دسترسی نامحدود
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید
در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب
از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: 1.
نویسندگان: Sabine von Schorlemer
سری:
ISBN (شابک) : 3847430394, 9783847430391
ناشر: Verlag Barbara Budrich
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 381
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 4 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Die panafrikanische „Charter for African Cultural Renaissance“ : Eine postkoloniale Agenda für das Kulturerbe Afrikas und für Restitutionen به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب پان آفریقایی "منشور برای رنسانس فرهنگی آفریقا": یک برنامه پس از استعمار برای میراث فرهنگی آفریقا و برای بازگرداندن نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Frontmatter Cover Sabine von Schorlemer: Die panafrikanische „Charter forAfrican Cultural Renaissance“ Foreword Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Kapitel 1: Einführung 1. Hintergrund des Themas der „Restitution“ von Kulturgut 2. (Post)koloniale Manifestation 3. Vision des Panafrikanismus 4. Kolonialbedingter Verlust des Kulturerbes in Afrika 5. Erfassung von Erwerbs- und Aneignungsvorgängen zu Kolonialzeiten 6. Ambivalenz der Schenkung: Der Fall des Mandu Yenu (Kamerun) 7. „Koloniale Kontexte“ von Sammlungsgut 8. Terminologisches Schlaglicht: „Restitution“ und „Rückgabe“ 9. Zwischenergebnis Kapitel 2: Die Charter for African Cultural Renaissance 1. Entstehungsgeschichte der Charter for African Cultural Renaissance a) Kulturpolitik der Organisation für Afrikanische Einheit im Zeichen der Entkolonisierung b) „Cultural Charter for Africa“ (1976) der Organisation für Afrikanische Einheit c) Weiterentwicklung der Kulturagenda: Impulse der Afrikanischen Union d) Verabschiedung der Charter for African Cultural Renaissance e) Probleme des Ratifikationsprozesses f) Gründe für die zögerlichen Ratifikationen g) Treibende Kraft im Ratifikationsprozess h) Inkrafttreten und Rechtsnatur der Charta 2. Aufbau und Inhalt der Charter for African Cultural Renaissance: Überblick a) Präambel b) Ziele und Grundsätze c) Instrumente zur Zielerreichung d) Materiellrechtliche Neuerungen der Charta e) Zwischenergebnis 3. Schwerpunkt der Charter for African Cultural Renaissance: das Kulturerbe a) Konzeption: Erhalt und Förderung des afrikanischen Kulturerbes b) Spezifika: Umgang mit heiligen Stätten und Objekten c) Beendigung der Plünderung und des illegalen Kunsthandels d) Die Rückgabe von Kulturgut an die Ursprungsländer e) Wiedererlangung und Inobhutnahme von Archiven und historischen Aufzeichnungen f) Schaffung des „African World Heritage Fund“ g) Stärkung der kulturellen Rechte h) Zwischenergebnis 4. Reaktionen auf AU-Ebene nach dem Inkrafttreten der Charter for African Cultural Renaissance a) Kontinentale Feier zum Inkrafttreten der Charta b) Themenjahr der Afrikanischen Union „Arts, Culture and Heritage“ (2021) c) „Great Museum of Africa“ als panafrikanisches Projekt d) Evaluierung der 1. Dekade der Agenda 2063 (2014–2023): Ziel 16 e) Praxis des „African World Heritage Fund“ f) „Conference of the Forum on China-Africa Cooperation“ g) Stärkung der Kreativwirtschaft und die neue Afrikanische Freihandelszone h) Zwischenergebnis 5. Unterstützung der „African Cultural Renaissance“ durch die UNESCO a) Bericht der Internal Oversight Services (IOS), 2015 b) „Global Priority Africa“: Die UNESCO Medium-Term Strategy 2022–2029 c) „Operational Strategy for Priority Africa“ 2022–2029 d) „General History of Africa“ als Element der kulturellen Renaissance e) Ausrufung des „World Day for African and Afrodescendant Culture“ f) Kultur des Friedens/„Culture of Peace in Africa“ g) Zwischenergebnis Kapitel 3: Fokus: Rückgaben von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten an Afrika 1. Überblick: Der normative Rahmen für Rückgaben a) Rechtspolitische Ausgangssituation b) Vertragliche Rückgabeansprüche c) Völkergewohnheitsrecht und Schadensersatz d) Resolutionspraxis der UN-Generalversammlung e) Postkoloniale Reflexionen zum Grundsatz der Intertemporalität des Rechts f) Berücksichtigung von präkolonialen Regeln g) Paradigma der kulturellen „Bindung“ und „Zugehörigkeit“ h) Koordination von Rückgabeverfahren und Partizipation i) Formen der Wiedergutmachung und „reparatory justice“ j) Bedingungen und Auflagen des Sammlungsgut zurückgebenden Staats k) Zwischenergebnis 2. Die Verantwortung von Museen für Versöhnung und Restitutionen a) „scramble for skulls“ als Teil des Kolonialunrechts b) Dekoloniale Sprache für „menschliche Überreste“ und Rehumanisierung c) Priorität der Repatriierung von Human Remains d) Rückblick: Die diskursive Abwehr von Rückgaben e) „Declaration on the Importance and the Value of the Universal Museum“ (2002) f) Wandel: Neues Engagement auf Museumsebene g) Relevanz der Provenienzforschung im kolonialen Kontext h) Verwendung von Ergebnissen der Provenienzforschung und kulturelle Teilhabe i) Umgang mit „unprovenanced artefacts“ aus kolonialen Kontexten j) Einbeziehung privater Sammlungen und des Kunsthandels k) Dekoloniale Transformationsprozesse in der Museumswelt Afrikas l) Zwischenergebnis 3. Kritische Würdigung der Rückgabepraxis a) Stärkung der kulturellen Identität durch Rückgabe von Kulturgut b) Legitimationsprobleme auf der Ebene der Repräsentanz von Gemeinschaften c) Das Beispiel des Tangué (Kamerun) d) Rechtliche Neuerungen in europäischen Staaten: Türöffner für mehr kulturelle Gerechtigkeit? e) Wandel der Rückgabepolitik in Deutschland f) Die deutsch-nigerianische „Joint Declaration on the Return of the Bronzes and Bilateral Museum Cooperation“ (2022) g) Der künftige Aufbewahrungsort der Benin-Bronzen: Kontroverse um die Umsetzung der „Joint Declaration“ h) Reflexion der Rückgabepraxis der Benin-Bronzen an Nigeria: „Pro“ und „Contra“ i) Praxis der ethisch motivierten Rückführung von Sammlungsgut: „lessons learned“? j) Die Säule von Cape Cross (Namibia) k) Zwischenergebnis 4. Universelle Handlungsoptionen: Das UNESCO Intergovernmental Committee for Promoting the Return of Cultural Property to its Countries of Origin or its Restitution in Case of Illicit Appropriation (ICPRCP) a) Hintergrund des UNESCO-Rückgabeausschusses b) Mandat und Selbstverständnis des UNESCO-Rückgabeausschusses c) Governance und Praxis d) Das Beispiel des Broken Hill Man Skull (Sambia) e) Novellierung der Aufgaben der friedlichen Streiterledigung f) Vorbehalte gegenüber der multilateralen friedlichen Streiterledigung g) Zwischenergebnis Kapitel 4: Schlussbemerkung Backmatter Literatur Nachwort Anzeigen U4