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ویرایش: 1
نویسندگان: Antonia Schlicht
سری:
ISBN (شابک) : 3161623177, 9783161623172
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2023
تعداد صفحات: 397
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Das Compliance Committee als Rechtsgestalter: Die Fortentwicklung umweltvölkerrechtlicher Verträge durch nachfolgende Staatspraxis nach Art. 31 Abs. 3 WÜV aus Sicht des Grundgesetzes به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب کمیته انطباق به عنوان یک طراح حقوقی: توسعه بیشتر معاهدات زیست محیطی بین المللی از طریق رویه دولتی بعدی طبق ماده 31 بند 3 WÜV از دیدگاه قانون اساسی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Verzeichnis verwandter Abkürzungen für Zeitschriften, Jahrbücher und Reihen Abkürzungsverzeichnis Einleitung A. Die Aarhus Konvention und der Gerichtszugang Einzelner B. Untersuchungsgegenstand und Hintergrund der Forschungsfrage C. Relevanz des Themas D. Zielsetzung der Arbeit E. Gang der Untersuchung Kapitel 1: Die Nichteinhaltungskontrolle: „Something practical that works“ A. Hintergrund des Compliance-Systems I. „Making treaties work“ – die Idee II. Von Monitoring zu Compliance III. Das Charakteristische des Compliance-Systems IV. Der moderne multilaterale umweltvölkerrechtliche Vertrag 1. Der Rahmenvertrag als Ausgangspunkt weiterer Entwicklungen 2. Die Vertragsstaatenkonferenz V. Das Umweltvölkerrecht in Kürze B. Das Compliance-System: Verhaltenssteuerung im Umweltvölkerrecht – die Praxis I. Ermächtigungsgrundlage II. Institutioneller Aufbau III. Mitgliedschaft IV. Auslösemechanismus V. Verfahrens- und Verteidigungsrechte VI. Verfahren VII. Die Entscheidung des Komitees VIII. Ausgang des Verfahrens IX. Kontrollmechanismen C. Drei Beispiele umweltvölkerrechtlicher Verträge I. Montrealer Protokoll: Der Vorreiter 1. Einführung 2. Der Compliance-Mechanismus im Detail a) Ermächtigungsgrundlage b) Institutioneller Aufbau c) Mitgliedschaft d) Auslösemechanismus e) Verfahrens- und Verteidigungsrechte f) Verfahren g) Entscheidung des Komitees h) Ausgang des Verfahrens i) Kontrollmechanismus 3. Würdigung II. Die Aarhus Konvention: Die Transparente 1. Einführung 2. Der Compliance-Mechanismus im Detail a) Ermächtigungsgrundlage b) Institutioneller Aufbau c) Mitgliedschaft d) Auslösemechanismus e) Verfahrens- und Verteidigungsrechte f) Verfahren g) Entscheidung des Komitees h) Ausgang des Verfahrens i) Kontrollmechanismus 3. Würdigung III. Die Alpenkonvention: Die Staatliche 1. Einführung 2. Der Compliance-Mechanismus im Detail a) Ermächtigungsgrundlage b) Institutioneller Aufbau c) Mitgliedschaft d) Auslösemechanismus e) Verfahrens- und Verteidigungsrechte f) Verfahren g) Entscheidung des Komitees h) Ausgang des Verfahrens i) Kontrollmechanismus 3. Würdigung D. Die Gegenüberstellung von Theorie und Praxis des Compliance-Ansatzes I. Der Compliance-Mechanismus in der Theorie II. Der Compliance-Mechanismus in der Praxis E. Ergebnis des ersten Kapitels Kapitel 2: Treaties over time A. Das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge I. Das Völkervertragsrecht als Ausdruck der Staatszentrierung: Einführung II. Der Abschnitt 3 – synthèse très remarquable III. Vertragsinterpretation als Schnittstelle von Recht und Politik B. Art. 31 Abs. 3 WÜV: Ein Meisterstück? I. Die Kulisse: Wer muss sich wann einigen? 1. Die Retrospektive 2. Zum Verhältnis zwischen Vertragsparteien und Compliance Committee a) Faktoren, die die Zurechnung zu den Vertragsstaaten erschweren b) Heilungsmöglichkeiten c) Zwischenergebnis: Die Katalysatorfunktion des Komitees II. Die Einigung: Zwischen Form und Inhalt 1. Form der Einigung 2. Übung und Einigung a) Text und Wortlaut aa) Wortlaut der Ermächtigungsgrundlagen bb) Wortlaut der Einsetzungsentscheidungen und der Geschäftsordnungen cc) Wortlaut der Entscheidungen dd) Zwischenergebnis: kein eindeutiges Ergebnis b) Verfahren und Beschlussfassung aa) Umsetzungsverpflichtung und Nachhalteprozess bb) Die Konsensmethode cc) Zwischenergebnis: Kollektiver Harmonisierungsanspruch c) Im Ergebnis eine Einigung III. Neuer Wein in alten Schläuchen: Die Auslegung IV. Zwischenergebnis: Nichtsdestotrotz eine „spätere Übung“ C. Völkerrechtliche Rechtsfolge von Art. 31 Abs. 3 lit. b) WÜV I. Autorität II. Einigung III. Vertrauen IV. Formstrenge V. Wortlaut VI. Stellungnahme: „Völkerrecht ist anders!“ D. Welche Rechtsfolge hat die Berücksichtigungspflicht im nationalen Recht? Eine Untersuchung des Außenverfassungsrechts I. Das Grundgesetz und der Umgang mit weichem Recht 1. Das Außenverfassungsrecht. Eine Einführung 2. Vorstellung des Art. 59 GG – Telos der Norm 3. Reguläres Zustimmungsverfahren bei Vertragsschluss II. Der Tatbestand 1. Verträge, die sich auf die Gesetzgebung beziehen a) Einseitiger Akt mit wesentlicher Bedeutung b) Bedeutendes Nichtrecht umfasst? c) Zwischenergebnis: Die spätere Übung als Bestandteil des Vertragsrechts 2. Zustimmung durch die zuständige gesetzgeberische Körperschaft a) Analoge Anwendung zur Wiederherstellung der Deckungsgleichheit? b) Heilungsmöglichkeiten 3. Abhilfe durch das allgemeine Handlungsinstrumentarium 4. Zwischenergebnis 5. Schlussfolgerungen für Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG III. Umfang der Bindung 1. Die Völkerrechtsfreundlichkeit a) Grundsätze der Völkerrechtsfreundlichkeit b) Brücke für unverbindliches Recht c) Die Grenzen der Völkerrechtsfreundlichkeit: Verbindliches Recht wird unverbindlich 2. Die Rolle des Art. 20a GG 3. Sind die Auslegungsentscheidungen im Compliance-Verfahren verbindlich? a) Sanktionsbewehrte Compliance-Verfahren und die Konfliktvermeidungsfunktion b) Deutschlands Mitwirkung in umweltvölkerrechtlichen Vertragssystemen c) Der Rahmenvertrag als Entwicklungsprogramm d) Zwischenergebnis und Grenzen der Bindung IV. Ergebnis des zweiten Kapitels: ein Ausblick auf die weitere Untersuchung Kapitel 3: Reformvorschläge für die internationale und nationale Ebene A. Einleitung I. Wege zur Stärkung des Compliance-Mechanismus 1. Annäherung an verbesserte Rahmenbedingungen 2. Vielfalt nutzen: Orientierung an Best-practice-Beispielen II. Maßstab 1. Demokratisch-rechtsstaatlicher Maßstab a) Verfassungsrecht b) Institutionalisiertes Völkerrecht c) Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG d) Zwischenfazit 2. Individuell-freiheitlicher Maßstab: Verfahrensanforderungen a) Technische Normsetzung außerhalb der Parlamente aa) Die Zusammensetzung der Normsetzungsgremien bb) Normsetzungsverfahren, Bestimmtheit und Veröffentlichung cc) Rezeptionsprozess b) Global Administrative Law c) Zwischenfazit III. Untersuchungshergang B. Wie kann das Compliance-Verfahren angepasst werden? I. Welchen Einfluss erhalten Partikularinteressen im Compliance-Prozess? 1. Einfluss der Komiteebesetzung auf die Vertragsweiterentwicklung a) Vertragsauslegung als notwendiger Bestandteil des Compliance-Prozesses b) Netzwerkdynamik c) Einfluss der Homogenität auf das Auslegungsergebnis d) Vorschläge zur Verbesserung 2. Kontrolle durch NGOs a) Die NGO: Anwältin der Natur b) Die NGO: Vertreterin von Partikularinteressen c) Lösungsvorschläge: Vielfalt und Transparenz 3. Öffentlichkeit als Kontrollelement 4. Zwischenfazit: „Mit der Natur kann man nicht verhandeln“?! II. Die Kontrolle von innen 1. Der betroffene Staat als ganzheitlicher Interessenvertreter a) Der funktionelle Wert von Verfahrensrechten b) Verfahrenseinleitung c) Nachhalteprozess 2. „… Kontrolle ist besser“: Die Vertragsstaatenkonferenz als politisches Zentrum a) Das institutionelle Gleichgewicht im umweltvölkerrechtlichen Vertrag aa) Problembeschreibung bb) Lösungsvorschläge b) Wie inkludierend ist der Konsens? aa) Das Konsensverfahren bb) Die Konsensfindung cc) Die Konsensentscheidung dd) Konsens: „Nicht Übereinstimmung, sondern Überstimmung“ III. Zwischenfazit: Institutionelle Dysbalance C. Innerstaatliche Möglichkeiten zum aktiven Umgang mit späterer Übung I. Einführung II. Die neue, alte Rolle des Zustimmungsgesetzes 1. Die Zustimmung zum Rahmenvertrag 2. Alternative Parlamentsbeteiligung nach Vertragsschluss a) Erneute Zustimmung über Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG b) Zustimmung zur Einrichtung des Compliance Committee c) Parlamentsbeteiligung auf informellem Weg d) Umsetzungsgesetz 3. Zwischenfazit: Die begrenzten Möglichkeiten des Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG III. Die Aufgaben der einzelnen Staatsgewalten angesichts der völkerrechtlichen Determination von Innenpolitik 1. Die Möglichkeiten und Pflichten der gesetzgebenden Körperschaften 2. Die Möglichkeiten und Pflichten der Bundesregierung a) Verhalten vor der Beschlussfassung der Vertragsstaatenkonferenz b) Verhalten während der Verhandlungen der Vertragsstaatenkonferenz aa) Verfahrenskodifikation bb) Die ganzheitliche Position cc) Grenzen c) Verhalten nach der Beschlussfassung auf der Vertragsstaatenkonferenz 3. Zwischenfazit zu den Aufgaben der Verfassungsorgane IV. Fazit D. Schlussfolgerung: Mut zur Ehrlichkeit Zusammenfassung in Thesen Literaturverzeichnis Sachregister