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نویسندگان: Sara Kipfer
سری: Studies of the Bible and Its Reception (Sbr); 3
ISBN (شابک) : 311040057X, 9783110400571
ناشر: De Gruyter
سال نشر: 2015
تعداد صفحات: 724
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 7 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب دیوید تهدید شده: مطالعه تفسیری و تاریخی در 1 Sam 16 - 1 Kon 2 نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Inhalt Vorwort und Dank A. Einleitung 1. Das Motiv der Bedrohung in 1Sam 16–1Kön 2 1.1. Was ist ein „Motiv“? 1.2. Begrifflichkeit und der Versuch einer Definition von „Gefahr“ und „Bedrohung“ 1.3. Auswahl der Texte und methodische Anmerkungen zur Exegese 2. Die Rezeption des Motivs des bedrohten Herrschers in Europa zwischen 1575 und 1720 2.1. Was ist „Wirkungsgeschichte“? 2.2. Auslegung des biblischen Textes im Medium des frühneuzeitlichen Bildes und Analyse des Bildes vor dem Hintergrund des biblischen Textes – Anmerkungen zur Intermedialität 2.3. Bild- und Texthermeneutik der frühen Neuzeit 3. Fazit B. Exegetischer Teil – Der bedrohte David in den Samuelbüchern 1. Forschungsüberblick zum Motiv des bedrohten David 1.1. Apologie: Eine Fiktion zur Legitimation der Königsherrschaft Davids 1.2. Herrscherkritik: Die Bedrohung Davids im Spiegel der Erfahrung mit dem Königtum 1.3. Ambivalenz oder Ambiguität: David als schillernde Gestalt 2. Gewalttätige, physische Bedrohung Davids 2.1. „Und Saul versuchte David mit dem Speer an die Wand zu spiessen…“ (1Sam 18 f.) 2.2. „Und David floh und entrann in jener Nacht…“ (1Sam 19–27) 2.2.1. „Denn der König von Israel ist ausgezogen, einen einzelnen Floh zu suchen…“ 2.2.2. „David fürchtete sich sehr vor Achisch, dem König von Gat“ (1Sam 21,11–16) 2.3. „…denn das Volk sprach davon, David zu steinigen“ (1Sam 30) 2.4. Fazit 3. Gefährdung der Königsherrschaft Davids 3.1. Bedrohung durch äussere Feinde und Kriege: Die Kriege gegen Israel und die Philister 3.1.1. „Ich aber bin, obwohl zum König gesalbt, heute noch schwach…“ (2Sam 3,39) 3.1.2. „…der sagte, er wolle David erschlagen“ (2Sam 21,15–17) 3.1.3. Fazit 3.2. Bedrohung durch innere Spannungen und Aufstände: Absalom (2Sam 15–19), Scheba (2Sam 20) und Adonija (1Kön 1 f.) 3.2.1. „Und ich werde den König allein erschlagen…“ (Absalom-Aufstand 2Sam 15–19) 3.2.2. „Scheba, der Sohn Bichris, hat seine Hand gegen den König, gegen David, erhoben…“ (2Sam 20) 3.2.3. „Ich bin es, der König wird!“ (1Kön 1) 3.2.4. Fazit 3.3. „Und warf mit Steinen nach David…“ (2Sam 16,5–14; 2Sam 19,17–24 und 1Kön 2,8 f.36–46) 3.3.1. Der verbale und nonverbale Angriff Schimis und Davids Reaktion darauf in 2Sam 16,5–14 3.3.2. Die Figur Schimis im weiteren literarischen Kontext (2Sam 19,17–24 und 1Kön 2,8 f.36–46) 3.3.3. Der historische Kontext der Schimi-Erzählungen 3.4. Fazit 4. Göttliche Strafe als Bedrohung? 4.1. „Du bist der Mann…“ – Strafandrohungen durch Natan (2Sam 12,1–15) 4.2. „Mir ist sehr Angst!“ – Hungersnot und Pest als Gefahren für das Land und für David (2Sam 21,1–14 und 2Sam 24,1–25 par. 1Chr 21,1–22,1) 4.2.1. Drei Jahre Hungersnot (1Sam 21,1–14) 4.2.2. Der Tod von 70000 Mann (2Sam 24,1–25 par. 1Chr 21,1– 22,1) 4.3. Fazit 5. Das Motiv des bedrohten David im historischen und innerbiblischen Kontext 5.1. Synchrone Beobachtungen zum Motiv der Bedrohung Davids 5.2. Diachrone Beobachtungen und historische Verortung des Motives der Bedrohung Davids 5.3. Innerbiblische Rezeption des Motivs der Bedrohung Davids C. Wirkungsgeschichtlicher Teil – Der bedrohte David in der frühen Neuzeit 1. Forschungsüberblick und historischer Kontext des Motivs des bedrohten Herrschers in der frühen Neuzeit 1.1. Der David-Diskurs im 16. und 17. Jahrhundert 1.2. Der bedrohte David als Identifikationsfigur? – Herrschaftsikonografie, Fürstenspiegel und Fürstentugenden in der frühen Neuzeit 1.2.1. Der heldenhafte Hirtenjunge, der den übermächtigen Goliat besiegt 1.2.2. Der Harfe spielende David 1.2.3. Der büssende David 1.2.4. Der bedrohte und gefährdete David 1.3. Die Inanspruchnahme der David-Figur zur Herrscherkritik 2. Der bedrohte David bei Benito Arias Montano 2.1. Benito Arias Montano (1527–1598) 2.2. David, Virtutis exercitatissimae probatum Deo Spectaculum – Ein Vergleich der Ausgaben von 1575 und 1597 2.2.1. Die Ausgabe von Antwerpen (1575) in Zusammenarbeit mit Philips Galle 2.2.2. Die Ausgabe von Frankfurt am Main (1597) mit Kupferstichen von Johann Theodor und Johann Israel de Bry 2.2.3. Die sechzehnteilige Kupferstichserie Penitentiæ Davidis Regis et Prophetæ von Aegidius II. Sadeler nach Maarten de Vos 2.2.4. Die Bilder im Vergleich 2.3. Fazit 3. Der bedrohte David in Schloss Eggenberg bei Graz 3.1. Architektur und Bildprogramm 3.2. Die David-Gemälde in Schloss Eggenberg 3.2.1. David-Zimmer (Zimmer 13) 3.2.2. Eggenberger Gedächtniszimmer (Zimmer 14) 3.2.3. Vorzimmer (Zimmer 17) 3.2.4. Jagdzimmer (Zimmer 20) 3.2.5. Weitere Deckengemälde, die mit den David-Erzählungen in Zusammenhang stehen 3.3. Die Vorlagen der biblischen Deckengemälde und die Maler 3.3.1. Die sechzehnteilige Kupferstichserie Penitentiæ Davidis Regis et Prophetæ von Aegidius II. Sadeler nach Maarten de Vos 3.3.2. Die Maler 3.4. Die Familie Eggenberg und der historische Kontext der David- Bilder 3.4.1. Hans Ulrich von Eggenberg (1568–1634) 3.4.2. Johann Anton I. (1610–1649) 3.4.3. Johann Christian I. von Eggenberg (1641–1710) und Johann Seyfried von Eggenberg (1644–1713) 3.4.4. Der historische Kontext der David-Bilder 3.5. Bedeutung und Funktion der Deckengemälde zu den David-Erzählungen in Schloss Eggenberg 3.6. Der David-Zyklus in Eggenberg im Kontext von ähnlichen Freskenzyklen 3.6.1. Mögliche Vorbilder für Schloss Eggenberg 3.6.2. David-Darstellungen von Francesco Salviati im Palazzo Ricci-Sacchetti in Rom 3.7. Fazit 4. Natan und Gad künden David Gottes Strafe an – Zur Rezeption von 2Sam 12 und 2Sam 24 in der niederländischen und flämischen Kunst 4.1. „Du bist der Mann…“ – 2Sam 12 bei Rembrandt Harmenszoon van Rijn und seiner Schule 4.1.1. Die Skizzen von Rembrandt Harmenszoon van Rijn 4.1.2. Die Skizzen im religions-politischen Kontext 4.1.3. Der biografische Hintergrund der Skizzen von Rembrandt Harmenszoon van Rijn 4.1.4. Versuch einer Deutung und Kontextualisierung der Skizzen zu 2Sam 12 4.2. „Mir ist sehr Angst!“ – 2Sam 24,1–25 par. 1Chr 21,1–22,1 bei Peter Paul Rubens und Jan Boeckhorst 4.2.1. David und der Pestengel beziehungsweise David und der Engel mit den drei Strafen im Missale Romanum und Breviarium Romanum 4.2.2. Gad als bedrohliches Gegenüber zu David – zwei (Altar-)Gemälde von Jan Boeckhorst (1604–1668) 4.2.3. Der biografische und religiöse Hintergrund der Darstellungen zu 2Sam 24,1–25 par. 1Chr 21,1–22,1 – Peter Paul Rubens und Jan Boeckhorst 4.2.4. Versuch einer Deutung und Kontextualisierung der Kupferstiche und (Altar-) Gemälde zu 2Sam 24,1–25 par. 1Chr 21,1–22,1 von Peter Paul Rubens und Jan Boeckhorst 4.3. Fazit 5. Das Motiv des bedrohten David im kulturellen Kontext des 17. Jahrhunderts 5.1. Das Motiv des bedrohten David in der bildenden Kunst 5.2. Das Motiv des bedrohten David in der Musik 5.3. Das Motiv des bedrohten David in der Literatur 5.4. Fazit D. Schluss Literaturverzeichnis Bildanhang 1. Forschungsüberblick und historischer Kontext des Motivs des bedrohten Herrschers in der Frühen Neuzeit 2. Der bedrohte David bei Benito Arias Montano 2.1. David, Virtutis exercitatissimae probatum Deo Spectaculum – Ein Vergleich der Ausgaben von 1575 und 1597 2.2. Die sechzehnteilige Kupferstichserie Penitentiæ Davidis Regis et Prophetæ von Aegidius II. Sadeler nach Maarten de Vos 3. Der bedrohte David in Schloss Eggenberg bei Graz 3.1. David-Zimmer (Zimmer 13) 3.2. Eggenberger Gedächtniszimmer (Zimmer 14) 3.3. Vorzimmer (Zimmer 17) 3.4. Jagdzimmer (Zimmer 20) 3.5. Weitere Abbildungen 4. Natan und Gad künden David Gottes Strafe an – Zur Rezeption von 2Sam 12 und 2Sam 24 in der niederländischen und flämischen Kunst 4.1. Natan vor David (2Sam 12,1–15) 4.2. Gad vor David (2Sam 24) Bibelstellenregister (Auswahl) Namen- und Sachregister