. Drei Dimensionen universalistischer Friedenskonzeptionen
			II. Das Verhältnis von Demokratie und Menschenrechten
			III. Das exklusive Friedensverständnis des demokratischen Friedens
	4. Kapitel: Die gewaltsame Durchsetzung der Menschenrechte
		A. Die Konfliktträchtigkeit der Menschenrechte
			I. Die Demokratisierung des Krieges im Kontext universalistischer Friedenstheoreme
			II. Die Positivierungs- und die quis iudicabit-Problematik
			III. Die Frage einer „effektiven“ Durchsetzung der Menschenrechte
		B. Gerechtigkeitstheoretische Grundpositionen
		C. Universalistische und partikularistische Vorstellungen vom Frieden
		D. Partikularistische und kosmopolitische just war-Theorien
		E. Militärische humanitäre Interventionen: Illegal but legitimate?
			I. Begriffsklärung
			II. Die Frage der Legalität einer militärischen humanitären Intervention i.e.S.
				1. Humanitäre Intervention mit UN-Sicherheitsratsbeschluss
					a) UNSR-Resolutionen ohne militärische Gewaltanwendung
					b) UNSR-Resolutionen mit militärischer Gewaltanwendung
				2. Humanitäre Intervention ohne UN-Sicherheitsratsbeschluss
					a) Verstoß gegen das Interventionsverbot
					b) Verstoß gegen das Gewaltverbot
					c) Erweiterungsversuche für unilaterale Anwendung von Gewalt
					d) Illegal but legitimate?
					e) Der politische Charakter des Völkerrechts
		F. Positionen in der katholischen und evangelischen Kirche
			I. „Gerechter Frieden“ in der katholischen Ethiklehre
			II. „Gerechter Frieden“ in der evangelischen Ethiklehre
		G. Rechtsphilosophische Positionen
			I. Der partikularistische Ansatz am Beispiel von Michael Walzer
			II. Der kosmopolitische Ansatz am Beispiel von Fernando Tesón
			III. Die liberale Gerechtigkeitskonzeption John Rawls
2. Teil: Die Ambivalenz des Liberalismus: The dark sides of human rights
	5. Kapitel: Kritische Menschenrechts- und Völkerrechtstheorien
		A. Die Crits
		B. Postkoloniale Kritiken
			I. „The Holy Trinity“
			II. Makau Mutua und die „savages-victims-saviors metaphor of human rights“
				1. Die Verwurzelung der Menschenrechte im kolonialen Erbe
				2. Die hierarchische Struktur des Menschenrechtsdiskurses
				3. Menschenrechte als imperialistische Interventionstitel
			III. Ratna Kapur und die „diskriminierende Universalität“ der Menschenrechte
		C. Feministische Kritiken
			I. Der gender bias des Völkerrechts
			II. Der Androzentrismus der Menschenrechte
			III. „Apocryphal jurisprudence“
			IV. Androzentrische Interventionsnarrative
				1. „The new human rights warriors“
				2. Zeitliche und räumliche Narrationsebenen
				3. Fragile Identitätskonstruktionen
		D. Pragmatische Kritiken
			I. David Kennedy und das humanitäre Selbstverständnis
			II. Die Vermischung des humanitären, politischen und militärischen Diskurses
			III. Die Ausweitung „gerechter“ Kriegsgründe
			IV. Die Aushöhlung etablierte kriegsrechtlicher Regelwerke
		E. Der ambivalente Charakter kritischer Völkerrechtstheorien
			I. Zur Relevanz der Schmittschen Argumente
			II. Die Humanisierung des Völkerrechts
			III. Der shift von „Formalismus zu Realismus“ in der Evolution des Kriegsrechts
			IV. Die „kolonialen Ursprünge des Völkerrechts“
		F. Dekonstruktion als ein intellektuelles Glasperlenspiel? Der Umgang mit dem Erbe der Crits („The Critical Heritage“)
3. Teil: Menschenrechte im Kontext der Ordnungsmuster des Völkerrechts
	6. Kapitel: Kosmopolitische und „realistische“ Haltungen zum internationalen System: „Visions of World Order“
		A. (Kantische) Universalistische Strömungen
		B. (Hobbesianische) „Realistische“ Strömungen
		C. Die (Grotianische) International Community School
			I. Der Rekurs auf die internationale Gemeinschaft als eine „regulative Idee“
			II. Humanistisch motiviertes Wertordnungsdenken und die Aufhebung der Staatensouveränität
	7. Kapitel: Ambivalenzen und Kollisionen normativer Systeme und die Ordnungsmuster des Völkerrechts
		A. Dianne Otto und die contested „knowledges of modernity“
			I. „Modern knowledges [as] the product of power“
			II. Epistemologische Aporien im modernen Menschenrechtsdiskurs
		B. Das Verhältnis von Völkerrecht und politischer Ökonomie
			I. Die Eigenlogiken spezieller Teilregime des Völkerrechts: Die Verfestigung struktureller Machtasymmetrien im Wirtschaftsvölkerrecht
			II. Das Völkerrecht als Plattform ökonomischer Verteilungskämpfe
			III. „The dark sides of capitalism“
			IV. Die Blindschaltung des präferierten makroökonomischen Modells
			V. Der „imperialism of free trade“
			VI. „Positiver“ und „negativer“ Friedensbegriff als Ausdruck des globalen Nord-Süd-Konflikts
		C. Die Normalisierung hegemonialer Ideologie: Die Erzeugung „blinder Flecken“ und die Reproduktion „europäischen Wissens“
			I. Die ideologisch-idealisierte Stellung des Völkerrechts
			II. Die Blindschaltung des inhärenten Gewaltaspekts des Völkerrechts
		D. Ambivalenzen hinter der Entstehung und Anwendung des ius contra bellum sowie des ius in bello-Regimes
			I. Der Krieg als ein „historisch positiv besetzter Kreislauf“
			II. Die rechtliche Fixierung des Kombattantenstatus zur Gewährleistung der fortwährenden Kriegsbereitschaft der Bürgerschaft
			III. Völkerrechtliche Friedenspakte als das rationalisierte-universalisierte Produkt dominierender machtpolitischer Interessen
			IV. Die Rekrudeszenz des diskriminierenden Kriegsbegriffs und die Entgrenzung des Krieges
			V. Ambivalenzen in der Verrechtlichung des Krieges
		E. Die Ambivalenz der „Vervölkerrechtlichung“ humanitärer Wertvorstellungen
			I. Die europäische „mission civilisatrice“
			II. Eine „Anti-Zivilisation in den eigenen Reihen“: Die Kongokrise (1906–1908)
			III. Die Abschaffung des Sklavenhandels
			IV. Die Williams thesis
		F. Wertordnungsdenken und die „Entformalisierung“ des Rechts
			I. Implied powers und Functionalism
			II. Liberal-imperialistisches Wertordnungsdenken
			III. Menschenrechte als „bureaucratic small-change“
			IV. Die Menschenrechtsidee im Kontext praktischer Konkordanz
			V. Die Wahl der Methode als Mittel zum Transport politischer Ansichten
			VI. Die „Entformalisierung“ des Völkerrechts durch materielle Werte
			VII. Frieden als polemisches Konzept
				1. Die inhaltliche Aushöhlung des Kriegsbegriffs
				2. Die pauschale Verrechnung von Sicherheitsrisiken
				3. Der inflationäre Gebrauch des Friedensbegriffs
		G. Samuel Moyn und die letzte politische Utopie
		H. Epilegomena zur Eschatologie des Kantischen Friedensbegriffs und der Menschenrechte
			I. Konkurrierende Universalismen
			II. Zhao Tingyang und der ordnungspolitische Leitbegriff des Tianxia
			III. Menschenrechte als globale Ideologie und als „lingua franca of global moral thought“
			IV. Fortschrittsnarrative
4. Teil: Menschenrechte im Kontext der Ambivalenzen der Moderne
	8. Kapitel: Epistemologische Aporien
		A. Entfremdungszusammenhänge
		B. „Blinde Flecken“ der Menschenrechtsentwicklung
		C. Der „redemptive move“ zeitgenössischer Menschenrechtskritiken
		D. Die Zweideutigkeit der Moderne und die Suche nach Identität
		E. Die Reproduktion politischer und sozialer Hierarchien
		F. Die Gleichzeitigkeit von Zivilisation und Barbarei in der Moderne
	9. Kapitel: Schlussbetrachtung
		A. Das prekäre Gleichgewicht zwischen „Werten als Boten der Humanität und als Apologeten der Hegemonie“
		B. Die Zirkularität der Kosmopolitismus–Partikularismus-Debatte und der moderne „Polytheismus“ der Werte
		C. Backlash: Liberalismus und Multikulturalismus als ideologische Feindbilder
		D. Der Wettstreit um die Zukunft der internationalen Ordnung im Kontext des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und des machtpolitischen Aufstiegs Chinas
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis




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