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دانلود کتاب تأثیر باستانی اواخر بر توسعه مشروطه در قرون وسطی: از تأسیس مردمان آلمانی در اروپا تا رایش فردریک دوم.

Der Einfluss der Spätantike auf die staatsrechtliche Entwicklung im Mittelalter: Von der Niederlassung der germanischen Völker in Europa bis zum Reich Friedrichs II.

مشخصات کتاب

Der Einfluss der Spätantike auf die staatsrechtliche Entwicklung im Mittelalter: Von der Niederlassung der germanischen Völker in Europa bis zum Reich Friedrichs II.

ویرایش: 1. 
نویسندگان:   
سری: Rechtsgeschichtliche Forschungen 5 
ISBN (شابک) : 3756015998, 9783756015993 
ناشر: Nomos 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 641 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 3 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 81,000

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توجه داشته باشید کتاب تأثیر باستانی اواخر بر توسعه مشروطه در قرون وسطی: از تأسیس مردمان آلمانی در اروپا تا رایش فردریک دوم. نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Einleitung: Gegenstand der Untersuchung, Methoden und Grenzen der Forschung
Erster Teil: Die politische Geschichte des Westens in der Zeit der Spätantike
	Ι. Der Eintritt der GermanenGermanen/Germani in die römische Geschichte
		I.1. Die ersten urkundlichen Erwähnungen germanischer Stämme
		I.2. KimbernKimbern/Cimbri und TeutonenTeutonen/Teutoni bei Iulius CaesarCaesar, Cicero, Tacitus und Ammian
			I.2.a. Iulius CaesarCaesar
			I.2.b. Cicero
			I.2.c. Tacitus: der Abstammungsname als Oberbegriff
			I.2.d. Ammian
	II. Der erste Zusammenschluss in einer Staatenunion
		II.1. Die Errichtung eines Heerkönigtums
		II.2. Die Konfrontation der Römer mit den GermanenGermanen/Germani
			II.2.a. Rex atque amicus: der Fall AriovistAriovist
			II.2.b. Der älteste bekannte diplomatische Akt zwischen dem römischen Staat und den „Barbaren“ Mitteleuropas
			II.2.c. Socii et amici et clientes
	III. Instrumenta römischer Herrschaftspolitik
		III.1. Der Patronatsgedanke
			III.1a. Amicitia privata/publica
		III.2. Das Klientelkönigtum
			III.2.a. Rex Germanorum
			III.2.b. Homines barbari atque imperiti
			III.2.c. BarbaricumBarbaricum/RomaniaRomania
			III.2.d. Die clientelaclientela in außerrömischen Situationen
			III.2.e. Die Gefolgschaften
			III.2.f. Das Lehnswesen nach dem Vorbild des Klientelwesens
	IV. Das Imperium Romanum als ein Vielvölkerstaat
		IV.1. Deditio in arbitratu dicione potestate amicitiave populi RomaniRomani
		IV.2. Foedera (aequa iniqua), amicitiae, deditiones
		IV.3. Das Imperium Romanum als Imperium orbis terrae
			IV.3.a. Mommsens Auffassung
			IV.3.b. Tertullian und die christlich-eschatologische Reichswertung
			IV.3.c. Das Imperium Romanum als orbis Romanusorbis Romanus
			IV.3.d. Die oikumeneoikumene als römisches Weltreich
		IV.4. Romaion arche / Romaion hegemonia
			IV.4.a. Hegemonia/politeiapoliteia
			IV.4.b. Arche/politeiapoliteia
			IV.4.c. Arche als kaiserliche wie geistige Herrschaft
			IV.4.d. Arche/basileia
	V. Vom imperiumimperium als „Herrschgewalt über andere Völker“ zum imperiumimperium als Herrschaftsgebiet oder Reichimperium
		V.1. Die Vorstellung des Eigentums Roms und des Kaisers am Provinzialboden
		V.2. Die Staatsdefinition Ciceros
			V.2.a. Res publica – res populires populi – politeiapoliteia
			V.2.b. Populus/civitascivitas in der staatsrechtlichen Terminologie
			V.2.c. Die Unterscheidung der römischen Staatsauffassung von der griechischen
			V.2.d. Res publicae als Sachen im Eigentum des Staates
		V.3. Roms imperiale Ausweitung
		V.4. Die res civitascivitas – res publica – politeiapoliteia als Rechtsstaat
		V.5. Das genormte Recht als Garant der libertas
		V.6. Augustinus’ Staatsdefinition
	VI. Der römische Staat als universelle Macht
		VI.1. Die Idee einer magna et vera res publica
			VI.1.a. Die griechische Ethik bei Cicero
			VI.1.b. Die moralische Legitimation des Führungsanspruchs bei AugustusAugustusAugustus
			VI.1.c. Die überragende Bedeutung von Sitten und Institutionen
		VI.2. Die Alternativen zur res publica
			VI.2.a. Popularis res publica / regalis res publica
			VI.2.b. Der ideale Staatsmann
			VI.2.c. Res publica / regnum
			VI.2.d. Regnum / mixta (= optima) res publica
			VI.2.e. Lex de imperioLex de imperio / Lex regiaLex regia
		VI.3. Status rei publicae / status rei romanaestatus rei romanae
			VI.3.a. Synonyme zu res publica
		VI.4. Der Staat als Organismus
		VI.5. Die zunehmende Versachlichung des Ausdrucks res publica
			VI.5.a. Imperium als Herrschaft auswärtiger Fürsten
			VI.5.b. Imperium für auswärtige Staaten
			VI.5.c. Imperium eines Gotenkönigs
	VII. Nova imperia
		VII.1. Das Erbprinzip
			VII.1.a. Das Zusammenfallen von nobilitasnobilitas und virtus
			VII.1.b. Der homo novushomo novus als Träger des Kaisertums
			VII.1.c. Die virtus als Staatstugend
		VII.2. Tacitus’ Schilderung der germanischen Stammesstaaten
		VII.3. Römische Charakteristika in der Beschreibung der germanischen principes
			VII.3.a. Regnum und libertas als polare Gegensätze
			VII.3.b. Die germanische Kombination von Erb- und Wahlprinzip
	VIII. Der principatusprincipatus als das Ende des alten Römertums
		VIII.1. Die libertas als Rechtssicherheit des Einzelnen
		VIII.2. Principatus / res publica
			VIII.2.a. Res publica als Richtschnur politischen Handelns
			VIII.2.b. Res publica als propagandistisches Schlagwort
		VIII.3. Principatus/regnum
			VIII.3.a. Die Antithese von regnum und libertas bei Tacitus
			VIII.3.b. Tacitus’ Freiheitsvorstellung unter dem Prinzipat
		VIII.4. Die Verwendung des Begriffes regnum/regnaregnum/regna
			VIII.4.a. Die Änderung des regnum-Gebrauchs
	IX. Der Territorialstaat
		IX.1. Die Staatsauffassung innerhalb des Italischen Bundes
			IX.1.a. Der Status Italiens
		IX.2. Die Doppeldeutigkeit des res publica-Begriffes und die Überstaatlichkeit des römischen Staatsverbandesres publica
		IX.3. Bürgerrechtsverleihungen
		IX.4. Domicilium und origoorigo
		IX.5. Der universitasuniversitas-Begriff
		IX.6. Die Volksgemeinden nichtrömischer Rechtsstellung
			IX.6.a. Die Gemeindetypen in der merowingisch-karolingischen Zeit
		IX.7. Die Schaffung des Territorialstaates
			IX.7.a. Der griechische Osten: gentes/ethne und barbari
			IX.7.b. Civitates (poleis) im griechischen Osten
			IX.7.c. Die Person des Kaisers als Anknüpfungspunkt der Herrschaft
			IX.7.d. Die Bürger als Teilhaber an der öffentlichen Sache
			IX.7.e. Die antike Bildung im Dienst von Ideologie und Herrschaft
			IX.7.f. Das politische Selbstverständnis der Stadt in der hohen Prinzipatszeit
			IX.7.g. Die Aushöhlung der städtischen Autonomie
		IX.8. Die letzten Indizien einer politischen polis
			IX.8.a. Das Städtewesen im 4. Jahrhundert
			IX.8.b. Die Trennung von Grenz- und Feldarmee
			IX.8.c. Der Schwund der Kurialenschicht und der bürgerlichen Selbstverwaltung
			IX.8.d. Die Bischöfe in der Leitung der Kommunalpolitik
		IX.9. Die Städte nach dem Zerfall des römischen Reiches
			IX.9.a. Die weiter östlich erbauten Städte
	X. Unterschiedliche Substrukturen im Osten und im germanischen Westen
		X.1. Civitates (πόλεις) oder regna, gentes oder nationes
		X.2. Die völkerrechtliche Autonomie bzw. Souveränität des populus
			X.2.a. Die Klientelrandstaaten der gentilesgentiles oder barbari
			X.2.b. Die Nominierung von Königen nach der appellatio regisappellatio regis
			X.2.c. Die Stellung des römischen Kaisers gegenüber den Klientelkönigen (basileis)
			X.2.d. Der Titel αὐτοκράτωρ / basileus autokratorbasileus autokrator
		X.3. Die verfassungsrechtliche Entwicklung und der Erwerb der Gebietshoheit
		X.4. Der römische Westen und die Abschaffung der Königtümer
			X.4.a. Res Romana als Gegensatzwort zu auswärtigen Völkern
			X.4.b. RomRom und andere populi im 4. und 5. Jahrhundert
			X.4.c. Der Unterschied der spätantiken Vertragsbeziehung zu der Roms mit den Klientelstaaten früherer Jahrhunderte
			X.4.d. Mischehen als Folge der germanischen Ansiedlung
		X.5. Die Rechtsautonomie der GotenGoten
			X.5.a. Theodosius’ Vertrag mit den GotenGoten von 382
			X.5.b. Die amicitia zwischen den germanischen reges und dem Kaiser
			X.5.c. Symbolische Gesten zur Konstitution der amicitia
			X.5.d. Theodosius als amator pacis generisque Gothorum
		X.6. Die Barbarenfürsten in Doppelstellung
			X.6.a. Die GermanenGermanen/Germani im Reichsdienst
		X.7. Die Charakterisierung der GermanenGermanen/Germani bei den römischen Schriftstellern
			X.7.a. Themistius und Pacatus über die Einbürgerung der GermanenGermanen/Germani
			X.7.b. Die Stellung des Themistius zur Welt des 4. Jahrhunderts
			X.7.c. Die negative Einstellung der Byzantiner gegenüber „Nicht-Römern“
		X.8. Das Heermeisteramt als Basis des barbarischen regnum
			X.8.a. Die Anerkennung der nationalen Könige durch RomRom
			X.8.b. Die Bildung des fränkischen Großreiches zur Zeit der civitascivitas-Könige ChlodwigChlodwig und Chlothar
			X.8.c. Züge einer Personalunion: die Herrschaft Chlothars II.
		X.9. Die Bildung eines slawisch-bulgarischen Reiches
		X.10. Die befreundeten Könige des Ostens im Reichsdienst
			X.10.a. Das Dienstverhältnis zwischen fremdem rex und Kaiser
			X.10.b. Amicus/φίλος als Ehrentitel mit bestimmten Vorrechten
			X.10.c. Der Ersatz der formlosen amicitia durch eine vertragliche Freundschaftsbeziehung
			X.10.d. Fraternitas als exklusive persönliche Beziehung zwischen Staatsoberhäuptern
			X.10.e. Die amicitia zu PersienPersien
			X.10.f. Die Erhöhung des Verwandtschaftsgrades vom Sohne zum Bruder
			X.10.g. Der Symbolakt der Adoption
			X.10.h. Das System fiktiver Weltbeherrschungsorganisation
Zweiter Teil: Staatenbildungen und Grundzüge der Staatsentwicklung im Westen
	XI. Der Niedergang des römischen Westens
		XI.1. Die ersten Auseinandersetzungen der GotenGoten mit dem römischen Reich
			XI.1.a. OdoakerOdoaker als magister militummagister militum per Italiam
			XI.1.b. Theoderich Strabo als magister militummagister militum praesentalis / rex
			XI.1.c. Die germanischen Könige in den Quellen
			XI.1.d. Der Vertragsfall des praeregnarepraeregnare
		XI.2. Das gotische Regnum ΙtaliaeRegnum Ιtaliae als Nachfolger des Hesperium Regnum
			XI.2.a. Theoderichs Reich als das Ebenbild des einzigen Reichs
			XI.2.b. Die Staaten im Staat als venena rei publicaevenena rei publicae
			XI.2.c. Das Gotenreich als res publica
		XI.3. Das Konzept der utraeque res publicae als unum corpuscorpus
			XI.3.a. Unum corpuscorpus – indiscreta gratiagratia – restaurata concordiaconcordia
	XII. Die neue RomRom-Vorstellung
		XII.1. Die Ideologie der Gleichstellung mit RomRom
			XII.1.a. Die staatsrechtliche Theorie von der translatio imperiitranslatio imperii
			XII.1.b. Nea Rome als Reizwort
			XII.1.c. Der Höhepunkt der Nea Rome-Stimmung
		XII.2. Die Vorstellung der Dauer Konstantinopels
			XII.2.a. Ἥ τε πρώτη καὶ ἥττων καὶ ἡ μετ’ ἐκείνη καὶ κρείττων
	XIII. Die Fortsetzung des spätantiken Staates
		XIII.1. Die regna auf römischem Boden
		XIII.2. Der Schritt zur Territorialisierung und damit dauerhaften Reichsbildung
			XIII.2.a. Italia als regnum Langobardorum
		XIII.3. Die Staatsbezeichnungen Cassiodors
			XIII.3.a. Theodahads Auffassung von propria regna und von extranea gens
			XIII.3.b. Das Kaiserreich als regnum Romanum / regna Romana
			XIII.3.c. Die Imperialisierung der gens
			XIII.3.d. Die Identifikation der gens der GotenGoten mit RomRom
	XIV. Die Barbaren in der römischen Christenwelt
		XIV.1. Augustinus und der römische Ewigkeitsanspruch
		XIV.2. Der Abschied von der heidnischen Romidee
			XIV.2.a. Die Idee der immutatioimmutatio oder translatio
			XIV.2.b. Die christliche Umformung der Idee der Roma aeternaRoma aeterna
		XIV.3. Das Projekt eines gotischen Nationalstaates
			XIV.3.a. Gesetze als Bedingung für Staatlichkeit und Zivilisation
		XIV.4. Der Begriff res publica in der Zeit Karls des Großen
			XIV.4.a. Res publica als neuplatonischer Begriff
	XV. Das Kaiserreich als gesetz- und friedensstiftendes Weltreich
		XV.1. JustinianJustinian als letzter römischer Imperator auf dem byzantinischen Kaiserthron
			XV.1.a. Die Finanzierung durch die Zentralverwaltung
			XV.1.b. Die Reorganisation Italiens
			XV.1.c. Die Zerstörung des römischen ItalienItalien
			XV.1.d. Die Idee des Universalreiches und die Rückgewinnung Roms
		XV.2. Der irreführende Ausdruck der fünfhundertjährigen byzantinischen Herrschaft
			XV.2.a. Der zivile Charakter der Stadtverfassung im 6.–7. Jahrhundert
			XV.2.b. Das Stadtwesen im 7.–9. Jahrhundert
			XV.2.c. Die Angleichung der Stadt- und Kastra-Verfassung
			XV.2.d. Πόλις, πόλισμα, ἄστυ, κάστρον und πολίχνη
			XV.2.e. Κάστρον, πόλις, καστέλλιον und ἄστυ in normannischer Zeit
		XV.3. Die Bürgerschaft in ItalienItalien
			XV.3.a. Die Einrichtung der Gemeindeländereien
		XV.4. Das Körperschaftsdenken und Cicero
			XV.4.a. Die universitates im Rang der res publica
			XV.4.b. Die unabhängigen politischen Einheiten als res publicae
	XVI. Karl der GroßeKarl der Große als imperator Romanorum
		XVI.1. Die Pippinische Schenkung
		XVI.2. Die Ernennung der Frankenkönige zu patricii
			XVI.2.a. Der patriciuspatricius-Titel als Ausdruck der Verpflichtung zum Schutze Petri, als Ausdruck der Ingerenz der Könige auf spätrömischem Gebiet sowie als Untertanenverhältnis
		XVI.3. Das Selbstverständnis Karls als Karolus DavidDavid AugustusAugustusAugustus
			XVI.3.a. Das AugustusAugustusAugustus-nomen im Verständnis des Papstes
		XVI.4. Die Anknüpfung an das römische Kaisertum: AugustusAugustusAugustus und Imperator dei gratiagratia
			XVI.4.a. Der reich- und staatsstabilisierende Gedanke des Gottesgnadentums
			XVI.4.b. Die Legitimation der langobardischen Staatlichkeit durch den Willen Gottes
			XVI.4.c. Das Vorbild einer transpersonalen Staatsvorstellung im spätrömischen Dominat
			XVI.4.d. Die transpersonale Herrschaftsvorstellung im deutschen Staatsrecht
		XVI.5. Karl als Nachfolger der Caesaren: das nomen Caesarisnomen Caesaris
			XVI.5.a. Der universus populus Romanum als minister sacramentiminister sacramenti
			XVI.5.b. Der Anspruch der Gleichrangigkeit Karls mit den Nachfolgern Caesars, Konstantins und Justinians
			XVI.5.c. Apostolica sublimitas – imperialisimperialis dignitas – regalis dignitas
		XVI.6. Der byzantinische Kaiser als Weltkaiser: βασιλεὺς Ῥωμαίων
			XVI.6.a. Die Überhöhung des rex-Titels: Κάρουλοs βασιλεὺς τῶν Φράγγων
			XVI.6.b. Ludwig II.Ludwig II. als imperator Romanorum
			XVI.6.c. Der Titel basileus / imperator Romanorum Ludwigs II.
			XVI.6.d. Die Entgegnung der FrankenFranken/Franci
		XVI.7. Der Glaubensabfall der Griechen und seine Auswirkung
			XVI.7.a. Die Idee des einen Kaiserreiches: die Auffassung der Byzantiner
			XVI.7.b. Die Idee des einen Kaiserreiches: die Auffassung Roms
			XVI.7.c. EireneEirene als basilissa/AugustaAugusta
		XVI.8. Die Entschärfung des Zweikaiserproblems
			XVI.8.a. Das Zweikaiser- und Zweipapstproblem
		XVI.9. Die Existenz von zwei Kaiserreichen
			XVI.9.a. Der byzantinische Ikonoklasmus und die Kluft zwischen den beiden Weltzentren
			XVI.9.b. Das 9. Jahrhundert als ein Jahrhundert der Trennung
		XVI.10. Die Idee des universalen römischen Kaisertums
			XVI.10.a. Der gentile Kaisertitel
			XVI.10.b. Der Kaiser als Vermittler zwischen Himmel und Erde
			XVI.10.c. Die Zeit der politischen Jenseitsvisionen
			XVI.10.d. Die Theorie der „Vier Reiche“
			XVI.10.e. Der Siegeszug der römischen Kaiseridee
	XVII. Der Gedanke des Mit-/Mehrkaisertums
		XVII.1. Die Adoption des „Tüchtigsten“
			XVII.1.a. Das dynastische Mitkaisertum
		XVII.2. Frauen als Mitkaiserinnen
		XVII.3. Das Mitkaisertum im Osten
		XVII.4. Das Mitkaisertum im Westen
		XVII.5. Die römische Kaiseridee
			XVII.5a. Die Akklamation Ludwigs des Frommen, Lothars und Ludwigs II. durch den Papst
		XVII.6. Die staatsrechtliche Kontinuität des augusteischen Kaisertums: imperator Romanorum (βασιλεὺς Ῥωμαίων) / imperator Graecorum
			XVII.6.a. Die Völkernamen „Römer“ und „Griechen“
		XVII.7. Die Krönung des Kaisers durch den Papst in RomRom und die sich daraus ergebenden VorstellungenRom
		XVII.8. Die Auseinandersetzung zwischen kurialer römischer Kaiseridee und Erb- bzw. Mitkaisergedanken im 9./10. Jahrhundert
			XVII.8.a. Otto II.Otto II. und die byzantinische Gepflogenheit der Mitkaiserkrönung
	XVIII. Die deutschen Kaiser als Nachfolger der römischen Caesaren
		XVIII.1. Die imperialistischen Absichten Ottos I.
			XVIII.1.a. Die Restauration des karolingischen Reiches durch Otto I.Otto I.
		XVIII.2. Das dynastische Prinzip in Byzanz in der Zeit des ottonischen Kaisertums
		XVIII.3. Die Verehelichung byzantinischer Prinzessinnen mit auswärtigen Fürsten
		XVIII.4. Die Hinwendung des Papsttums zu den fränkischen und deutschen Königen
			XVIII.4.a. Die Idee der translatio imperiitranslatio imperii
			XVIII.4.b. Der Anspruch Friedrichs II. auf die plenitudo potestatisplenitudo potestatis
	XIΧ. Die Entwicklung des normannischen Staates
		XIX.1. Das normannische Staatswesen als ein Vielvölkergebilde und die Entstehung einer einheitlichen Identität
			XIX.1.a. Die Rechristianisierung und Romanisierung Siziliens
		XIX.2. Roger I.Roger I. als comes Calabriae et Siciliae
			XIX.2.a. Die Übernahme byzantinischer Ämterstrukturen und Kanzleitraditionen
			XIX.2.b. Die griechischen Diplome Rogers I., Adelhaids und Rogers II.
		XIX.3. Die zunehmende Latinisierung der Zentralverwaltung und der königlichen Kanzlei unter den Wilhelmen
		XIX.4. Die normannische Königsurkunde: arengaarenga, dispositiodispositio, narrationarratio
			XIX.4.a. Der Inhalt der Arengen: die Staatsidee des Herrschers als politisches Manifest
		XIX.5. Der Aufstieg vom Grafen zum König: die Intitulationen Rogers II.
	XX. Friedrich II.Friedrich II. als König von SizilienSizilien
		XX.1. Der Anspruch Konstanzes auf die paterni iuris plenitudopaterni iuris plenitudo
			XX.1.a. Die Kontroverse zwischen paterna successiopaterna successio und antiquum ius imperiiantiquum ius imperii
			XX.1.b. Die intitulatio Konstanzes und ihre Rechtsstellung in DeutschlandDeutschland nach dem Tod ihres Gemahls
			XX.1.c. Die weibliche Herrschaftsnachfolge
			XX.1.d. Friedrich II.Friedrich II. als Mitaussteller der Urkunden seiner Mutter
		XX.2. Die Krönung Friedrichs II. zum König von SizilienSizilien
			XX.2.a. Die Korrespondenz Innozenz’ III. und die Gegenüberstellung von regnum und imperiumimperium
		XX.3. Der Kampf zwischen Kaiser und Papst
			XX.3.a. Der quasibischöfliche Charakter des Königs
		XX.4. Ein neues Herrschaftsverständnis: unio regni ad imperiumunio regni ad imperiumimperium
		XX.5. Das Prinzip des rex est imperator in regno suo: das sizilische Königsrecht als Territorialrecht
			XX.5.a. Das Studium und der Reiz des römischen Rechts zur Zeit Friedrichs I.
	XXI. Vom Personenverbandsstaat zum territorialen Flächenstaat. Die Idee eines einheitlichen Reichsrechts
		XXI.1. Die Gültigkeit römischen Rechts in den germanischen Nachfolgestaaten
			XXI.1.a. Das weströmische Recht in germanischen Rechtsordnungen
		XXI.2. Die Idee eines einheitlichen Reichsrechts als Pionierleistung der Westgoten
			XXI.2.a. Das Edictum Theoderici als Ausdruck der Vereinheitlichungspolitik Theoderichs des Großen
			XXI.2.b. Die Einflüsse römischen Rechts in der Lex Romana Burgundionum
			XXI.2.c. Die römische Komponente in Sprache und Form dieser Gesetze
			XXI.2.d. Römische Elemente in Formelsammlungen
			XXI.2.e. Das weströmische Privatrecht in anderen Quellen
			XXI.2.f. Die westliche Auseinandersetzung mit den germanischen Rechten
	XXII. Das Regnum Francorum als Gesetzesstaat
		XXII.1. Die Bearbeitung der Stammesrechte
			XXII.1.a. Das Eingreifen durch Kapitularien in die Volksrechte
			XXII.1.b. Die Systematisierung des Rechtslebens durch die Verschriftlichung
			XXII.1.c. Die Übernahme der Gesetzgebungskompetenz aus der römischen traditiotraditio
			XXII.1.d. Das Recht in den barbarischen Nachfolgereichen des Imperiums
			XXII.1.e. Der Richter als lebendige Gerechtigkeit: δίκαιον ἔμψυχον (iustum animatumiustum animatum)
		XXII.2. Die Kanzleiverhältnisse im frühen Mittelalter
			XXII.2.a. Das byzantinische Urkundenwesen
			XXII.2.b. Die Nachahmung der Elemente der byzantinischen Urkunde
		XXII.3. Die Haupterzeugnisse der Kanzlei in der Zeit Konstanzes
			XXII.3.a. Die Schaffung eines einheitlichen, normierten Sprachstils
			XXII.3.b. Die griechischen Privaturkunden aus dem Bereich Siziliens
			XXII.3.c. Der Rückgang der griechischen Urkundenproduktion in Süditalien
	XXIII. Kaiser Friedrich II.Friedrich II. als Rechtsschöpfer und -verkünder
		XXIII.1. Kaiser Friedrich II.Friedrich II. als fons iustitiaefons iustitiae und lex animata
			XXIII.1.a. Die iustitia-Lehre
		XXIII.2. Die gottesstaatliche Idee Friedrichs II.
			XXIII.2.a. Die Räson als eine Gott adäquate Erscheinung
			XXIII.2.b. Die Ableitung der Gesetzgebungsbefugnis aus der Lex regiaLex regia
			XXIII.2.c. Die Ableitung der Konformität des Kaisers mit den Gesetzen aus der Lex dignaLex digna
			XXIII.2.d. Der Kaiser als Herr und Diener der Gerechtigkeit
		XXΙII.3. Das Bild vom „gerechten König“ in Friedrichs Staatsschriften
		XXΙII.4. Die Konstitutionen von Melfi als normatives Gerüst für die sizilische Monarchie
			XXIII.4.a. Leges condere – leges custodireleges custodire
		XXIII.5. Die Geschichte der sizilischen Gesetzgebung zwischen Roger II.Roger II. und Friedrich II.Friedrich II.
			XXΙII.5.a. Die fortschreitende Zentralisierung der Staatsgewalt
			XXIII.5.b. Die Übertragung des Liber Augustalis ins Griechische
			XXIII.5.c. Die Ergänzung der Gesetzgebung durch neue Vorschriften
			XXIII.5.d. Die Vereinheitlichungstendenz in der Gesetzgebung Friedrichs II.
			XXIII.5.e. Römische Tradition im Verfahrens-, Zivil- und Strafprozessrecht
	XXIV. Auf dem Weg zur modernen Staatlichkeit
		XXIV.1. Erste Ansätze eines transpersonalen Staatsbegriffs unter Rekurs auf die res publica
		XXIV.2. Der Mainzer Reichslandfrieden als erste Grundordnung des Heiligen Römischen Reiches
Epilog
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis und -register
Namens-/Ortsregister
Sachregister




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