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Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland: Eine volkswirtschaftlich-soziologische Bestandsaufnahme

مشخصات کتاب

Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland: Eine volkswirtschaftlich-soziologische Bestandsaufnahme

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3531176617, 9783531176611 
ناشر: Vs Verlag 
سال نشر: 2011 
تعداد صفحات: 399 
زبان: German  
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 5 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 89,000



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توجه داشته باشید کتاب گروه های آتش نشانی داوطلبانه در اتریش و آلمان: یک فهرست اقتصادی و جامعه شناختی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland (2011)
......Page 1
ISBN: 9783531176611......Page 4
--> Inhalt......Page 8
Abbildungsverzeichnis......Page 16
Tabellenverzeichnis......Page 20
Abkürzungsverzeichnis......Page 26
Vorwort und Dank......Page 28
1 Einleitung, Themenheranführung und Forschungsstrategie......Page 30
2.1 Das Feuerlöschwesen zur Römerzeit (300 v. Chr. – 500 n. Chr.)......Page 38
2.2 Der Brandschutz im Mittelalter (500 n. Chr. – 1500 n. Chr.)......Page 39
2.3 Das Feuerlöschwesen in der Neuzeit (1500 n. Chr. – 1800 n. Chr.)......Page 40
2.4 Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehren......Page 41
2.5 Die Rolle von Carl Metz als Begründer der freiwilligen Feuerwehren......Page 46
2.6 Der gemeinsame Weg österreichischer und deutscher Feuerwehren......Page 48
2.8 Die NS-Diktatur und der zweite Weltkrieg......Page 50
2.10 Die Entwicklung des Feuerwehrwesens – eine Schlussbetrachtung......Page 52
3.1 Gesetzliche Grundlagen......Page 55
3.2 Feuerwehrverbände......Page 61
4 Die Feuerwehren als Mittel zur Erfüllung staatlicher Schutzp ichten......Page 62
4.1 Der verfassungsrechtliche Inhalt der Schutzp icht......Page 63
4.1.2 Staatsgerichtete objektive P ichten......Page 64
4.1.3 Die subjektiv-rechtliche Dimension der Grundrechte......Page 65
4.1.4 Das Untermaßverbot......Page 66
4.1.5 Der geschützte RechtsgüterbestandLeben und körperliche Unversehrtheit als vitale Basis......Page 68
4.1.6 Staatliche GarantieGrundrechtliche Schutzp ichten als Teil der Staatszielbestimmung......Page 69
4.1.7 Kontrolldichte......Page 70
4.2.1 Der Industriestaat als Risiko- und Präventionsstaat (Möstl: 2002, 253–254)......Page 71
4.2.3 Risikovorsorge als Verfassungsgebot......Page 72
4.3 Zeitkritische Anforderungen an feuerwehrbezogene Tätigkeiten......Page 73
4.3.1 Der zeitliche Verlauf von Raumbränden......Page 76
4.3.3 Feuerwehrsystem – O.R.B.I.T......Page 77
4.3.4 Ergänzende Aspekte und Bewertungen......Page 80
4.4.1 Der schutzp ichtenorientierte Gehalt der Brandschutzgesetzgebung......Page 81
4.5.1 Gefahren für die angemessene Erfüllung der Schutzp ichten......Page 86
4.5.2 Gesetzgeberisches Handeln......Page 87
5.1.1 Der Mensch als gesellschaftstheoretischer Ausgangspunkt......Page 89
5.1.2 Die gesellschaftliche Entwicklung......Page 90
5.1.3 Die Entstehung des modernen Staates......Page 92
5.2 Die ökonomische Begründung des Staates......Page 96
5.2.1 Wertschöpfung und Wertschätzung......Page 97
5.2.2 Staats- und wirtschaftspolitische Rolle der öffentlichen Feuerwehren......Page 99
5.3 Marktversagen als Grundlage staatlicher Intervention......Page 101
5.3.1 Ursachen für Marktversagen......Page 102
5.4.1 Externe Effekte......Page 119
5.4.2 Informationsde zite......Page 124
5.4.3 Monopole......Page 127
5.4.4 Das öffentliche Gut Feuerwehr......Page 130
6 Die Verfügbarkeit ehrenamtlicher Feuerwehrangehöriger......Page 142
6.1 Untersuchungskonzept......Page 143
6.1.1 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 144
6.1.2 Methodische Grundlagen der Untersuchung......Page 145
6.2 Datenerhebung......Page 148
6.3 Auswertung......Page 150
6.3.1 Österreich......Page 151
6.3.2 Deutschland......Page 158
6.4.1 Hypothese 1: Anzahl der Feuerwehreinsätze nach Raumstrukturtyp......Page 166
6.4.2 Hypothese 2: Flächendeckende Tagesalarmsicherheit ist gering......Page 168
6.4.3 Hypothese 4: Flächendeckende Kompensationsbemühungen sind gering......Page 170
6.4.4 Zusammenfassung der Hypothesenprüfung......Page 172
7.1 De nition von Wirkradien......Page 173
7.1.1 De nition von räumlichen Zuständigkeiten......Page 174
7.1.2 De nition der personellen Ausstattung......Page 175
7.1.3 Modelldarstellung......Page 178
7.2 De nition der baulichen Kosten......Page 180
7.2.1 Entwicklung einer Basisliegenschaft......Page 181
7.2.2 De nition von Anpassungsnotwendigkeiten......Page 185
7.3 De nition der räumlichen und personellen Ausstattung von Wirkradien......Page 192
7.3.1 Österreich......Page 195
7.3.2 Deutschland......Page 197
7.4 Bewertung der Untersuchungsergebnisse......Page 198
7.4.2 Ermittlung der Einsatzbereiche......Page 199
7.4.3 Parallele Schadensereignisse......Page 201
7.4.5 Fazit......Page 203
8.1 Personalfaktoren im beru ichen Feuerwehrwesen......Page 205
8.2.1 Personalkosten......Page 207
8.2.2 Sach- und Gemeinkosten......Page 210
8.2.3 Bestimmung des „Pro-Kopf-Aufwandes“ im beru ichen Feuerwehrwesen......Page 211
8.3 Beru iche Feuerwehrinfrastruktur......Page 212
8.3.1 Löschstaffel (Variante 1)......Page 213
8.3.3 Löschzug (Variante 3)......Page 214
8.3.4 Personelles und technisches Verstärkungspotential (Variante 4)......Page 215
8.4.1 Standortanforderungen Österreich......Page 216
8.4.2 Standortanforderungen Deutschland......Page 217
9.1 Untersuchungskonzept......Page 221
9.1.2 Erhebung der Untersuchungsdaten......Page 222
9.1.3 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 223
9.2 Konzeptionelle Entwicklung der Untersuchung......Page 225
9.2.1 Konzeptionelles Modell der Untersuchung......Page 226
9.3 Auswertung......Page 227
9.3.1 Österreich......Page 228
9.3.2 Deutschland......Page 235
9.5 Hypothesen der Untersuchung......Page 245
10.1.1 Freiwillige Feuerwehren......Page 247
10.1.2 Berufsfeuerwehren......Page 248
10.3 Investive Aufwendungen......Page 252
10.4 Grenzen der Gegenüberstellung......Page 255
11.1 Arbeit......Page 259
11.1.1 Die „Evolution“ der Arbeit......Page 260
11.1.2 Die identitätsstiftende Wirkung der Arbeit......Page 261
11.2.2 De nition und Abgrenzung ehrenamtlicher Tätigkeiten......Page 263
11.2.3 Einsatz- und Tätigkeitsbereiche......Page 264
11.2.4 Ehrenamt in Österreich und Deutschland......Page 265
11.3 Motivation......Page 271
11.3.1 Motivationsforschung......Page 272
11.3.2 Forschungsergebnisse......Page 277
11.4.1 Crowding-Out-Effekt......Page 281
11.5 Implikationen für das ehrenamtliche Feuerwehrwesen......Page 291
12.1 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 293
12.2 Datenerhebung......Page 294
12.2.1 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 1......Page 295
12.2.2 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 2......Page 296
12.2.3 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 3......Page 298
12.2.4 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 4......Page 300
12.2.5 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 5......Page 301
12.3 Konzeptionelle Entwicklung eines Befragungsprojektes......Page 303
12.3.1 Konzeptionelles Modell der Untersuchung......Page 304
12.3.2 Hypothesen der Untersuchung......Page 305
12.3.3 Datenerhebung......Page 306
12.4.1 Hypothesen......Page 307
12.4.2 Weitere Untersuchungsergebnisse......Page 323
12.5 Ökonomisch-soziologische Betrachtungen......Page 349
13.2 Staatliche Schutzp ichtenwahrnehmung durch die Feuerwehren......Page 366
13.3 Volkswirtschaftliche Grundlagen......Page 367
13.5 Die Infrastruktur der Feuerwehren......Page 368
13.6 Finanzieller Aufwand für eine beru iche Feuerwehrinfrastruktur......Page 369
13.7 Finanzieller Aufwand für die ehrenamtliche Feuerwehrinfrastruktur......Page 370
13.9 Ehrenamtliche Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren......Page 371
13.10 Soziologische Untersuchung......Page 372
14.1 Das Instrumentarium staatlicher Schutzp ichtenerfüllung......Page 373
14.2 Die Finanzierung der öffentlichen Feuerwehren......Page 375
14.3 Die ganzheitliche Leistungsfähigkeit des Feuerwehrsystems......Page 376
14.4 Die gesamtgesellschaftlichen Ein üsse auf das Feuerwehrehrenamt......Page 378
14.5 Die künftigen Anreizstrukturen im ehrenamtlichen Feuerwehrwesen......Page 379
14.6 Das Ausbildungsund Betreuungswesen der Freiwilligen Feuerwehren......Page 380
14.7 Zusammenfassung......Page 381
14.8 Weiterer Forschungsbedarf......Page 383
15 Schlusswort......Page 385
Literaturverzeichnis......Page 387




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