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Denken ǀ Sehen: Japanisch-Deutsche Spaziergänge auf Kunstwegen

مشخصات کتاب

Denken ǀ Sehen: Japanisch-Deutsche Spaziergänge auf Kunstwegen

ویرایش:  
نویسندگان: , ,   
سری: CONTRASTE 
ISBN (شابک) : 3495492577, 9783495492574 
ناشر: Nomos 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 495
[497] 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 7 Mb 

قیمت کتاب (تومان) : 62,000



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توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Einleitung
	Denken / Sehen
Sektion I: Unerwartete Begegnungen
	›Franz von Assisi und Der Mond aus dem Zensurfenster‹ von Aoyama Embin.
		1. Das Zensurfenster
		2. Die Kurumer George-Runde
		3. Die Gedichtsammlung und die weiteren Werke der Lagerdruckerei
		4. Das Vorwort von Aoyamas Gedichtsammlung: Japanisch-chinesische Poetik und deutsch-europäische Dichtkunst
		5. Die Gedichtfolge: »Widerschein jungjapanischen Wesens auf die Weltdichtung«
		6. Die Fortdauer von Aoyamas George-Bezug, das Treffen mit Friedrich Gundolf
		7. Aoyama auf der Suche nach Stefan George in Bingen, Königstein und Basel
		8. Bei Stefan George im Hause Landmann in Basel: Gespräch über Lyrik und Philosophie
		9. Nach Aoyamas George-Besuch
	»Ähnlichkeiten aus entlegnen Wissenschaften«
		1.
		2.
Sektion II: Philosophische und ästhetische Perspektiven
	›Begriffe sehen‹
		1. Die Klarheit der Anschauungen
		2. Die Deutlichkeit der Begriffe
		3. Das ›nescio quid‹ und der Name
		4. Die intellektuelle Anschauung Gottes
		5. Die Göttlichkeit des Künstlers (Cusanus)
		6. Die Göttlichkeit der Schönen Kunst (Leibniz)
		7. Kunst als der inszenierte Ort des Ereignisses
	Die Modernisierung traditioneller japanischer Ästhetik
		Einleitung: Anfänge der Ästhetik als wissenschaftlicher Disziplin in Japan
		1. Der erste ästhetische Theoretiker: Okakura
		2. Kuki Shūzō: Imaginärer Sohn von Okakura
			2.1. Intensionale und extensionale Konstellation um den Begriff »iki«
		3. Ōhashi: Tradition nach Okakura und Kuki
	Das Konzept »shin-gyō-sō« in der japanischen Kunst
		1. Das »Klassische« als Kanon
		2. Rezeption der chinesischen Malerei in der Kanō-Schule
		3. Ikebana und »shin-gyō-sō«
		4. Teezeremonie und »shin-gyō-sō«
		5. Zur treffenden Übertragung des Konzepts »shin-gyō-sō«
	Einige transkulturelle Beobachtungen zu Ort und Zeit des Bildes
		1. Schau und Wandlung durch das Bild
		2. Der Ort des Bildes
		3. Weisen orthaften Schauens
		4. Ortlose Schau
		5. Orte im Nebel
Sektion III: Kunstformen im Vergleich (a) Gärten, Theater und Fächer
	Begriffe und Gestalten des Gartens in Ost und West
		1. Wörter und Schriftzeichen für »Garten« in Ost und West
		2. Einstellungen gegenüber der Natur in französischen und englischen Gärten
		3. Das asymmetrische Verhältnis von Mensch und Natur in östlicher Gartenbaukunst
		4. Östliche Artikulation und westliche Abbildung in der Gartengestaltung
		5. Das Verhältnis »eins und doppelt« in Gärten
	Butō in Japan
		1. Kindheit und Jugend in Akita
		2. Happening, Fluxus und Improvisation in den 1950er Jahren
		3. Die Rebellion des Körpers – Eine Wende im Jahr 1968
		4. Intensive Beschäftigung mit Nordjapan
		5. Die Methode zur Loslösung von üblichen Bewegungsabläufen im Körper
		6. Loslösung von den üblichen Bewegungsabläufen
		7. Verzerrung und Auszehrung als künstlerische Strategie gegen die Moderne
	Fächergedichte, Türkisvariationen und goldene Pfauen
		1. Kalligraphie und Mehrsprachigkeit – Mallarmés ›japanische‹ Gedichte auf Fächern, zu Photographien, für Méry Laurent
		2. Bildtransfers von London nach Paris – Whistlers ›japanische‹ Pfauen in Blau und Gold
		3. Fragmente einer Bildsprache der Liebe – Mallarmés Pfauen
		4. Umdichtung und Hybridisierung – Stefan Georges Herodias-Buch nach Mallarmé
Sektion IV: Kunstformen im Vergleich (b) Ikebana und Film
	Blumenkunst in Ost und West – Unterschiede, Gemeinsamkeiten und gegenseitige Beeinflussung
		1 Streifzug durch die Geschichte der Blumenkunst
			1.1 Entwicklung der Blumenkunst in Japan
			1.2 Entwicklung der Blumenkunst im Westen
		2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Blumenkunst in Ost und West
	Gebilde aus Raum und Zeit
		1. Toshirō Kawase und Andrei Tarkowskij
		2. Ästhetische Züge des Ikebana
		3. Ästhetische Züge des Films
		4. Schnitt in Ikebana und Film
		5. Die Ästhetik des Schnitts: »kire«
		6. Die Unreinheit der filmischen Bildlichkeit
		7. Film und Welt
		8. Die Sphäre der Schönheit
		9. Bewegung in Ikebana und Film
		10. Die Schönheit und die Blüte des Films
		11. Ort und Kraft in den Dimensionen von Zeit und Raum
	Ikebana und die filmische Handschrift
		1. Grundlage der Gestaltung – Sen’ōs Einleitung
			1.1 Welt als Miniatur
			1.2 Selbstreflexivität
			1.3 Synästhesie
			1.4 Zeitdarstellung
			1.5 Textur
			1.6 Virtualität
		2. Plastizität – »rikka«
		3. Filmische Ästhetik vom Ikenaba her betrachtet: La Flor von Mariano Llinás
		4. Konzept des Rahmens und des Außen – »shōka«
		5. Der Kosmos der Blumenkunst und des Films
Sektion V: Zurück in die Zukunft: digitales Handwerk
	Vorwärts zur Tradition: Entwurf, Produktion und Handwerk im digitalen Zeitalter
		Computer und Maschinen?
		Traditionelles und digitales Handwerk
		Renaissance der Handwerklichkeit
Anhänge
	»CONTRASTE« und »Kulturkomparatistik«
	Die Autorinnen und Autoren
	Register I: Orte, Sachen, Werktitel
	Register II: Personen, mythologische Gestalten




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