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ویرایش:
نویسندگان: Jana Himstedt
سری:
ISBN (شابک) : 9783161634437, 3161634438
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 382
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 4 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب انرژی باد فراساحلی تحت WindSeeG: ساختار و چشم اندازهای مدل مرکزی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Kapitel 1: Einführung I. Bedeutung der Offshore-Windkraft im Rahmen der Energiewende II. Forschungsgang und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes III. Vorgeschichte und bisherige Entwicklungen des Windenergie-auf-See-Gesetzes 1. Beihilferechtlicher Ursprung des Ausschreibungsmodells 2. Entwicklung des Zulassungs- und Fachplanungsregimes für Offshore-Windenergie bis 2016 a) Einstufiges Zulassungsverfahren und projektakzessorische Netzanbindung b) Festlegung besonderer Eignungsgebiete und Einführung der Bundesraumordnung für die Ausschließliche Wirtschaftszone c) Maritime Energiefachplanung ab 2011 aa) Offshore-Netzplan gem. § 17 Abs. 2a, b EnWG a. F bb) Vorbereitende Fachplanung nach §§ 17a-d EnWG (1) Bundesfachplan Offshore (2) Offshore-Netzentwicklungsplan 3. Einführung des „dänischen“ Modells zum 01.01.2017 a) Fachplanung mittels Flächenentwicklungsplan und staatlicher Voruntersuchungen b) Umriss des Ausschreibungsdesigns in der Ursprungsfassung des WindSeeG c) Regelungstechnische Umsetzung und Gesetzgebungsverfahren 4. Bisherige Modifikationen des WindSeeG a) Novelle 2020 und „erster Anlauf“ der zweiten Gebotskomponente b) WindSeeG 2023 aa) Modifizierte Fachplanung bb) Zweiteilung des Ausschreibungsverfahrens (1) Qualitative Ausschreibungskriterien und Entfall der Marktprämienförderung für zentral voruntersuchte Flächen (2) Dynamisches Gebotsverfahren für Flächen ohne zentrale Voruntersuchung cc) Besonderheiten im Gesetzgebungsvorgang, insbesondere: Verwerfung des Differenzvertragsmodells c) § 72a WindSeeG n. F. zur Durchführung der VO (EU) 2022/2577 aa) Regelungsanlass und Inhalt des Art. 6 EU-NotfallVO bb) Zeitlich begrenzter Verzicht auf UVP und Artenschutzprüfung (§ 72a WindSeeG n. F.) cc) Bewertung im Kontext der jeweils betroffenen Vorschriften Kapitel 2: Raumplanerische Steuerung von Windparkstandorten in der AWZ I. Terminologische Grundlagen 1. Begriff der räumlichen Fachplanung a) Planung aa) Grundsätzliche Begriffsmerkmale des Plans bb) Privatnützige Planfeststellung als Planung? b) Raumplanung c) Gesamt- und Fachplanung 2. Planungsstufen und planerische Abschichtung a) Vertikale Entscheidungsstufung b) Planerische Abschichtung 3. Die völkerrechtliche Zonierung der Meere a) Küstenmeer aa) Grundsätzliche Geltung terrestrischen Rechts bb) Derzeit geringe praktische Bedeutung des zentralen Modells b) Ausschließliche Wirtschaftszone und Festlandsockel c) Hohe See II. Maritime Raumordnung des Bundes III. Flächenentwicklungsplan 1. Aufstellungsverfahren a) SUP-Pflicht b) Erste Beteiligungsrunde aa) Frühe Beteiligung der Übertragungsnetzbetreiber bb) Anhörungstermin cc) Abschichtung im Rahmen des Scopings c) Zweite Beteiligungsrunde d) Erstellung, Bekanntgabe und Fortschreibung des Plans 2. Spektrum raumplanerischer Festlegungen für Windparkstandorte 3. Kriterien für die Festlegung von Gebieten und Flächen a) Quantitative Vorgaben b) Planungsleitsätze des § 5 Abs. 3 S. 2 WindSeeG aa) Beschränkung der Abwägungsfreiheit durch konditionale Normstrukturen bb) Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Bundesraumordnung cc) Nichtgefährdung der Meeresumwelt und Anforderungen des marinen Naturschutzrechts dd) Funktionsvorbehalt zugunsten des Seeverkehrs ee) Funktionsvorbehalt zugunsten militärischer Nutzungen (1) Beeinträchtigung der Sicherheit der Landes- oder Bündnisverteidigung (2) Verteidigungspolitischer Beurteilungsspielraum des Bundesministeriums der Verteidigung ff) Subsidiäre Inanspruchnahme mariner Naturschutzgebiete (1) Abkehr von der strikten Ausschlusswirkung mit dem WindSeeG 2023 (2) Erfasste Meeresschutzgebiete (3) Verträglichkeitsprüfung und Subsidiaritätsklausel c) Abwägungsgebot aa) Grundsätzliches bb) Typischerweise betroffene Belange cc) Abwägungsdirektiven, insbesondere: Überragendes öffentliches Interesse am Ausbau der Offshore-Windenergie (§ 1 Abs. 3 WindSeeG 2023) 4. Rechtswirkungen des Flächenentwicklungsplans a) Kein Rechtssatzcharakter mangels Außenwirkung b) Verbindlichkeit der Gebiets- und Flächenfestlegungen IV. Zentrale Flächenvoruntersuchung 1. Anwendungsbereich und Ziele des Voruntersuchungsverfahrens 2. „Potenzielle“ Zuständigkeit des BSH 3. Behördlicher Untersuchungsmaßstab a) Vorbereitende Datenerhebung und Dokumentation aa) Untersuchung und Dokumentation der Meeresumwelt: Partielle Vorwegnahme des späteren UVP-Berichts bb) Schifffahrt (1) Neue fachrechtliche Grundlage (2) Abkehr von der bisherigen Untersuchungspraxis cc) Baugrundvorerkundung, Wind- und ozeanographischer Bericht b) Eignungsprüfung im engeren Sinne (§ 10 Abs. 2 WindSeeG) aa) Handhabung stufenübergreifend verankerter Planungsleitsätze (1) Allgemeine Maßstäbe der planerischen Abschichtung (2) Fachrechtliche Entwicklungsgebote und Abschichtungsklauseln (3) Weitgehend abgeschichtete Eignungsaspekte bb) Insbesondere: Funktionsvorbehalt zugunsten des Seeverkehrs (1) Beeinträchtigung der Sicherheit des Verkehrs (2) Beeinträchtigung der Leichtigkeit des Verkehrs (3) Beurteilungsspielraum des BSH? (4) Vorwegnahme verkehrssichernder Auflagen und besondere Bedeutung untergesetzlicher Regelwerke 4. Rechtsform und Rechtswirkungen der Eignungsfeststellung a) Positive Eignungsfeststellung aa) Rechtsform und (raumplanerische) Inhalte bb) Materieller Charakter als Allgemeinverfügung cc) Rechtsfolgen der Inkongruenz b) Negative Eignungsfeststellung 5. Qualifikation als Planung? V. Planfeststellung und -genehmigung von Windenergieanlagen in der AWZ 1. Zuständigkeitskonzentration beim BSH 2. Verfahren a) Einschlägige Verfahrensart b) Plangenehmigung von Windenergieanlagen auf voruntersuchten Flächen aa) Grundsätzlich „atypisches“ Plangenehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung bb) Auswirkungen des § 72a WindSeeG n. F cc) Entscheidungsfrist und Bekanntgabe c) Planfeststellungsverfahren aa) Fachgesetzlich erweiterter Planumfang bb) Vorläufige Reduktion infolge des § 72a WindSeeG n. F cc) Frist zur Einreichung des Plans dd) Besonderheiten der Öffentlichkeitsbeteiligung ee) Besonderheiten der Behördenbeteiligung ff) Teildigitalisierung des Anhörungsverfahrens in Anknüpfung an das PlanSiG 2020 (1) Insbesondere: Online-Konsultation (2) Verhältnis zur Video- oder Telefonkonferenz d) Projektmanager e) Antragsberechtigte Vorhabenträger f) Beschleunigungspotenzial der Verfahrensmaßnahmen des WindSeeG 2023 aa) Erweiterter Anwendungsbereich des Plangenehmigungsverfahrens und teildigitalisierte Erörterung bb) Verfahrensfristen cc) Projektmanager g) Beschleunigungspotenzial des § 72a WindSeeG n. F 3. Materieller Entscheidungsmaßstab des BSH a) Vorwegnahme der Planrechtfertigung? b) Interne Planungsschranken, insbesondere: Nichtgefährdung der Meeresumwelt aa) Normativer Kontext des § 69 Abs. 3 WindSeeG 2023 bb) Vorerst eingeschränkte Anwendbarkeit infolge des § 72a WindSeeG n. F cc) Verschmutzung der Meeresumwelt i. S. d. SRÜ (1) Beschränkung auf Folgeemissionen (2) Quantitative Erheblichkeitsschwelle (3) Geltung des Vorsorgegrundsatzes dd) Kein nachgewiesenes signifikant erhöhtes Kollisionsrisiko für Vögel ee) Grundtatbestand (1) Konkretisierung durch Naturschutzrecht? (2) Umfassende Verankerung des Vorsorgeprinzips und extensiver völkerrechtlicher Umweltbegriff? (3) Verbleibender Anwendungsbereich (4) Fazit: Dogmatisch inkonsistente Regelung mit Novellierungsbedarf c) Besonderheiten der naturschutzrechtlichen Prüfung aa) Allgemeine Modifikationen des marinen Naturschutzrechts bb) Auswirkungen des § 72a WindSeeG n. F (1) Keine Prüfung artenschutzrechtlicher Zugriffsverbote für bis zum 30. Juni 2024 gestellte Zulassungsanträge (2) Erste Stufe: Anordnung von Minderungsmaßnahmen (3) Zweite Stufe: Dezidiertes Kompensationsregime (4) „(Keine) Absenkung des bestehenden Schutzniveaus“? 4. Planfeststellungsbeschluss, Plangenehmigung und Nebenentscheidungen a) Allgemeines b) Nebenbestimmungen c) Einrichtung von Sicherheitszonen VI. Zusammenfassung: Wesentliche Merkmale der raumplanerischen Steuerung von Windenergieanlagen auf See Kapitel 3: Quantitative Steuerung des Anlagenzubaus I. Terminologische Grundlagen 1. Begriff der Bedarfsplanung a) Materieller Gehalt von Bedarfsplänen b) Abgrenzung zur Verwirklichungsplanung c) Formelle, insbesondere gesetzesförmige Bedarfspläne d) Gesetzliche Ausbaupfade als Bedarfsplanung? 2. Regulierung a) Begriffsmerkmale b) Regulierungscharakter der Förderung regenerativer Energien c) Preis- und Mengensteuerung d) Einordnung des marktprämiengeförderten Ausschreibungsmodells nach Teil 3 Abschnitt 2 WindSeeG 3. Bedarfsplanung als Regulierung? 4. Zieldefinition und Bietparameter II. Synchronisierte Bedarfspläne für die Erzeugung und Übertragung von Offshore-Windstrom 1. Ganzheitlicher Planungsanspruch des zentralen Modells 2. Bedarfsplanung für Offshore-Windparks a) Flächenentwicklungsplan aa) Festlegung gebiets- und flächenspezifischer Anlagenkapazitäten bb) Zeitliche Maßnahmenplanung (1) Festlegung der Ausschreibungs- und Inbetriebnahmezeitpunkte (2) Festlegung von Zwischenschritten für den gemeinsamen Realisierungsfahrplan cc) Materielle Kriterien für die Flächenpriorisierung (1) Abwägungsgebot im Rahmen der Bedarfsplanung (2) Abwägungsgrenzen und -direktiven gem. §§ 2a, 5 Abs. 4 und 5 WindSeeG b) Voruntersuchungsverfahren c) Rechtswirkungen der vorgelagerten Kapazitätsplanung aa) Bestimmung der Ausschreibungsvolumina und flächenspezifischen Gebotsmengen bb) Entwicklungsgebot für den Netzentwicklungsplan cc) Zulassungsebene (1) Keine über die Planrechtfertigung hinausgehende Bindungswirkung (2) Mittelbare Wirkungen dd) Zwischenfazit: Vorwiegend fachplanungsexterne Umsetzung d) Einordnung als sektorale Bedarfsplanung aa) Flächenentwicklungsplan bb) Voruntersuchungsverfahren e) Zusammenfassung zu 2 3. Bedarfsplanung für Offshore-Anbindungsleitungen a) Definition der Offshore-Anbindungsleitung und Abgrenzung zu Interkonnektoren b) Übergang vom Offshore-Netzentwicklungsplan und Integration in das landseitige Bedarfsplanungsmodell c) Aufnahme von Ausbaumaßnahmen in den Netzentwicklungsplan aa) Planungshorizont bb) Planungsträger cc) Grundzüge des Aufstellungsverfahrens dd) Inhaltliche Maßgaben für die Übertragungsnetzbetreiber (1) Grundsätzliche Methodenfreiheit der Übertragungsnetzbetreiber (2) Bindung an die im Szenariorahmen gebildeten Grundannahmen (3) Bindung an die Festlegungen des Flächenentwicklungsplans (4) Bindung an supranationale Planungsinstrumente (5) Beachtung des Abwägungsgebots d) Offshore-Anbindungsleitungen im Bundesbedarfsplan e) Rechtswirkungen der Bedarfsfeststellung aa) Planrechtfertigung bb) Raumplanerische Wirkungen? cc) Umsetzungspflichten der ÜNB III. Regulatorische Mengensteuerung 1. Systematik des dritten Teils WindSeeG und Verhältnis zum EEG 2. Grundzüge des Ausschreibungsverfahrens für nicht staatlich voruntersuchte Flächen a) Gebotsverfahren aa) Bekanntmachung durch die Bundesnetzagentur bb) Anforderungen an die Gebote (1) Formelle Kriterien (2) Materielle Kriterien b) Zuschlagsverfahren c) Dynamisches Gebotsverfahren und zweite Gebotskomponente 3. Abweichende Zuschlagskriterien für staatlich voruntersuchte Flächen a) Bedeutung des Gebotswerts in Abgrenzung zu § 3 Nr. 26 EEG b) Qualitative Zuschlagskriterien c) Gewichtung und Bewertung im Rahmen des Punktesystems 4. Rechtsnatur und Rechtswirkungen des Zuschlags a) Qualifikation als Verwaltungsakt b) Mengensteuernde Rechtswirkungen aa) Anspruchskomponenten und jeweiliger Umfang bb) Negative Anreizelemente, insbesondere Pönalen IV. Zusammenfassung: Wesentliche Merkmale der Kapazitätssteuerung im zentralen Modell Kapitel 4: Rechtsschutz I. Rechtsschutz im Rahmen der gestuften Fachplanung für Offshore-Windparks 1. Verortung im System aus konzentriertem und phasenspezifischem Rechtsschutz a) Definition und Zulässigkeit konzentrierten Rechtsschutzes b) Einordnung des Rechtsschutzes gegen die Fachplanung im zentralen Modell aa) Zuständigkeitskonzentration bb) Verfahrenskonzentration: Potenzielle Klagegegenstände 2. Anschlussfrage: Rechtsbehelfe gegen die Zulassungsentscheidung als maßgeblicher Prozessgegenstand a) Klagebefugnis: Weitgehend eingeschränkte Drittanfechtbarkeit b) Ergänzende Beschleunigungsmaßnahmen des Gesetzes zur Beschleunigung von Verwaltungsgerichtsverfahren im Infrastrukturbereich II. Rechtsschutz unterlegener Bieter im Beschwerdeverfahren 1. Entsprechende Geltung des achten Teils EnWG 2. Statthafter Rechtsbehelf und Verortung im System der Konkurrentenklagen a) Einordnung als Konkurrentenverdrängungsklage b) Unterschiede zum Rechtsschutzmodell für Windenergie an Land 3. Beschwerdebefugnis unterlegener Bieter a) Anspruchsziel b) Herleitung eines subjektiven öffentlichen Rechts auf Zuschlagserteilung aa) Schutznormtheorie und Konfliktschlichtungsformel bb) Subjektiv-rechtlicher Charakter der §§ 14–25 und 50–59 WindSeeG (1) Normatives Auswahl- und Verteilungsprogramm im Sinne der Konfliktschlichtungsformel (2) Einordnung als Berufsausübungsregelungen (3) Recht auf gleiche Teilhabe am Wettbewerb (4) Unionsrechtliche Gebote der Transparenz und Gleichbehandlung (5) Zwischenergebnis: Grundsätzlicher Schutznormcharakter der Ausschreibungsregeln c) Kreis der Anspruchsberechtigten d) Reichweite der subjektiv-rechtlichen Qualität: Erfasste Normen 4. Einstweiliger Rechtsschutz 5. Fazit zum Rechtsschutz im Hinblick auf die Mengensteuerung Kapitel 5: Struktur und Perspektiven des zentralen Modells I. Strukturelle Merkmale des zentralen Modells 1. Rechtssystematische und planungstheoretische Verortung von Flächenentwicklungsplan und Voruntersuchung a) Flächenentwicklungsplan aa) Abgrenzung der Planinhalte zu den Inhalten des vormaligen Bundesfachplans Offshore und des Offshore-Netzentwicklungsplans bb) Vergleichbare Fachpläne (1) Bundesfachplanung gem. §§ 4 ff. NABEG (2) Standortauswahlverfahren (3) Bundesfernstraßenplanung cc) Fazit: Vorbereitende Fachplanung sui generis dd) Strategische Planung? b) Flächenvoruntersuchung aa) Vergleichbare Instrumente (1) Vorbescheid (2) Antizipiertes Sachverständigengutachten und normkonkretisierende Verwaltungsvorschrift (3) Zwischenergebnis bb) Vorbereitende oder durchführende Fachplanung? 2. Identifizierung der wesentlichen Wirkungsmechanismen a) Eng koordinierte Raum- und Bedarfsplanung b) Hochstufige Zeitplanung c) Mehrstufige Raumanalyse und „strategisches“ Abschichtungskonzept d) Interdependenz zwischen Fachplanung und Regulierung II. Ausblick: Vorbild einer Fachplanung für Windenergie an Land? 1. Umriss der Untersuchung 2. Bisherige Hemmnisse des Windenergieausbaus an Land a) Defizitäre Flächensicherung b) Fehlende gesamträumliche Steuerung und Abstimmung mit Netzkapazitäten 3. Lösungsansätze des Wind-an-Land-Gesetzes 2023 a) Defizite zuvor vorhandener Instrumente aa) (Räumliche) Steuerung durch Regulierungsrecht bb) Raumordnungsrecht cc) Zwischenergebnis b) Maßnahmen im Einzelnen aa) Vorgabe gestaffelter Flächenbeitragswerte im Rahmen des WindBG bb) Integration der Flächenziele in das BauGB cc) Flankierende Maßnahmen im Zuge des „Osterpakets“ 2022 und der Durchführung der europäischen Notfall-VO (1) Allgemeiner Abwägungsvorrang für EE-Projekte und Standardisierung der Signifikanzprüfung (2) Keine Umweltverträglichkeits- und Artenschutzprüfung innerhalb von Windenergiegebieten (§ 6 WindBG n. F.) c) Einordnung des gesetzgeberischen Lösungsansatzes in die jüngere Fachdiskussion 4. Gestaltungsoptionen einer Fachplanung in Anlehnung an das zentrale Modell a) Vorüberlegungen aa) Berücksichtigung grundlegender Unterschiede zur Situation „offshore“ bb) Gesetzgebungskompetenz des Bundes cc) Entscheidungskomplexität als Maßstab der Verfahrensstufung b) Vorhandene Gestaltungsvorschläge aa) Zentrale Flächensuche auf Bundesebene bb) Zentrale Bedarfsplanung und verpflichtende Gebietsmeldungen der Länder cc) Antizipierte Festsetzung von Windparkgebieten durch die Genehmigungsbehörden dd) Planfeststellungsvorbehalt c) Bewertung und alternative Konzeptvorschläge aa) Bundeseigene Flächenanalyse nur hinsichtlich fachlicher Einzelaspekte bb) Gebietsmeldungen der Länder und bundesbehördliche Bestätigung? cc) Planfeststellungsvorbehalt dd) Verknüpfung zwischen Ausschreibungs- und Zulassungsebene? ee) Mehrstufiges Abschichtungs- und Evaluationssystem ff) Zusammenfassung 5. Gesamtbewertung und Fazit a) Bewertung der fachplanerischen Lösung im Vergleich zum Wind-an-Land-Gesetz b) Fazit: Zentrales Modell als Vorbild einer landseitigen Erzeugungsplanung für Windenergie? Kapitel 6: Schlussbetrachtung und Ausblick Literaturverzeichnis Sachregister