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ویرایش: 1.
نویسندگان: Karlheinz Muscheler
سری:
ISBN (شابک) : 3428193334, 9783428193332
ناشر: Duncker & Humblot
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 618
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب حق مرگ: پایه و اساس یک آنتاتولوژی قانونی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort Inhaltsverzeichnis A. Einleitung I. Der zeitgenössische Tod 1. Privatisierung, Medikalisierung, Juridifizierung 2. Die sog. Individualisierung und der „gute Tod“ 3. Die Todesfurcht 4. Die Domestizierung der Trauer 5. Das Bestattungs- und Friedhofswesen 6. Zusammenfassung II. Philosophie des Todes 1. Einleitung 2. Die Unsterblichkeit der Seele a) Platon b) Neuzeit aa) Die Befürworter bb) David Hume cc) Immanuel Kant dd) Neuere Entwicklung 3. Ist der Tod ein Übel oder ein Gutes oder ein Gleichgültiges? a) Einführung b) Der Tod ein Gleichgültiges c) Der Tod immer ein Gutes oder das höchste Gut d) Der Tod immer ein Übel e) Der Tod kann ein Übel sein, muss es aber nicht f) Ergebnis 4. Die Bedeutung des Todes für das Leben a) Allgemeines b) Das Sein zum Tode B. Das Recht gegen den Tod I. Das Tötungsverbot 1. Geschichte 2. Grundgesetz 3. Das Grundrecht auf Leben im Einzelnen 4. Schwangerschaftsabbruch II. Das Tötungsverbot im Strafrecht 1. Überblick 2. Systematik der strafrechtlichen Tötungstatbestände 3. Tötungsdelikte im weiteren Sinn 4. Ausnahmen vom Tötungsverbot 5. Das Notwehrrecht insbesondere a) Allgemeines b) Einschränkungen c) Begründung des Notwehrrechts in Theologie und Philosophie aa) Allgemeines bb) Christentum cc) Naturrecht dd) Hegel ee) Levita d) Die Konzeption des geltenden Strafrechts e) Eigene Ansicht 6. Rechtfertigender Notstand 7. Entschuldigender Notstand a) Karneades b) Geltendes Recht c) Ratio legis 8. Mord a) Allgemeines b) Restriktion aa) Der Heimtückebegriff bb) Die feindliche Willensrichtung cc) Die Rechtsfolgenlösung dd) Das Ausnutzungsbewusstsein ee) Die Normativierung der Arglosigkeit 9. Totschlag 10. Minder schwerer Fall des Totschlags 11. Fahrlässige Tötung 12. Zusammenfassung 13. Die Todesstrafe a) Einleitung b) Begriff c) Verbreitung d) Internationale Ächtung e) Historischer Ursprung aa) Ausgangspunkt im germanischen Recht bb) Ursprung der Todesstrafe: Sakraltheorie contra Magietheorie cc) Weitere Entwicklung f) Die Haltung der Kirche aa) Die Bibel bb) Die mittelalterliche Kirche cc) Die Kirche der Neuzeit dd) Evangelische Kirche g) Philosophische Diskussion aa) Einleitung bb) Überblick über die Argumente pro und contra cc) Vergeltung (1): Ius talionis dd) Vergeltung (2): Proportionalitätsprinzip ee) Vergeltung (3): Negation der Negation und Einwilligung des Täters ff) Vergeltung (4): Verwirkungstheorie gg) Utilitarismus (1): Der klassische Utilitarismus hh) Utilitarismus (2): Empirische Studien ii) Utilitarismus (3): Common Sense und Best Bet jj) Utilitarismus (4): Grundsätzliche Einwände kk) Konsequenzialismus ll) Denunziationstheorie mm) Theorie des Gesellschaftsvertrags nn) Theorie der Notwehr oo) Tod als Polizeimaßnahme pp) Ergebnis III. Das Tötungsverbot im Zivilrecht 1. Ausgangsfall 2. Rechte des Getöteten a) Ansprüche des Getöteten wegen der Tötung b) Ansprüche des Getöteten für die Zeit zwischen Verletzung und Tod 3. Rechte Dritter a) Grundsatz der gesetzlichen Regelung b) Materieller Schaden c) Immaterieller Schaden d) Materieller Schaden des Getöteten: Entrechtung e) Materielle Schäden Dritter: Entrechtung (2) f) Materielle Schäden der gesetzlich Unterhaltsberechtigten: Entrechtung (3) aa) Kein Ersatz bei späterer Begründung des Statusverhältnisses bb) Der Charakter des Anspruchs cc) Vorteilsausgleichung dd) Nachteile bei der Berechnung des Schadens ee) Die Aushöhlung des § 845 BGB 4. Zusammenfassung C. Das Recht auf den Tod I. Die Selbsttötung 1. Terminologie 2. Definition 3. Fragestellung 4. Pflicht zur Unterlassung des Selbstmords a) Thomas von Aquin b) Das Unrecht gegen Gott c) Das Unrecht gegen die Natur d) Das Unrecht gegen die Gesellschaft e) Das Unrecht gegen einzelne Menschen f) Das Unrecht gegen sich selbst aa) Die Irrationalität der Selbsttötung bb) Das Unrecht gegen sich selbst im eigentlichen Sinne 5. Ergebnis 6. Das Recht II. Die medizinische Suizidassistenz 1. Die Fragestellung 2. Grundsätzliche Zulässigkeit 3. Ausländische Regelungen 4. Empirische Daten und das Prinzip der Autonomie 5. Einwände gegen die Zulässigkeit der organisierten Suizidbeihilfe 6. Ergebnis 7. Sonderproblem: Anspruch auf Erlaubnis für den Erwerb von Natrium-Pentobarbital zum Zweck der Selbsttötung a) Das Grundsatzurteil von 2017 b) Das Urteil von 2023 c) Bewertung der Rechtsprechung III. Direkte aktive Sterbehilfe / Tötung auf Verlangen 1. Formen der Sterbehilfe a) Begriffe b) Direkte passive Sterbehilfe c) Direkte aktive Sterbehilfe: Begriffe 2. Unterschiede zwischen Beihilfe zur Selbsttötung und Euthanasie 3. Moralische Zulässigkeit der Euthanasie 4. Einwände 5. Ergebnis 6. Der § 216 StGB a) Inhalt und historische Entwicklung b) Grund der Privilegierung c) Ratio der Strafbarkeit 7. Unsicherheiten bei der Anwendung des § 216 StGB 8. Verfassungswidrigkeit des § 216 StGB D. Das Recht des Todes: Bestimmung von Tod und Todeszeitpunkt I. Das Recht und die Frage nach Tod und Todeszeitpunkt 1. Der alte Tod und das alte Recht 2. Der moderne Tod und das moderne Recht II. Entwicklung des Hirntod-Kriteriums 1. Medizinischer Hintergrund 2. Verfahren der Hirntodfeststellung III. Phänomenologie des Hirntodkriteriums IV. Kritik des Hirntodkonzepts 1. Sterbende oder Tote? 2. Das Ressourcenproblem 3. Die These vom Gehirn als Integrator 4. Konsequenzen aus dem Fehlschlagen der Integratorthese 5. Ergebnis V. Die Bedeutung der Frage nach dem Tod E. Das Recht und der Leichnam I. Definitionen II. Leichenschau III. Pflichten in Bezug auf Leichen 1. Die Lehren der Kirche 2. Moralphilosophie a) Der ontische Status des Leichnams b) Die Begründung moralischer Pflichten c) Eigene Lösung 3. Verfassungsrecht a) Die Rechtsprechung des BVerfG b) Unklarheit der Konzeption des BVerfG 4. Der rechtliche Status des Leichnams a) Der Leichnam als Sache b) Eigentum am Leichnam c) Ein besonderes Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen am eigenen Körper? 5. Das Totenfürsorgerecht a) Die gängige Ansicht aa) Grundlagen bb) Zivilrechtliche Pflicht zur Totensorge cc) Begründung des Totensorgerechts dd) Ausübungsgrenzen ee) Inhaber des Totensorgerechts ff) Die Bestimmung des Inhabers durch den Erblasser gg) Streit gleichberechtigter Inhaber hh) Bestattungsanordnungen des Erblassers ii) Voraussetzungen in der Person des Rechtsinhabers jj) Einzelne Fälle b) Sonderproblem: Umbettung aa) Verwaltungsrecht bb) Zivilrecht c) Sonderproblem: Obduktion aa) Begriffe bb) Häufigkeit cc) Zulässigkeitsmodelle dd) Regelungen der Bundesländer ee) Verfassungsrechtliche Grundlagen ff) Eigene Beurteilung der forensischen Obduktion gg) Eigene Beurteilung der klinischen Obduktion hh) Strafrechtlicher Schutz ii) Die Sektionsklausel jj) Rechtsfolgen der unzulässigen Obduktion kk) Versicherungsrechtliche Fragen ll) Ärztliche Fehlbehandlung und Verweigerung der Obduktion d) Sonderproblem: Transplantation aa) Begriffe bb) Zahlen cc) Das Transplantationsgesetz dd) Zulässigkeitsvoraussetzungen der postmortalen Spende ee) Insbesondere: die Erklärung des Spenders ff) Insbesondere: die Erklärung der Angehörigen gg) Die echte Widerspruchslösung hh) Zivilrechtliche Folgen einer willenswidrigen Explantation e) Sonderproblem: Tod und Fortpflanzung aa) Die hirntote Schwangere bb) Postmortale Befruchtung nach Tod des Mannes cc) Postmortale Befruchtung nach Tod der Frau dd) Notwendigkeit einer gesetzlichen Neuregelung? f) Das öffentliche Bestattungsrecht aa) Der Bestattungszwang bb) Der Friedhofszwang cc) Sarg- und Urnenzwang dd) Verfassungsrechtliche Vorgaben ee) Selbstvornahme oder Ersatzvornahme der Bestattung durch die Verwaltung ff) Bestattungsfeierlichkeiten gg) Grabgestaltung und Grabnutzungsrecht hh) Umbettung ii) Anatomie und Leichenversuche jj) Totenkonservierung und Ausstellung plastinierter Leichen kk) Ergebnis 6. Kritik des angeblichen gewohnheitsrechtlichen Totenfürsorgerechts a) Historische Entwicklung b) Die Erben als Inhaber des Totenfürsorgerechts c) Die Erben als letztendliche Träger der Bestattungskosten F. Das postmortale Persönlichkeitsrecht I. Allgemeines II. Eine kurze Rechtsvergleichung III. Kant und die Metaphysik der Sitten IV. Strafrechtlicher Schutz des postmortalen Persönlichkeitsrechts 1. Gesetzliche Grundlage 2. Das geschützte Rechtsgut des § 189 StGB und seine praktische Bedeutung 3. Rechtspolitische Bewertung 4. Das BVerfG und § 189 StGB V. Unvererblichkeit des Geldentschädigungsanspruchs aus lebzeitiger Persönlichkeitsrechtsverletzung VI. Unvererblichkeit des zu Lebzeiten bereits entstandenen Gegendarstellungsanspruchs VII. Das postmortale Persönlichkeitsrecht im Zivilrecht 1. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Lebenden 2. Das postmortale Persönlichkeitsrecht in der Rechtsprechung a) Begründung b) Träger des postmortalen Persönlichkeitsrechts c) Rechtsfolgen d) Schutzobjekt und Schutzumfang e) Dauer des Schutzes f) Die vermögenswerten Bestandteile des postmortalen Persönlichkeitsrechts aa) Grundlegung bb) Nachlasszugehörigkeit cc) Ansprüche dd) Verhältnis zum ideellen postmortalen Persönlichkeitsschutz ee) Schutzdauer 3. Kritik an der Rechtsprechung zum postmortalen Persönlichkeitsrecht a) Rechtssicherheit / Verfassungsrechtliche Grundlage b) Monistische Lösung versus Dualistische Lösung c) Die ideellen Bestandteile des postmortalen Persönlichkeitsrechts aa) Vererblichkeit bb) Geldentschädigung cc) Der benannte Wahrnehmungsberechtigte und die Angehörigen dd) Schutzdauer d) Die vermögenswerten Bestandteile des postmortalen Persönlichkeitsrechts aa) Bisherige Ergebnisse bb) Schutzdauer cc) Das Verhältnis zwischen den vermögenswerten und den ideellen Bestandteilen des Persönlichkeitsrechts 4. Der digitale Nachlass VIII. Warum kann während des Totseins kein Vermögensschaden des Toten entstehen? G. Die Enteignung der Toten I. Das Urheberrecht 1. Rechtslage und Kritik aus der falschen Richtung 2. Kritik an der Begrenzung der Schutzdauer a) Sacheigentum und geistiges Eigentum b) Das Lotterieargument c) Die verwaisten Werke d) Fair Use e) Das Wesen des Urheberrechts 3. Das Urheberpersönlichkeitsrecht 4. Der Goethegroschen 5. Schluss II. Die 30-Jahres-Frist des deutschen Erbrechts 1. Die einzelnen Regelungen a) Auseinandersetzungsverbot b) Nacherbfolge c) Aufschiebend bedingtes oder befristetes Vermächtnis d) Dauertestamentsvollstreckung e) Vergleich 2. Fehlen einer gesetzlichen Befristung a) Abwicklungstestamentsvollstreckung und Auflage b) Genetischer Zusammenhang 3. Ablehnung des § 2210 BGB a) Verfehltheit der Gesetzesbegründung b) Erbersatzsteuer und Zwang in Richtung Familienstiftung c) Umgehung und Inkonsequenzen 4. Kritik der §§ 2109, 2162, 2163 BGB a) Entstehungsgeschichte b) Lösungsvorschlag c) Beispiele für unsachgemäße Ergebnisse 5. Die Rule Against Perpetuities a) Der Trust b) Die Rule Against Perpetuities c) Gesetzliche Reformen in England d) Reformen in den USA e) Andere Länder des Common Law f) Gründe des Umschwungs g) Besteuerung des Trusts in den USA 6. Die Angst vor der toten Hand a) Begriffe b) Die tote Hand des Nehmenden c) Die tote Hand des Gebenden III. Enteignung durch Erbschaftsteuer 1. Grundsätzliche Verfehltheit der Erbschaftsteuer a) Ausgangspunkt b) Gängige Rechtfertigungsversuche c) Fehlende Überzeugungskraft der Rechtfertigungsversuche d) Weitere Argumente gegen die Erbschaftsteuer e) Ergebnis 2. Mängel der gegenwärtigen Ausgestaltung a) Privilegierung von Unternehmenserben b) Erbersatzsteuer c) Stichtagsprinzip d) Vor- und Nacherbfolge e) Zugewinngemeinschaft f) Zusammenfassung H. Zusammenfassung Personen- und Sachverzeichnis