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Die Kunst der Außenseiter. Ausstellungen und Künstlerkarrieren im absolutistischen Paris jenseits der Akademie

مشخصات کتاب

Die Kunst der Außenseiter. Ausstellungen und Künstlerkarrieren im absolutistischen Paris jenseits der Akademie

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783835346352, 9783835339071 
ناشر: Wallstein 
سال نشر: 2021 
تعداد صفحات: 408 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 3 Mb 

قیمت کتاب (تومان) : 67,000



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توجه داشته باشید کتاب هنر بیگانگان نمایشگاه ها و حرفه های هنرمندان در پاریس مطلقه فراتر از آکادمی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Umschlag
Titel
Impressum
Inhalt
Einleitung
	Licht und Schatten
	Orte der Sichtbarkeit
	Spurensuche
Kapitel 1. Alternative Kunstausstellungen in Paris und ihre Akteure
	1.1 Die ›befreite‹ Ausstellung und die Sichtbarkeit der ›Anderen‹
	1.2 Die älteste Kunstausstellung von Paris und die Salons der Académie royale im Louvre
		Die Geburt der Kunstausstellung in Paris auf der Place Dauphine
		Publikum und Marktwert – Die Place Dauphine als Motor der Akademie-Ausstellungen im Louvre
	1.3 Die Entwicklung der Kunstkritik zwischen akademischem Diskurs und anonymen Pamphleten
		La Font de Saint-Yenne, Diderot und die akademische Kunstkritik
		Polemik und Politik
	1.4 Resümee
Kapitel 2. Konkurrenzen, Adaptionen – Die Académie de Saint-Luc (1649-1776) zwischen Handwerk und ›freier‹ Kunst
	2.1 Die Pariser Künstler zwischen Zunft und Hof
	2.2 Ein neues System
		Die Gründungen der Académie royale de peinture et de sculpture (1648) und der Académie de Saint-Luc (1649)
		›Arbeit‹ und ›Kunst‹ – Symbolische Machtpolitik zwischen Zunft und Akademie
		Identitätsstiftende Diskurse – Die conférences der Académie royale de peinture et de sculpture und die Rolle des Amateur
	2.3 Status, Monopol und Konkurrenz
		Theorie und Praxis – Die concours, das Aktzeichnen und die akademische Kunstausbildung
		Die Académie de Saint-Luc und ihre Protektion durch die Familie Voyer d’Argenson
	2.4 Gattungen, Techniken, Karrierechancen – Die Ausstellungen der Académie de Saint-Luc
		Ausstellungsprofil und Akteure
		Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens I – Institutionelle Anerkennung von Künstlerinnen
		Die Bewertung der Ausstellungen der Lukasakademie – Versuch einer kritischen Revision
	2.5 Nationale Größe und Kontrollverlust – die Kunstpolitik des letzten directeur général des bâtiments du roi und das Ende der Académie de Saint-Luc
		Ungeliebte ›Akademie‹ – Die Académie de Saint-Luc zwischen Zunft und königlicher Kunstverwaltung
		Der comte d’Angiviller als directeur général des bâtiments und sein patriotisches Projekt der Grands Hommes de la France
		Die Schließung der Académie de Saint-Luc (1776) und die ›Befreiung‹ der Künste
	2.6 Paris nach der Schließung der Zunft: ›Befreite‹Künstler, der  Kunstmarkt und neue Konzepte
		libertas artibus restitua – Die Freiheit der Kunst ist wieder hergestellt?
		Der Pariser Kunstmarkt – alte Fragestellungen und neue Entwicklungen
	2.7 Resümee
Kapitel 3. Die Projekte für ein Kunstzentrum im Colisée –Modernität, Internationalität und Partizipation als Gegenentwurf zur Académie royale de peintureet de sculpture
	3.1 Neue Dynamiken an neuen Orten
	3.2 Von der Themse an die Seine – Kulturtransfer zwischen London und Paris
		»La douce égalité« – Die Entwicklung der Pariser Vauxhall-Kultur
		Das Colisée und die Rolle der bildenden Künste in der Vauxhall-Kultur
	3.3 Kunst oder Kommerz? Die Colisée-Ausstellung von 1776
		Eine neue Ausstellung für die Hauptstadt
		Die Colisée-Ausstellung als internationales Künstlerforum und der Pariser Wille-Zirkel
	3.4 Die erweiterten Pläne für 1777 und ihr Bedrohungspotenzial für die Académie royale
		Das Colisée als alternatives Kunstzentrum der Hauptstadt
		Weimar und Paris – Moderne Konzepte und Ideentransfer
		Neu und bedrohlich – Misstöne und öffentliche Debatte
	3.5 Das Ende der Colisée-Initiative und die Folgen
		Das Colisée-Verbot
		Der Rechtsstreit, seine kunstpolitischen Implikationen und die öffentliche Resonanz
	3.6 Resümee
Kapitel 4. Kunst und Experiment – Die Ausstellungen im Salon de la Correspondance (1779-1787) zwischen Objektstudium und innovativer Kunstbetrachtung
	4.1 Der Salon de la Correspondance von Pahin de la Blancherie – ein musée der Aufklärung und seine Akteure
	4.2 Kunstbetrachtung als vergleichendes Objektstudium im Kontext des aufgeklärten musée
		Die frühen Wechselausstellungen
		Der Salon de la Correspondance und die Académie royale des Sciences
		Die Correspondance als Forum jenseits der Gattungsgrenzen: Der Künstler und Erfinder Arnaud Vincent de Montpetit
	4.3 Die Popularisierung des Salon de la Correspondance und die Autonomisierung der Kunstausstellungen
		Die Funktion der neuen Kunstausstellungen und ihre Akteure
		Alte Unbekannte: Die Künstler Lorta und Mauperin bei den Pariser Kunstausstellungen
		Der Ausstellungsraum als Bühne: Johann Anton de Peters und Franz Peter Joseph Kymli
	4.4 Der Salon de la Correspondance und die Académie royale de peinture et de sculpture
		Die Karriere eines Verschmähten: Joseph Ducreux’ têtes d’expression im Salon de la Correspondance
		Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens II – Adélaïde Labille-Guiard und Elisabeth Vigée-Lebrun auf dem Weg in die Académie royale
		Künstler der Académie royale im Salon de la Correspondance
		Der Salon de la Correspondance und die königliche Kunstverwaltung: vergebliches Werben um Anerkennung
	4.5 Der Salon de la Correspondance an der Schwelle zum modernen Ausstellungshaus
		Improvisation und erste Schritte: Ein Überblick über das Werk der Künstlerfamilien Restout und Hallé im Juli 1782
		Ungeliebte Öffentlichkeit: Claude Joseph Vernet und die erste monografische Retrospektive eines lebenden Künstlers (1783)
		Die Überblicksausstellung zur französischen Schule und der goût patriotique
		Eskalation: Ausstellungsmonopol und Nationalkunst als Konfliktfelder mit der königlichen Kunstverwaltung
	4.6 Resümee
Kapitel 5. Ideal und Elend – Die jungen Künstlerinnen und Künstler der Expositions de la Jeunesse (um 1759-1791)
	5.1 Eine Ausstellung erfindet sich neu
	5.2 Die Ausstellungen der Place Dauphine als Forum der Künstlerjugend (um 1759-1788)
		»[…] zu förderlich für die jungen Künstler […], um nicht lobend erwähnt zu werden« – Kunstkritik und pädagogischer Auftrag auf der Place Dauphine
		Die Ausstellung als Arena
	5.3 Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens III – Die jungen Künstlerinnen auf der Place Dauphine
		Berufskünstlerinnen und Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert
		Adélaïde Labille-Guiards ›Musenhort‹ auf der Place Dauphine
	5.4 Konkurrenz und Debatte
		Der Kampf um Sichtbarkeit
		Misogyne Kritik und Satire – Maucerts Darstellung der Place Dauphine von 1784
		»[D]iese neue Manie, Malerin zu werden« – Die Debatte um den Beruf der Malerin im »Journal Général de France« (1785)
	5.5 Die Place Dauphine als Ort der Utopien
		Historienmalerinnen und der Traum von Griechenland
		Die letzten Jahre bei Lebrun (1789-1791) – Kontinuitäten, Zäsuren, Aufbrüche
	5.6 Resümee
Schluss
	Inszenierung, Experiment und Diversifizierung des Kunstbegriffs
	Neue Akteure, neue Konkurrenzen
	Anerkennung und Karriere
	Umkämpfte ›Freiheit‹
	Geschlechterverhältnisse
	Paris und Europa
	Kunst und Revolution
Dank
Appendix
Bibliografie
	Unpublizierte Quellen
	Publizierte Quellen (unter Berücksichtigung späterer Editionen)
	Auktionskataloge
	Zeitungen und Zeitschriften des 18. Jahrhunderts
	Forschungsliteratur
	Ausstellungskataloge
	Nachschlagewerke / Online-Ressourcen
	Abbildungsnachweis
	Personenregister




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