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ویرایش: 1.
نویسندگان: Dimitra Karamboula
سری: Rechtsgeschichtliche Forschungen 5
ISBN (شابک) : 3756015998, 9783756015993
ناشر: Nomos
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 641
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب تأثیر باستانی اواخر بر توسعه مشروطه در قرون وسطی: از تأسیس مردمان آلمانی در اروپا تا رایش فردریک دوم. نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Einleitung: Gegenstand der Untersuchung, Methoden und Grenzen der Forschung Erster Teil: Die politische Geschichte des Westens in der Zeit der Spätantike Ι. Der Eintritt der GermanenGermanen/Germani in die römische Geschichte I.1. Die ersten urkundlichen Erwähnungen germanischer Stämme I.2. KimbernKimbern/Cimbri und TeutonenTeutonen/Teutoni bei Iulius CaesarCaesar, Cicero, Tacitus und Ammian I.2.a. Iulius CaesarCaesar I.2.b. Cicero I.2.c. Tacitus: der Abstammungsname als Oberbegriff I.2.d. Ammian II. Der erste Zusammenschluss in einer Staatenunion II.1. Die Errichtung eines Heerkönigtums II.2. Die Konfrontation der Römer mit den GermanenGermanen/Germani II.2.a. Rex atque amicus: der Fall AriovistAriovist II.2.b. Der älteste bekannte diplomatische Akt zwischen dem römischen Staat und den „Barbaren“ Mitteleuropas II.2.c. Socii et amici et clientes III. Instrumenta römischer Herrschaftspolitik III.1. Der Patronatsgedanke III.1a. Amicitia privata/publica III.2. Das Klientelkönigtum III.2.a. Rex Germanorum III.2.b. Homines barbari atque imperiti III.2.c. BarbaricumBarbaricum/RomaniaRomania III.2.d. Die clientelaclientela in außerrömischen Situationen III.2.e. Die Gefolgschaften III.2.f. Das Lehnswesen nach dem Vorbild des Klientelwesens IV. Das Imperium Romanum als ein Vielvölkerstaat IV.1. Deditio in arbitratu dicione potestate amicitiave populi RomaniRomani IV.2. Foedera (aequa iniqua), amicitiae, deditiones IV.3. Das Imperium Romanum als Imperium orbis terrae IV.3.a. Mommsens Auffassung IV.3.b. Tertullian und die christlich-eschatologische Reichswertung IV.3.c. Das Imperium Romanum als orbis Romanusorbis Romanus IV.3.d. Die oikumeneoikumene als römisches Weltreich IV.4. Romaion arche / Romaion hegemonia IV.4.a. Hegemonia/politeiapoliteia IV.4.b. Arche/politeiapoliteia IV.4.c. Arche als kaiserliche wie geistige Herrschaft IV.4.d. Arche/basileia V. Vom imperiumimperium als „Herrschgewalt über andere Völker“ zum imperiumimperium als Herrschaftsgebiet oder Reichimperium V.1. Die Vorstellung des Eigentums Roms und des Kaisers am Provinzialboden V.2. Die Staatsdefinition Ciceros V.2.a. Res publica – res populires populi – politeiapoliteia V.2.b. Populus/civitascivitas in der staatsrechtlichen Terminologie V.2.c. Die Unterscheidung der römischen Staatsauffassung von der griechischen V.2.d. Res publicae als Sachen im Eigentum des Staates V.3. Roms imperiale Ausweitung V.4. Die res civitascivitas – res publica – politeiapoliteia als Rechtsstaat V.5. Das genormte Recht als Garant der libertas V.6. Augustinus’ Staatsdefinition VI. Der römische Staat als universelle Macht VI.1. Die Idee einer magna et vera res publica VI.1.a. Die griechische Ethik bei Cicero VI.1.b. Die moralische Legitimation des Führungsanspruchs bei AugustusAugustusAugustus VI.1.c. Die überragende Bedeutung von Sitten und Institutionen VI.2. Die Alternativen zur res publica VI.2.a. Popularis res publica / regalis res publica VI.2.b. Der ideale Staatsmann VI.2.c. Res publica / regnum VI.2.d. Regnum / mixta (= optima) res publica VI.2.e. Lex de imperioLex de imperio / Lex regiaLex regia VI.3. Status rei publicae / status rei romanaestatus rei romanae VI.3.a. Synonyme zu res publica VI.4. Der Staat als Organismus VI.5. Die zunehmende Versachlichung des Ausdrucks res publica VI.5.a. Imperium als Herrschaft auswärtiger Fürsten VI.5.b. Imperium für auswärtige Staaten VI.5.c. Imperium eines Gotenkönigs VII. Nova imperia VII.1. Das Erbprinzip VII.1.a. Das Zusammenfallen von nobilitasnobilitas und virtus VII.1.b. Der homo novushomo novus als Träger des Kaisertums VII.1.c. Die virtus als Staatstugend VII.2. Tacitus’ Schilderung der germanischen Stammesstaaten VII.3. Römische Charakteristika in der Beschreibung der germanischen principes VII.3.a. Regnum und libertas als polare Gegensätze VII.3.b. Die germanische Kombination von Erb- und Wahlprinzip VIII. Der principatusprincipatus als das Ende des alten Römertums VIII.1. Die libertas als Rechtssicherheit des Einzelnen VIII.2. Principatus / res publica VIII.2.a. Res publica als Richtschnur politischen Handelns VIII.2.b. Res publica als propagandistisches Schlagwort VIII.3. Principatus/regnum VIII.3.a. Die Antithese von regnum und libertas bei Tacitus VIII.3.b. Tacitus’ Freiheitsvorstellung unter dem Prinzipat VIII.4. Die Verwendung des Begriffes regnum/regnaregnum/regna VIII.4.a. Die Änderung des regnum-Gebrauchs IX. Der Territorialstaat IX.1. Die Staatsauffassung innerhalb des Italischen Bundes IX.1.a. Der Status Italiens IX.2. Die Doppeldeutigkeit des res publica-Begriffes und die Überstaatlichkeit des römischen Staatsverbandesres publica IX.3. Bürgerrechtsverleihungen IX.4. Domicilium und origoorigo IX.5. Der universitasuniversitas-Begriff IX.6. Die Volksgemeinden nichtrömischer Rechtsstellung IX.6.a. Die Gemeindetypen in der merowingisch-karolingischen Zeit IX.7. Die Schaffung des Territorialstaates IX.7.a. Der griechische Osten: gentes/ethne und barbari IX.7.b. Civitates (poleis) im griechischen Osten IX.7.c. Die Person des Kaisers als Anknüpfungspunkt der Herrschaft IX.7.d. Die Bürger als Teilhaber an der öffentlichen Sache IX.7.e. Die antike Bildung im Dienst von Ideologie und Herrschaft IX.7.f. Das politische Selbstverständnis der Stadt in der hohen Prinzipatszeit IX.7.g. Die Aushöhlung der städtischen Autonomie IX.8. Die letzten Indizien einer politischen polis IX.8.a. Das Städtewesen im 4. Jahrhundert IX.8.b. Die Trennung von Grenz- und Feldarmee IX.8.c. Der Schwund der Kurialenschicht und der bürgerlichen Selbstverwaltung IX.8.d. Die Bischöfe in der Leitung der Kommunalpolitik IX.9. Die Städte nach dem Zerfall des römischen Reiches IX.9.a. Die weiter östlich erbauten Städte X. Unterschiedliche Substrukturen im Osten und im germanischen Westen X.1. Civitates (πόλεις) oder regna, gentes oder nationes X.2. Die völkerrechtliche Autonomie bzw. Souveränität des populus X.2.a. Die Klientelrandstaaten der gentilesgentiles oder barbari X.2.b. Die Nominierung von Königen nach der appellatio regisappellatio regis X.2.c. Die Stellung des römischen Kaisers gegenüber den Klientelkönigen (basileis) X.2.d. Der Titel αὐτοκράτωρ / basileus autokratorbasileus autokrator X.3. Die verfassungsrechtliche Entwicklung und der Erwerb der Gebietshoheit X.4. Der römische Westen und die Abschaffung der Königtümer X.4.a. Res Romana als Gegensatzwort zu auswärtigen Völkern X.4.b. RomRom und andere populi im 4. und 5. Jahrhundert X.4.c. Der Unterschied der spätantiken Vertragsbeziehung zu der Roms mit den Klientelstaaten früherer Jahrhunderte X.4.d. Mischehen als Folge der germanischen Ansiedlung X.5. Die Rechtsautonomie der GotenGoten X.5.a. Theodosius’ Vertrag mit den GotenGoten von 382 X.5.b. Die amicitia zwischen den germanischen reges und dem Kaiser X.5.c. Symbolische Gesten zur Konstitution der amicitia X.5.d. Theodosius als amator pacis generisque Gothorum X.6. Die Barbarenfürsten in Doppelstellung X.6.a. Die GermanenGermanen/Germani im Reichsdienst X.7. Die Charakterisierung der GermanenGermanen/Germani bei den römischen Schriftstellern X.7.a. Themistius und Pacatus über die Einbürgerung der GermanenGermanen/Germani X.7.b. Die Stellung des Themistius zur Welt des 4. Jahrhunderts X.7.c. Die negative Einstellung der Byzantiner gegenüber „Nicht-Römern“ X.8. Das Heermeisteramt als Basis des barbarischen regnum X.8.a. Die Anerkennung der nationalen Könige durch RomRom X.8.b. Die Bildung des fränkischen Großreiches zur Zeit der civitascivitas-Könige ChlodwigChlodwig und Chlothar X.8.c. Züge einer Personalunion: die Herrschaft Chlothars II. X.9. Die Bildung eines slawisch-bulgarischen Reiches X.10. Die befreundeten Könige des Ostens im Reichsdienst X.10.a. Das Dienstverhältnis zwischen fremdem rex und Kaiser X.10.b. Amicus/φίλος als Ehrentitel mit bestimmten Vorrechten X.10.c. Der Ersatz der formlosen amicitia durch eine vertragliche Freundschaftsbeziehung X.10.d. Fraternitas als exklusive persönliche Beziehung zwischen Staatsoberhäuptern X.10.e. Die amicitia zu PersienPersien X.10.f. Die Erhöhung des Verwandtschaftsgrades vom Sohne zum Bruder X.10.g. Der Symbolakt der Adoption X.10.h. Das System fiktiver Weltbeherrschungsorganisation Zweiter Teil: Staatenbildungen und Grundzüge der Staatsentwicklung im Westen XI. Der Niedergang des römischen Westens XI.1. Die ersten Auseinandersetzungen der GotenGoten mit dem römischen Reich XI.1.a. OdoakerOdoaker als magister militummagister militum per Italiam XI.1.b. Theoderich Strabo als magister militummagister militum praesentalis / rex XI.1.c. Die germanischen Könige in den Quellen XI.1.d. Der Vertragsfall des praeregnarepraeregnare XI.2. Das gotische Regnum ΙtaliaeRegnum Ιtaliae als Nachfolger des Hesperium Regnum XI.2.a. Theoderichs Reich als das Ebenbild des einzigen Reichs XI.2.b. Die Staaten im Staat als venena rei publicaevenena rei publicae XI.2.c. Das Gotenreich als res publica XI.3. Das Konzept der utraeque res publicae als unum corpuscorpus XI.3.a. Unum corpuscorpus – indiscreta gratiagratia – restaurata concordiaconcordia XII. Die neue RomRom-Vorstellung XII.1. Die Ideologie der Gleichstellung mit RomRom XII.1.a. Die staatsrechtliche Theorie von der translatio imperiitranslatio imperii XII.1.b. Nea Rome als Reizwort XII.1.c. Der Höhepunkt der Nea Rome-Stimmung XII.2. Die Vorstellung der Dauer Konstantinopels XII.2.a. Ἥ τε πρώτη καὶ ἥττων καὶ ἡ μετ’ ἐκείνη καὶ κρείττων XIII. Die Fortsetzung des spätantiken Staates XIII.1. Die regna auf römischem Boden XIII.2. Der Schritt zur Territorialisierung und damit dauerhaften Reichsbildung XIII.2.a. Italia als regnum Langobardorum XIII.3. Die Staatsbezeichnungen Cassiodors XIII.3.a. Theodahads Auffassung von propria regna und von extranea gens XIII.3.b. Das Kaiserreich als regnum Romanum / regna Romana XIII.3.c. Die Imperialisierung der gens XIII.3.d. Die Identifikation der gens der GotenGoten mit RomRom XIV. Die Barbaren in der römischen Christenwelt XIV.1. Augustinus und der römische Ewigkeitsanspruch XIV.2. Der Abschied von der heidnischen Romidee XIV.2.a. Die Idee der immutatioimmutatio oder translatio XIV.2.b. Die christliche Umformung der Idee der Roma aeternaRoma aeterna XIV.3. Das Projekt eines gotischen Nationalstaates XIV.3.a. Gesetze als Bedingung für Staatlichkeit und Zivilisation XIV.4. Der Begriff res publica in der Zeit Karls des Großen XIV.4.a. Res publica als neuplatonischer Begriff XV. Das Kaiserreich als gesetz- und friedensstiftendes Weltreich XV.1. JustinianJustinian als letzter römischer Imperator auf dem byzantinischen Kaiserthron XV.1.a. Die Finanzierung durch die Zentralverwaltung XV.1.b. Die Reorganisation Italiens XV.1.c. Die Zerstörung des römischen ItalienItalien XV.1.d. Die Idee des Universalreiches und die Rückgewinnung Roms XV.2. Der irreführende Ausdruck der fünfhundertjährigen byzantinischen Herrschaft XV.2.a. Der zivile Charakter der Stadtverfassung im 6.–7. Jahrhundert XV.2.b. Das Stadtwesen im 7.–9. Jahrhundert XV.2.c. Die Angleichung der Stadt- und Kastra-Verfassung XV.2.d. Πόλις, πόλισμα, ἄστυ, κάστρον und πολίχνη XV.2.e. Κάστρον, πόλις, καστέλλιον und ἄστυ in normannischer Zeit XV.3. Die Bürgerschaft in ItalienItalien XV.3.a. Die Einrichtung der Gemeindeländereien XV.4. Das Körperschaftsdenken und Cicero XV.4.a. Die universitates im Rang der res publica XV.4.b. Die unabhängigen politischen Einheiten als res publicae XVI. Karl der GroßeKarl der Große als imperator Romanorum XVI.1. Die Pippinische Schenkung XVI.2. Die Ernennung der Frankenkönige zu patricii XVI.2.a. Der patriciuspatricius-Titel als Ausdruck der Verpflichtung zum Schutze Petri, als Ausdruck der Ingerenz der Könige auf spätrömischem Gebiet sowie als Untertanenverhältnis XVI.3. Das Selbstverständnis Karls als Karolus DavidDavid AugustusAugustusAugustus XVI.3.a. Das AugustusAugustusAugustus-nomen im Verständnis des Papstes XVI.4. Die Anknüpfung an das römische Kaisertum: AugustusAugustusAugustus und Imperator dei gratiagratia XVI.4.a. Der reich- und staatsstabilisierende Gedanke des Gottesgnadentums XVI.4.b. Die Legitimation der langobardischen Staatlichkeit durch den Willen Gottes XVI.4.c. Das Vorbild einer transpersonalen Staatsvorstellung im spätrömischen Dominat XVI.4.d. Die transpersonale Herrschaftsvorstellung im deutschen Staatsrecht XVI.5. Karl als Nachfolger der Caesaren: das nomen Caesarisnomen Caesaris XVI.5.a. Der universus populus Romanum als minister sacramentiminister sacramenti XVI.5.b. Der Anspruch der Gleichrangigkeit Karls mit den Nachfolgern Caesars, Konstantins und Justinians XVI.5.c. Apostolica sublimitas – imperialisimperialis dignitas – regalis dignitas XVI.6. Der byzantinische Kaiser als Weltkaiser: βασιλεὺς Ῥωμαίων XVI.6.a. Die Überhöhung des rex-Titels: Κάρουλοs βασιλεὺς τῶν Φράγγων XVI.6.b. Ludwig II.Ludwig II. als imperator Romanorum XVI.6.c. Der Titel basileus / imperator Romanorum Ludwigs II. XVI.6.d. Die Entgegnung der FrankenFranken/Franci XVI.7. Der Glaubensabfall der Griechen und seine Auswirkung XVI.7.a. Die Idee des einen Kaiserreiches: die Auffassung der Byzantiner XVI.7.b. Die Idee des einen Kaiserreiches: die Auffassung Roms XVI.7.c. EireneEirene als basilissa/AugustaAugusta XVI.8. Die Entschärfung des Zweikaiserproblems XVI.8.a. Das Zweikaiser- und Zweipapstproblem XVI.9. Die Existenz von zwei Kaiserreichen XVI.9.a. Der byzantinische Ikonoklasmus und die Kluft zwischen den beiden Weltzentren XVI.9.b. Das 9. Jahrhundert als ein Jahrhundert der Trennung XVI.10. Die Idee des universalen römischen Kaisertums XVI.10.a. Der gentile Kaisertitel XVI.10.b. Der Kaiser als Vermittler zwischen Himmel und Erde XVI.10.c. Die Zeit der politischen Jenseitsvisionen XVI.10.d. Die Theorie der „Vier Reiche“ XVI.10.e. Der Siegeszug der römischen Kaiseridee XVII. Der Gedanke des Mit-/Mehrkaisertums XVII.1. Die Adoption des „Tüchtigsten“ XVII.1.a. Das dynastische Mitkaisertum XVII.2. Frauen als Mitkaiserinnen XVII.3. Das Mitkaisertum im Osten XVII.4. Das Mitkaisertum im Westen XVII.5. Die römische Kaiseridee XVII.5a. Die Akklamation Ludwigs des Frommen, Lothars und Ludwigs II. durch den Papst XVII.6. Die staatsrechtliche Kontinuität des augusteischen Kaisertums: imperator Romanorum (βασιλεὺς Ῥωμαίων) / imperator Graecorum XVII.6.a. Die Völkernamen „Römer“ und „Griechen“ XVII.7. Die Krönung des Kaisers durch den Papst in RomRom und die sich daraus ergebenden VorstellungenRom XVII.8. Die Auseinandersetzung zwischen kurialer römischer Kaiseridee und Erb- bzw. Mitkaisergedanken im 9./10. Jahrhundert XVII.8.a. Otto II.Otto II. und die byzantinische Gepflogenheit der Mitkaiserkrönung XVIII. Die deutschen Kaiser als Nachfolger der römischen Caesaren XVIII.1. Die imperialistischen Absichten Ottos I. XVIII.1.a. Die Restauration des karolingischen Reiches durch Otto I.Otto I. XVIII.2. Das dynastische Prinzip in Byzanz in der Zeit des ottonischen Kaisertums XVIII.3. Die Verehelichung byzantinischer Prinzessinnen mit auswärtigen Fürsten XVIII.4. Die Hinwendung des Papsttums zu den fränkischen und deutschen Königen XVIII.4.a. Die Idee der translatio imperiitranslatio imperii XVIII.4.b. Der Anspruch Friedrichs II. auf die plenitudo potestatisplenitudo potestatis XIΧ. Die Entwicklung des normannischen Staates XIX.1. Das normannische Staatswesen als ein Vielvölkergebilde und die Entstehung einer einheitlichen Identität XIX.1.a. Die Rechristianisierung und Romanisierung Siziliens XIX.2. Roger I.Roger I. als comes Calabriae et Siciliae XIX.2.a. Die Übernahme byzantinischer Ämterstrukturen und Kanzleitraditionen XIX.2.b. Die griechischen Diplome Rogers I., Adelhaids und Rogers II. XIX.3. Die zunehmende Latinisierung der Zentralverwaltung und der königlichen Kanzlei unter den Wilhelmen XIX.4. Die normannische Königsurkunde: arengaarenga, dispositiodispositio, narrationarratio XIX.4.a. Der Inhalt der Arengen: die Staatsidee des Herrschers als politisches Manifest XIX.5. Der Aufstieg vom Grafen zum König: die Intitulationen Rogers II. XX. Friedrich II.Friedrich II. als König von SizilienSizilien XX.1. Der Anspruch Konstanzes auf die paterni iuris plenitudopaterni iuris plenitudo XX.1.a. Die Kontroverse zwischen paterna successiopaterna successio und antiquum ius imperiiantiquum ius imperii XX.1.b. Die intitulatio Konstanzes und ihre Rechtsstellung in DeutschlandDeutschland nach dem Tod ihres Gemahls XX.1.c. Die weibliche Herrschaftsnachfolge XX.1.d. Friedrich II.Friedrich II. als Mitaussteller der Urkunden seiner Mutter XX.2. Die Krönung Friedrichs II. zum König von SizilienSizilien XX.2.a. Die Korrespondenz Innozenz’ III. und die Gegenüberstellung von regnum und imperiumimperium XX.3. Der Kampf zwischen Kaiser und Papst XX.3.a. Der quasibischöfliche Charakter des Königs XX.4. Ein neues Herrschaftsverständnis: unio regni ad imperiumunio regni ad imperiumimperium XX.5. Das Prinzip des rex est imperator in regno suo: das sizilische Königsrecht als Territorialrecht XX.5.a. Das Studium und der Reiz des römischen Rechts zur Zeit Friedrichs I. XXI. Vom Personenverbandsstaat zum territorialen Flächenstaat. Die Idee eines einheitlichen Reichsrechts XXI.1. Die Gültigkeit römischen Rechts in den germanischen Nachfolgestaaten XXI.1.a. Das weströmische Recht in germanischen Rechtsordnungen XXI.2. Die Idee eines einheitlichen Reichsrechts als Pionierleistung der Westgoten XXI.2.a. Das Edictum Theoderici als Ausdruck der Vereinheitlichungspolitik Theoderichs des Großen XXI.2.b. Die Einflüsse römischen Rechts in der Lex Romana Burgundionum XXI.2.c. Die römische Komponente in Sprache und Form dieser Gesetze XXI.2.d. Römische Elemente in Formelsammlungen XXI.2.e. Das weströmische Privatrecht in anderen Quellen XXI.2.f. Die westliche Auseinandersetzung mit den germanischen Rechten XXII. Das Regnum Francorum als Gesetzesstaat XXII.1. Die Bearbeitung der Stammesrechte XXII.1.a. Das Eingreifen durch Kapitularien in die Volksrechte XXII.1.b. Die Systematisierung des Rechtslebens durch die Verschriftlichung XXII.1.c. Die Übernahme der Gesetzgebungskompetenz aus der römischen traditiotraditio XXII.1.d. Das Recht in den barbarischen Nachfolgereichen des Imperiums XXII.1.e. Der Richter als lebendige Gerechtigkeit: δίκαιον ἔμψυχον (iustum animatumiustum animatum) XXII.2. Die Kanzleiverhältnisse im frühen Mittelalter XXII.2.a. Das byzantinische Urkundenwesen XXII.2.b. Die Nachahmung der Elemente der byzantinischen Urkunde XXII.3. Die Haupterzeugnisse der Kanzlei in der Zeit Konstanzes XXII.3.a. Die Schaffung eines einheitlichen, normierten Sprachstils XXII.3.b. Die griechischen Privaturkunden aus dem Bereich Siziliens XXII.3.c. Der Rückgang der griechischen Urkundenproduktion in Süditalien XXIII. Kaiser Friedrich II.Friedrich II. als Rechtsschöpfer und -verkünder XXIII.1. Kaiser Friedrich II.Friedrich II. als fons iustitiaefons iustitiae und lex animata XXIII.1.a. Die iustitia-Lehre XXIII.2. Die gottesstaatliche Idee Friedrichs II. XXIII.2.a. Die Räson als eine Gott adäquate Erscheinung XXIII.2.b. Die Ableitung der Gesetzgebungsbefugnis aus der Lex regiaLex regia XXIII.2.c. Die Ableitung der Konformität des Kaisers mit den Gesetzen aus der Lex dignaLex digna XXIII.2.d. Der Kaiser als Herr und Diener der Gerechtigkeit XXΙII.3. Das Bild vom „gerechten König“ in Friedrichs Staatsschriften XXΙII.4. Die Konstitutionen von Melfi als normatives Gerüst für die sizilische Monarchie XXIII.4.a. Leges condere – leges custodireleges custodire XXIII.5. Die Geschichte der sizilischen Gesetzgebung zwischen Roger II.Roger II. und Friedrich II.Friedrich II. XXΙII.5.a. Die fortschreitende Zentralisierung der Staatsgewalt XXIII.5.b. Die Übertragung des Liber Augustalis ins Griechische XXIII.5.c. Die Ergänzung der Gesetzgebung durch neue Vorschriften XXIII.5.d. Die Vereinheitlichungstendenz in der Gesetzgebung Friedrichs II. XXIII.5.e. Römische Tradition im Verfahrens-, Zivil- und Strafprozessrecht XXIV. Auf dem Weg zur modernen Staatlichkeit XXIV.1. Erste Ansätze eines transpersonalen Staatsbegriffs unter Rekurs auf die res publica XXIV.2. Der Mainzer Reichslandfrieden als erste Grundordnung des Heiligen Römischen Reiches Epilog Literaturverzeichnis Quellenverzeichnis und -register Namens-/Ortsregister Sachregister