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ویرایش:
نویسندگان: Matthias Casper
سری:
ISBN (شابک) : 9783161579271, 3161485580
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2020
تعداد صفحات: 545
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 45 مگابایت
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Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\n1. Teil Grundlegung\n § 1 Einleitung\n I. Untersuchungsgegenstand und Anliegen der Arbeit\n 1. Bedeutung und Erscheinungsformen von Optionsverträgen\n 2. Der Optionsvertrag als Unterfall von Vereinbarungen im Vorfeld des Vertragsschlusses\n 3. Zielsetzung der Arbeit\n II. Themenbegrenzung\n III. Gang der Untersuchung\n IV. Terminologischer Überblick\n 1. Das Optionsrecht\n 2. Festofferte bzw. längerfristig bindendes Angebot\n 3. Der Optionsvertrag\n 4. Der Hauptvertrag\n 5. Optionsgegenstand und Optionsprämie\n 6. Optionsnehmer und Optionsgeber\n § 2 Wirtschaftliche Ursachen für den Abschluß von Optionsverträgen\n I. Sicherungs- und Risikoverminderungsfunktion\n 1. Entscheidungen unter Unsicherheit als Ausgangspunkt\n 2. Hedgestrategien\n II. Das Spekulationsmotiv\n 1. Der uneinheitliche Spekulationsbegriff\n 2. Spekulation als wirtschaftlich legitimes Handeln?\n 3. Begünstigung der Spekulation mit Optionsverträgen durch den Leverage-Effekt\n III. Finanzierungsfunktion\n IV. Weitere Ursachen\n 1. Vergütungsfunktion\n 2. Rangsicherung bei technischen Innovationen\n 3. Vorfinanzierungsfunktion für den Optionsgeber\n 4. Vereinfachung des „einseitigen“ Vertragsschlusses im Massengeschäft\n IV. Fazit\n § 3 Entwicklung und Typenbildung\n I. Die Entwicklung des Optionsvertrages neben dem Vorvertrag\n 1. Entwicklung des Wiederkaufsrechts\n 2. Überblick über die Entwicklung des Vorvertrages und seiner Dogmatik\n 3. Herausbildung des Optionsvertrages\n II. Typenbildung\n 1. Eigenständige Optionsverträge\n a) Optionsverträge mit Sicherungscharakter\n b) Verselbständigte Optionsgeschäfte\n c) Optionsverträge im Gesellschaftsrecht mit Finanzierungs- oder Vergütungsfunktion\n d) Entgeltliche und unentgeltliche Optionsverträge\n 2. Optionsklauseln\n a) Vertragsbezogene oder unselbständige Optionsklauseln\n b) Selbständige Optionsklauseln\n 3. Einordnung des Wiederkaufsrechts\n III. Typusbildende Merkmale eines Optionsvertrages\n § 4 Rechtsnatur\n I. Fragestellungen und Vorgehensweise\n II. Bestandsaufnahme\n 1. Die Einheitstheorie in der Rechtsprechung\n a) Der Optionsvertrag als bedingter Hauptvertrag\n b) Die Rechtsprechung zur Einordnung von Optionsverträgen als Termingeschäfte\n 2. Die Einheitstheorie im Schrifttum\n 3. Erscheinungsformen der Trennungstheorie\n a) Festofferte in Erfüllung eines Angebotsvertrages\n b) Der Angebotsvertrag als vertraglich eingekleidete Festofferte\n c) Gestaltungsrechtstheorie\n d) Gemeinsame Aussagen zur Rechtsnatur\n 4. Optionsvertrag als Sammelbegriff für verschiedene Begründungsformen\n III. Diskontinuität zwischen Optionsvertrag und Hauptvertrag\n 1. Kontinuität und Diskontinuität von Schuldverhältnissen als Ausgangspunkt\n 2. Einwände gegen die Annahme eines wollensbedingten Hauptvertrages\n a) Keine Unzulässigkeit von Wollensbedingungen\n b) Begrenzte Regelungswirkung eines wollensbedingten Vertrages\n 3. Options- und Hauptvertrag als einheitliches, organisches Schuldverhältnis?\n a) Ansatz für eine mögliche Neudeutung der Einheitstheorie\n b) Einwände gegen ein einheitliches Schuldverhältnis\n 4. Fazit\n IV. Die Kreationsfunktion des Optionsvertrages und die Rechtsnatur des Optionsrechts\n 1. Die Aufgaben des Optionsvertrages\n 2. Das Optionsrecht als selbständiges Gestaltungsrecht\n a) Begriff und Funktion von Gestaltungsrechten\n b) Die Rechtsnatur der Annahmebefugnis aus einem einfachen Angebot\n c) Optionsrecht als Gestaltungsrecht\n d) Optionsvertrag und Optionsausübung als Tatbestandsmerkmal des Hauptvertrages\n 3. Der Optionsvertrag im Kontext von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft\n V. Der Optionsvertrag als gegenseitiger, aleatorischer Vorfeldvertrag sui generis\n 1. Aleatorischer Vorfeldvertrag sui generis\n 2. Der entgeltliche Optionsvertrag als atypisch gegenseitiger Vertrag\n VI. Die Rechtsnatur von Optionsklauseln\n 1. Selbständige Optionsklauseln\n 2. Vertragsbezogene Optionsklauseln\n VII. Weitere Begründungsformen des Optionsrechts?\n 1. Der weite Optionsbegriff in Rechtsprechung und Schrifttum\n 2. Keine einseitige Begründung von Optionsrechten\n 3. Weiterverweis hinsichtlich weiterer möglicher, vertraglicher Begründungsformen\n VIII. Ergebnis\n § 5 Abgrenzung des Optionsvertrages von verwandten Rechtsinstituten\n I. Abgrenzung von vertragsvorbereitenden Erklärungen und Vereinbarungen sowie von anderen Vorfeldverträgen\n 1. Erklärungen und Vereinbarungen während laufender Vertragsverhandlungen\n 2. Vorvertrag\n a) Begriff und Voraussetzungen des Vorvertrages\n b) Abgrenzung zu beidseitig verpflichtenden Vorverträgen\n c) Abgrenzung zum einseitig verpflichtenden Vorvertrag\n d) Begründung eines Optionsrechts?\n 3. Vorrechtsverträge\n a) Vorhand\n b) Vorkaufsrecht\n c) Sonstige Einlösungs- und Eintrittsrechte\n 4. Ankaufsrechte\n 5. Rahmenverträge\n II. Abgrenzung vom bedingten Vertrag\n III. Abgrenzung von wirtschaftlich verwandten Festgeschäften\n 1. Wahlschuld sowie Ersetzungsbefugnis\n 2. Subskription\n 3. Unbedingte Termingeschäfte: Forwards und (Financial) Futures\n 4. Ältere Erscheinungsformen des Termingeschäfts (Prämien-, Stellage-, Nochgeschäfte)\n 5. Derivative Optionsgeschäfte\n a) Terminologie\n b) Überblick über die Erscheinungsformen derivativer Optionsgeschäfte\n c) Rechtsnatur derivativer Optionsgeschäfte\n 6. Swapgeschäfte\n IV. Enger Begriff des Optionsrechts und Fazit\n2. Teil Gemeinsame Grundsätze aller Optionsverträge\n § 6 Tatbestand, Inhalt und Wirksamkeitsvoraussetzungen\n I. Tatbestand und Zustandekommen des Optionsvertrages\n 1. Einigung\n 2. Bestimmtheit des Options- und des Hauptvertrages\n a) Das schuldrechtliche Bestimmtheitserfordernis, Fragestellung\n b) Bestimmtheit des Leistungsgegenstandes und der Vertragspartner des Optionsvertrages\n c) Notwendiger Umfang der Fixierung des Hauptvertrages\n 3. Vereinbarung des Optionsrechts und Person des Optionsnehmers\n a) Der Normalfall\n b) Optionsvertrag zugunsten Dritter\n c) Eigenes Optionsrecht mit Benennungsrecht\n d) Dauer des Optionsrechts\n 4. Stillhalteverpflichtung sowie Verschaffungs- und Erhaltungspflicht des Optionsgegenstandes\n a) Stillhalte- und Verschaffungspflicht im Falle einer Stückschuld\n b) Die Stillhalteverpflichtung bei einer Gattungsschuld\n c) Die Erhaltungspflicht des Optionsgegenstandes\n d) Die Stillhalteverpflichtung als Dauerschuld\n 5. Der bedingte bzw. befristete Optionsvertrag\n 6. Zusammenfassendes Ergebnis\n II. Die Optionsprämie\n 1. Gestaltungsmöglichkeiten\n 2. Rechtliche Qualifikation\n III. Sonstige Vereinbarungen in Optionsverträgen\n 1. Optionsbezogene Regelungen\n 2. Haftungsregeln und Vereinbarungen mit Bezug auf den Optionsgegenstand\n 3. Allgemeine vertragsbezogene Regelungen\n IV. Formerfordernisse\n 1. Fragestellungen und Vorgehensweise\n 2. Formerfordernis des Optionsvertrages\n 3. Wiederholung des Formerfordernisses bei Ausübung des Optionsrechts?\n 4. Umfang des Formerfordernisses\n 5. Heilung formnichtiger Optionsverträge\n V. Sonstige Wirksamkeitsvoraussetzungen\n 1. Zustimmungserfordernisse hinsichtlich des Hauptvertrages\n 2. Sittenwidrige Knebelung durch zu langfristige Bindung\n § 7 Die Ausübung des Optionsrechts und die Beendigung des Optionsvertrages\n I. Anforderungen an eine wirksame Optionsausübung\n 1. Bestimmtheit der Ausübungserklärung\n 2. Bedingungsfeindlichkeit\n 3. Unveränderte Bezugnahme auf den Hauptvertrag\n 4. Ausübung des Optionsrechts durch oder gegen eine Personenmehrheit\n 5. Sonstige Anforderungen an die Optionsausübung\n a) Form\n b) Zustimmungserfordernisse\n c) Einhaltung der Optionsfrist\n d) Schranken\n e) Verpflichtung zur gleichzeitigen Erbringung der Gegenleistung aus dem Hauptvertrag\n 6. Zugang\n II. Beendigung des Optionsvertrages\n 1. Erlöschen des Optionsvertrages durch Ausübung des Optionsrechts\n 2. Beendigung des Optionsvertrages bei Verfall des Optionsrechts\n a) Beendigungsgründe: Ablauf der Optionsfrist; Analogie zu § 462 BGB\n b) Folgen für den Optionsvertrag\n 3. Weitere, allgemeine Beendigungsformen\n a) Rücktritt, Widerruf, Kündigung\n b) Aufhebungsvertrag\n c) Konfusion\n § 8 Der gestörte Optionsvertrag\n I. Haftung des Optionsgebers\n 1. Fragestellungen und Gang der Untersuchung\n 2. Untergang des Optionsgegenstandes (Unmöglichkeit)\n a) Unmöglichkeit der Stillhalte- und Erhaltungspflicht\n b) Schicksal des Optionsrechts\n c) Rechtsfolgen bei Ausübung des Optionsrechts\n d) Leistungsstörungsrecht ohne Herbeiführung des Hauptvertrages\n aa) Fehlende Anwendbarkeit der Vorschriften über gegenseitige Verträge\n bb) Von keiner Seite zu vertretende Unmöglichkeit: Keine Rückzahlung der Optionsprämie\n cc) Vom Optionsgeber verschuldeter Untergang des Optionsgegenstandes\n dd) Vom Optionsnehmer zu vertretender Untergang\n e) Vorrang des Leistungsstörungsrechts des Hauptvertrages?\n 3. Verletzung der Stillhalte- bzw. Erhaltungsverpflichtung\n 4. Haftung des Optionsgebers bei der Verletzung sonstiger echter vertraglicher Nebenpflichten\n 5. Gewährleistungsrecht des Optionsvertrages\n II. Haftung des Optionsnehmers\n 1. Verzug mit der Entrichtung der Optionsprämie\n a) Rücktrittsrecht des Optionsgebers\n b) Keine Anwendbarkeit der §§ 320 bis 322 BGB\n 2. Zerstörung des Optionsgegenstandes\n 3. Verletzung vertraglicher Nebenpflichten\n III. Störung oder Wegfall der Geschäftsgrundlage\n IV. Anfechtung des Optionsvertrages\n § 9 Die Option als Gegenstand des Rechtsverkehrs\n I. Fragestellungen und Gang der Untersuchung\n II. Rechtsgeschäftliche Vertragsübernahme des Optionsvertrages\n 1. Dreiseitiger Vertrag\n 2. Zweiseitiger Vertrag mit Zustimmung des verbleibenden Teils\n 3. Rechtsfolgen einer Vertragsübernahme\n III. Übertragung des Optionsrechts durch Abtretung\n 1. Meinungsstand und Gang der Untersuchung\n 2. Abtretbarkeit von Gestaltungsrechten\n 3. § 399 Alt. 1 BGB als Schranke der Abtretung von Optionsrechten?\n a) Regelungsgehalt des § 399 Alt. 1 BGB\n b) Höchstpersönlichkeit des Optionsrechts\n c) Fehlende Anwendbarkeit des § 399 Alt. 1 BGB bei isolierter Übertragung des Optionsrechts\n 4. Reichweite der Abtretung und Abgrenzung\n a) Abgrenzung zwischen den beiden Formen der Abtretung\n b) Unterschiede zwischen Abtretung des Optionsrechts mit Vertragsübernahme des Hauptvertrages und der Vertragsübernahme des Optionsvertrages\n c) Abgrenzung der Abtretung mit Vertragsübernahme des Hauptvertrages zum Optionsrecht mit Benennungsrecht\n d) Abgrenzung der isolierten Abtretung zur bloßen Ausübungsermächtigung und zur bloßen Bevollmächtigung\n 5. Das Zustimmungserfordernis\n a) Rechtsnatur und fehlende einseitige Widerruflichkeit\n b) Zustimmung im Wege ergänzender Vertragsauslegung\n 6. Form der Abtretung und der Zustimmung zur Abtretung\n 7. Schlußfolgerung und Weiterverweis hinsichtlich des Optionshandels\n IV. Schicksal des Optionsvertrages beim Tod einer Vertragspartei\n V. Verpfändung und Pfändung von Optionsrechten\n VI. Insolvenz eines der Vertragspartner\n 1. Insolvenz des Optionsnehmers\n 2. Insolvenz des Optionsgebers\n 3. Die Sonderregelung in § 104 Abs. 2 S. 2 Nr. 5 und S. 3 InsO\n 4. Besonderheiten bei Verlängerungsoptionen und Optionsklauseln in Leasingverträgen\n3. Teil Besondere Erscheinungsformen von Optionsverträgen\n § 10 An- und Verkaufsrechte sowie sonstige Optionsverträge mit Sicherungscharakter\n I. Das Wiederkaufsrecht\n 1. Einordnung als besonderer Fall des Optionsvertrages, Rechtsnatur, Anwendungsbeispiele\n 2. Begründung und Ausübung des Wiederkaufsrechts\n 3. Gewährleistungsrecht beim Wiederkauf\n 4. Übertragung des Wiederkaufsrechts\n 5. Entsprechende Anwendung der §§ 456ff. BGB auf das Wiederverkaufsrecht?\n 6. Verallgemeinerung der §§ 456ff. BGB auf alle An- und Verkaufsrechte?\n II. An- und Verkaufsrecht mit Sicherungscharakter\n 1. Typischer Inhalt von An- und Verkaufsrechten mit Sicherungscharakter\n 2. Modifikation des Gewährleistungsrechts des Hauptvertrages\n a) Tatbestand der §§ 434, 442 BGB; Analogie zu § 457 Abs. 2 BGB?\n b) Rechtsfolgen\n c) Gewährleistungsansprüche ohne Ausübung des Optionsrechts\n 3. Sonstige Besonderheiten bei An- und Verkaufsrechten\n 4. Optionsverträge im Vorfeld von Unternehmenskäufen und Beteiligungserwerb\n a) Erscheinungsformen und Gewährleistung\n b) Optionen und die Schwellenwerte nach §§ 21 WpHG, 29 WpÜG und §§ 20, 327a Abs. 1 AktG\n III. Optionsverträge im Vorfeld von Gebrauchsüberlassungsverträgen\n IV. Optionsverträge im Urheber- und Verlagsrecht\n § 11 Verselbständigte Optionsverträge\n I. Verselbständigte, unverbriefte Optionsverträge außerhalb organisierter Termin- und Kapitalmärkte (OTC-Optionen)\n 1. Kennzeichen, Erscheinungsformen, Rechtsnatur und Rechtsquellen\n 2. Besonderheiten bei Optionsverträgen auf Aktien und andere Wertpapiere\n a) Optionsverträge ohne Anwendung des Rahmenvertrages über Finanztermingeschäfte\n b) Besonderheiten bei OTC-Optionen unter Geltung des Rahmenvertrages über Finanztermingeschäfte\n 3. Besonderheiten bei An- und Verkaufsrechten auf Devisen oder Edelmetalle\n 4. Sekundärgeschäfte\n II. Optionsgeschäfte an der Eurex\n 1. Entwicklung des Optionshandels und Gründe für die Entstehung der DTB/Eurex\n 2. Bestandsaufnahme des Handelsablaufs, Fragestellungen, Gang der Untersuchung\n 3. Vertragsbeziehungen zwischen der Eurex und den Clearingmitgliedern\n 4. Besonderheiten hinsichtlich des Zustandekommens der Optionsverträge; Anfechtung\n 5. Sicherheitsleistung\n 6. Leistungsstörungen\n 7. Besonderheiten bei der Optionsausübung\n 8. Beendigung des Optionsgeschäftes durch Glattstellung\n a) Funktionsweise und Vorteile der Glattstellung gegenüber der Optionsausübung\n b) Rechtliche Qualifikation als Aufhebungsvertrag\n 9. Vertragsbeziehungen zwischen den Generalclearing- und den Nichtclearingmitgliedern\n 10. Vertragliche Beziehungen zwischen den Anlegern und den Börsenteilnehmern\n a) Grundlagen\n b) Rechte und Pflichten aus dem Kommissionsvertrag\n c) Der zweite Optionsvertrag als Außengeschäft\n d) Besonderheiten bei der Zwischenschaltung eines NCM\n 11. Besonderheiten bei der Vereinbarung eines Give-up-Geschäftes\n III. Das Fehlen von Optionsverträgen an den Warenterminbörsen\n IV. Besonderheiten bei der Verbriefung des Optionsrechts: Optionsscheingeschäfte\n 1. Terminologie und Erscheinungsformen\n 2. Einfluß der Verbriefung und der Begebung über ein Emissionskonsortium auf den Optionsvertrag\n 3. Handelsgegenstand und Rechtsnatur des Sekundärgeschäftes\n 4. Der Optionsscheinhandel an den Wertpapierbörsen\n a) Frankfurter Wertpapierbörse\n b) Optionsscheinhandel an der EUWAX in Stuttgart\n V. Die Einordnung als Finanztermingeschäft als spezielles Problem aller verselbständigten Optionsverträge\n 1. Der Paradigmenwechsel durch das 4. Finanzmarktförderungsgesetz; Ziel und Gang der Darstellung\n 2. Das Finanztermingeschäft: Rechtsbegriff oder Typus?\n 3. Die unverzichtbaren und die typusbildenden Merkmale\n a) Entwicklung der Rechtsprechung zum Börsentermingeschäft\n b) Abweichende Stellungnahmen im Schrifttum im Überblick\n c) Unverzichtbare Merkmale für das Vorliegen eines Finanztermingeschäftes\n aa) Hinausgeschobener Erfüllungszeitpunkt\n bb) Verzicht auf einen Bezug zum Terminmarkt, Schablonisierung, Glattstellungserfordernis\n cc) Abhängigkeit des Preises vom Börsen- oder Marktpreis des Basiswerts; Hebelwirkung\n dd) Zusammenfassung: Die zwei unverzichtbaren Tatbestandsmerkmale\n d) Typisierende Merkmale für einen wertenden Vergleich\n aa) Abgrenzung zum reinen Spielgeschäft\n bb) Abgrenzung zum Kassageschäft\n e) Kein Gleichlauf des Termingeschäftsbegriffs in § 2 Abs. 2a und Abs. 2 WpHG; der Optionsbegriff in § 2 Abs. 2 WpHG\n 4. Einordnung der verschiedenen Formen von Optionsgeschäften\n a) Unverbriefte Optionsgeschäfte an Termin- oder Wertpapierbörsen\n b) Sekundärgeschäfte in unverbrieften Optionsgeschäften\n c) Anwendung der §§ 37d ff. WpHG auf Optionsscheine; der Optionsscheinbegriff in § 2 Abs. 2a WpHG\n § 12 Optionsverträge mit Finanzierungsfunktion\n I. Einleitung\n 1. Fragestellungen bei Optionsverträgen mit Finanzierungsfunktion\n 2. Gang der Untersuchung\n II. Optionsanleihen i.S.d. § 221 Abs. 1 S. 1 Alt. 2 AktG\n 1. Terminologie\n 2. Kennzeichen, Entwicklung und Erscheinungsformen\n 3. Rechtliche Einordnung und Abgrenzung\n a) Rechtsnatur der Optionsanleihe: Rechtsgeschäftliches Bezugs- oder Optionsrecht?\n b) Besondere Erscheinungsformen und Abgrenzung\n aa) Die Going-Public-Optionsanleihe\n bb) Emission über eine Tochtergesellschaft\n cc) Abgrenzung zur Wandelanleihe\n dd) Abgrenzung zur sog. Aktienanleihe (Reverse Convertibles)\n ee) Wandelanleihen mit Wandlungspflicht (equity note)\n 4. Voraussetzungen für die Begebung von Optionsanleihen\n a) Beschluß der Hauptversammlung und allgemeine Vorgaben in § 221 AktG\n b) Nachträgliche Änderung der Optionsbedingungen\n c) Bezugsrecht und Bezugsrechtsausschluß\n d) Unterlegung von Optionsanleihen\n 5. Schutz vor Eingriffen in die Rechtsposition des Optionsnehmers\n a) Verwässerungsschutz bei Kapitalveränderungen\n b) Schutz bei Auflösung, Verschmelzung, Umwandlung, Delisting\n c) Haftung aus PVV des Optionsvertrages bei Mißmanagement?\n 6. Die Abtrennung des Optionsscheines und seine Übertragung (Handel)\n a) Grundlagen\n b) Optionsscheinhandel\n c) Erwerb von Optionsscheinen auf eigene Aktien\n 7. Ausübung des Optionsrechts und ihre Folgen\n III. Besonderheiten bei der Emission der Anleihe über eine Tochtergesellschaft\n IV. Selbständige Optionsscheine mit Finanzierungscharakter jenseits der klassischen Optionsanleihe\n 1. Erscheinungsformen und Fragestellungen\n a) Erscheinungsformen von Optionen auf junge Aktien des Emittenten ohne Anleihe\n aa) Die mit Optionsrechten gekoppelte Aktienemission (sog. Huckepackemission)\n bb) Emission isolierter Optionsscheine auf junge Aktien ohne gleichzeitige Ausgabe einer Anleihe oder neuer Aktien (sog. naked warrants)\n cc) Cash or Title-Optionen (Cotos)\n dd) Abgrenzungen zu verwandten Finanzierungsformen\n b) Fragestellungen und Gang der weiteren Untersuchung\n 2. Gesellschaftsrechtliche Zulässigkeit\n a) Finanzierungsfreiheit oder numerus clausus der Finanzierungsformen\n b) Einordnung als Genußrecht\n c) Argumente für die analoge Anwendung des § 221 AktG, unabhängig von der Einordnung als Genußrecht\n aa) Funktion des § 221 AktG im Lichte des § 187 AktG\n bb) Analoge Anwendung des § 221 AktG: Vergleichbarkeit trotz bloßer Eigenfinanzierung\n cc) Zwischenergebnis\n d) Unterlegung mit bedingtem Kapital\n e) Weitere Arten der Unterlegung; Rechtsfolgen\n 3. Rechtsnatur; Übertragbarkeit\n V. Die Mehrzuteilungs- und Greenshoe-Optionen im Rahmen des Bookbuildings\n 1. Wirtschaftlicher Hintergrund\n 2. Rechtliche Einordnung der verschiedenen Erscheinungsformen\n 3. Mehrzuteilungsoptionen bei Emissionen von Aktien aus einer genehmigten Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluß nach § 186 Abs. 3 S. 4 AktG\n VI. Optionsrechte auf sog. contingent shares\n VII. Rückerwerbbare Aktien auf schuldrechtlicher Basis\n § 13 Optionsverträge mit Vergütungscharakter\n I. Wirtschaftlicher Hintergrund, Entwicklung, Fragestellungen\n II. Implementierung eines Aktienoptionsprogramms und Begründung des Optionsvertrages\n 1. Überblick über die Auflegung eines Aktienoptionsprogramms\n 2. Zuteilung der Option und Begründung des Optionsvertrages\n a) Verpflichtung zur Beteiligung am Aktienoptionsprogramm\n b) Begründung des Optionsrechts und Verortung des Optionsvertrages\n c) Besonderheiten bei konzernweiten Aktienoptionsprogrammen\n d) Rechtsnatur des Hauptvertrages\n III. Inhalt und schuldrechtliche Aspekte von Aktienoptionsprogrammen\n 1. Festsetzung des Erfolgszieles\n 2. Bestimmung des Basispreises und Anpassungsmöglichkeiten\n a) Gestaltungsmöglichkeiten des Basispreises\n b) Verwässerungsschutz bei Kapitalveränderungen\n c) Nachträgliche Veränderungen des Basispreises (Repricing)\n 3. Wartefristen und Verfallklauseln; Schicksal des Optionsrechts bei Unternehmensumstrukturierungen\n a) Warteklausel\n b) Verfallklauseln bei Beendigung des Dienst- oder Arbeitsvertrages\n c) Verfallklauseln und Schicksal des Optionsrechts bei Unternehmensumstrukturierungen\n aa) Schicksal des Optionsrechts bei Unternehmensumstrukturierungen\n bb) Zulässigkeit von Verfallklauseln bei Unternehmensumstrukturierungen\n 4. Übertragung und Hedging der Option\n 5. Ausübungsfenster und Optionsausübung\n 6. Haltefristen und Handelsfenster\n IV. Ausgewählte gesellschaftsrechtliche Problemstellungen\n 1. Der Hauptversammlungsbeschluß und sein Inhalt bei einer bedingten Kapitalerhöhung nach § 193 Abs. 2 Nr. 3 AktG\n a) Allein am eigenen Aktienkurs orientierte Ausübungshürden und sachliche Rechtfertigung\n b) Umfang des Vorstandsberichts\n 2. Der Hauptversammlungsbeschluß bei anderen Arten der Unterlegung\n a) Aktienoptionsprogramme mittels Wandelanleihen\n b) Der Einsatz eigener Aktien zur Bedienung von Aktienoptionsprogrammen\n c) Aktienoptionsprogramme mit Optionen auf eigene Aktien (covered warrants)\n 3. Die nachträgliche Änderung von Erfolgsziel und/oder Ausübungspreis (Repricing)\n a) Begriff\n b) Echtes Repricing bei Bedienung mit einer bedingten Kapitalerhöhung\n c) Besonderheiten bei Unterlegung des Aktienoptionsplans durch eigene Aktien\n d) Canceling and Reissuing\n 4. Stock Options für Aufsichtsratsmitglieder und externe Berater\n a) Überblick über die bisherige Entwicklung und Diskussion\n b) Vorschlag für die weitere Entwicklung\n 5. Aktienoptionsprogramme zugunsten von Führungskräften im Konzern\n a) Konzernspezifische Gefahren und Überblick\n b) Die Rechtslage im AG- und GmbH-Vertragskonzern\n c) Die Rechtslage im faktischen AG-Konzern\n d) Beteiligung von Führungskräften in faktisch abhängigen GmbH-Töchtern\n e) Aktienoptionsprogramme bei Tochtergesellschaften\n f) Doppelmandate\n V. Optionsverträge mit Vergütungsfunktion im GmbH-Recht\n4. Teil Optionsrechte als vertragliche Nebenabrede\n § 14 Unselbständige Optionsklauseln\n I. Vertragsverlängerungsklauseln\n 1. Inhalt, Erscheinungsformen, Fragestellungen und Abgrenzung\n 2. Rechtsnatur\n 3. Vereinbarung einer Verlängerungsoption und Gestaltungsgrenzen\n 4. Optionsausübung und Verfall des Optionsrechts\n 5. Übergang der Verlängerungsoption nach § 566 BGB\n II. Vertragserweiterungsklauseln\n III. Sonstige Vertragsveränderungsklauseln\n § 15 Selbständige Optionsklauseln\n I. An- und Verkaufsrechte als Bestandteil eines anderen Vertrages\n 1. Mietkauf\n 2. Ankaufsrechte im Leasingvertrag\n 3. Das Andienungsrecht des Leasinggebers\n II. Optionsklauseln in Rahmenverträgen\n5. Teil Schluß\n § 16 Fazit und Zusammenfassung\n I. Fazit\n II. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Thesen\nLiteraturverzeichnis\nSachregister