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ویرایش: 1.
نویسندگان: Martin Repohl
سری:
ISBN (شابک) : 3756015416, 9783756015412
ناشر: Nomos
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 440
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
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Cover Teil 1: Implikationen: Vom Unbehagen an den Dingen zum Unbehagen an ihrer Beschreibung Kapitel 1: Einleitung 1.1. Auch die Dinge machen etwas mit uns, aber was? 1.2. Der Gang der Untersuchung 1.3. Terminologische Notiz: Dinge schreibend explizieren Kapitel 2: Implizite Debatte – Eindrücke materieller Beziehungsqualität in Philosophie und Sozialwissenschaft 2.1. Wenn sich ein Phänomen andeutet: Eindrücke und ihre Systematisierung 2.2. Vom Unbehagen zur Indifferenz zur Bedrohung – und die Suche nach einer Antwort: Implikationen materieller Beziehungsqualität in der Debatte Phase 1: Das Unbehagen an der Indifferenz Phase 2: Die Selbstverständlichung der Indifferenz Phase 3: Entleerte Affirmation Phase 4: Wiederentdeckung im Zeichen der Katastrophe Phase 5: Die Suche nach einer responsiven Haltung 2.3. Von der impliziten zur expliziten Analyse Kapitel 3: Explizite Debatte – Analytische Unterscheidungen in der sozialwissenschaftlichen Frage nach Materialität 3.1. Resonanz und Entfremdung – Hartmut Rosas Begriff der Weltbeziehung als Schlüsselkonzept 3.2. Sichtschneisen im Forschungsstand: Konditionierung, Erfahrungsqualitäten, Weltzustände 3.2.1. Konditionierung: Materialität als Disposition für Beziehung 3.2.2. Erfahrungsqualitäten: Die Unterscheidung von Homogenität und Heterogenität 3.2.3. Weltzustände: Metaphern der materiellen Struktur von Lebenswelt 3.3. Von der expliziten zur phänopraktisch-soziologischen Analyse Kapitel 4: Konzeptbildung – Wie man ein Phänomen expliziert 4.1. Auch Sozialwissenschaftler:innen sind involviert – Zu den Möglichkeitsbedingungen des eigenen Forschens 4.2. Weltbeziehung, Eignungen/Neigungen, Lebenswelt – Konzeptgrundlagen 4.2.1. „Resonante Objektkonfigurationen“ – Zum Anteil materieller Entitäten an der Dynamik von Weltbeziehung 4.2.2. Von „Eignungen und Neigungen“ – Jens Soentgens Phänomenologie der Materialität 4.2.3. Die materiellen Strukturen der Lebenswelt – Die Dinge in der Phänomenologie Hans Blumenbergs 4.3. Holistische Differenzierung – Über das Setzen von produktiven Unterscheidungen Objekt – Materielle Eigendynamik in Beziehungen beobachten Subjekt – Selbstbeobachtung während der Beobachtung des Objektes Welt – Weltbeziehung durch Materialität beobachten Teil 2: Explikationen: Dem Phänomen der materiellen Beziehungsqualität auf der Spur Kapitel 5: Vorgehensweise – Zur Phänopraxie und Didaktik materieller Beziehungsqualität 5.1. Methodologie: Die Materialität der Dinge als Desiderat einer konkreten Dingwissenschaft 5.2. Methode: Phänopraxie – Fünf Prinzipien und eine Bemerkung zur Didaktik Prinzip 1: Gemeinsames Aufsuchen der Phänomene Prinzip 2: Hinsehen statt Ansehen Prinzip 3: Sinnliche Interaktion und emotionale Teilhabe Prinzip 4: Experimenteller Realismus Prinzip 5: Aktivität und Passivität Didaktik: Bildung zur Weltfähigkeit 5.3. Datenauswertung: Strukturen materieller Dispositionalität Kapitel 6: Analyse I – Von Discountmöbeln, smarten Häusern, kaputten Radios, Pilzmaterial und Atommüll: Die Empirie materieller Beziehungsqualität 6.1. Was Dinge mit uns machen: Die fünf Typen materieller Beziehungsqualität 6.1.1. Themenfeld A: Stillgestellte Beziehungsqualität: Über Discountmöbel, Plastikspielzeug und Murks 6.1.2. Themenfeld B: Technisch hergestellte Beziehungsqualität: Von aktiven Dingen, smarten Materialien und noch smarteren Häusern 6.1.3. Themenfeld C: Sekundäre Beziehungsqualität: Über kaputte, gebrauchte, wiedergefundene und upgecycelte Dinge 6.1.4. Themenfeld D: Natürliche Beziehungsqualität: Unverpackte Dinge, Holzskulpturen und Pilzmaterial 6.1.5. Themenfeld E: Subversive Beziehungsqualität: Vom Hausmüll, über Giftmüll und Atommüll an die Grenzen der Lebenswelt 6.2. Stillgestellt, technisch, sekundär, natürlich und subversiv: Die fünf Typen materieller Beziehungsqualität Kapitel 7: Analyse II – Phänomenaspekte materieller Beziehungsqualität 7.1. Metaphern materieller Beziehungsqualität 7.2. Materielle Beziehungsqualität 7.2.1. Phänomenaspekte dessen, was materiell ist 7.2.2. Phänomenaspekte dessen, was Beziehungsqualität ist 7.2.3. Kontextfaktoren materieller Beziehungsqualität 7.3. Heuristische Anwendung der Begriffsbildung: Die Spektren enge/weite materielle Beziehungsqualität sowie Resonanz/Entfremdung Kapitel 8: Analyse III – Die Beziehungsqualität der materiellen Welt 8.1. Die „Aufteilung“ der materiellen Lebenswelt in enge und weite Weltzustände Teilstruktur 1: Enge Beziehungsqualität durch Entfremdung Teilstruktur 2: Weite Beziehungsqualität durch Resonanz Zur Ästhetik der Lebenswelt Teilstruktur 3: Resonanz trotz enger Beziehungsqualität Teilstruktur 4: Entfremdung trotz weiter Beziehungsqualität Zur Phänomenologie der ökologischen Krise 8.2. Politik der Weltbeziehung als „Aufteilung“ materieller Beziehungsqualität 8.3. Ambivalenz als Produkt der „Aufteilung“ der materiellen Lebenswelt Teil 3: Konklusionen: Für eine Ökologie materieller Beziehungsqualität Kapitel 9: Diskussion 9.1. Neue Antworten auf neue Fragen: Die Soziologie materieller Beziehungsqualität – Resümee der Untersuchung 9.2. Von der Kultur der „Aufteilung“ zur Schrottkultur: Fünf Thesen zur Ökologie materieller Beziehungsqualität These 1: Eine Politik der Adaption muss eine der weiten Beziehungsqualität sein. These 2: Nachhaltige Nachhaltigkeit kann sich nur als Schrottkultur selbstverständlichen. These 3: Die Gestaltung weiter Weltzustände bedarf einer Ethik der Metaresponsivität. These 4: Die wesensmäßige Ästhetik materieller Beziehungsqualität ist eine fraktale. These 5: Weltbeziehungen sind symmetrisch, materielle Beziehungsqualität holistisch. 9.3. Zur Kritik der materiellen Welt Kapitel 10: Weltfähigkeit – Auf der Suche nach Resonanz in einer prekären Welt Danksagung Literaturverzeichnis