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Das Akteneinsichtsrecht der Verteidigung: Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Einführung der elektronischen Akte im Strafverfahren und am besonderen Beispiel von Telekommunikationsüberwachungsdaten

مشخصات کتاب

Das Akteneinsichtsrecht der Verteidigung: Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Einführung der elektronischen Akte im Strafverfahren und am besonderen Beispiel von Telekommunikationsüberwachungsdaten

ویرایش: 1 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783161621314, 316162131X 
ناشر: Mohr Siebeck 
سال نشر: 2023 
تعداد صفحات: 703 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 5 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 62,000

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توجه داشته باشید کتاب دفاع از دفاع از سوابق: تجزیه و تحلیل با توجه ویژه به معرفی اقدامات الکترونیکی در دادرسی های کیفری و نمونه بارز داده های نظارت بر ارتباطات از راه دور نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\nAnlass und Gang der Untersuchung\nErstes Kapitel: Genese des Akteneinsichtsrechts\n	A. Die Einsicht in die Papierakte\n		I. Entstehung\n		II. Entwicklung bis zur Reichsstrafprozessordnung von 1877\n		III. Zwischenergebnis\n		IV. Die Fortentwicklung von § 147 RStPO\n			1. Lex Emminger 1924\n			2. Die Reform 1950\n			3. Die Reform 1965\n			4. Die Reform 1975\n			5. Die Reform 2000\n			6. Die Reform 2009\n			7. Die Reform 2010\n			8. Redaktionelle Änderung 2015\n			9. Die Reform 2018\n	B. Die Einführung der e-Akte\n	C. Ergebnis\nZweites Kapitel: Verfassungs-, völker- und europarechtliche Grundlagen\n	A. Verfassungsrechtliche Gewährleistungen\n		I. Das Fairnessgebot\n			1. Die Vorgaben im Allgemeinen\n			2. Die Waffengleichheit\n			3. Die Fürsorgepflicht\n		II. Das Recht auf rechtliches Gehör gem. Art. 103 Abs. 1 GG\n			1. Die Vorgaben im Allgemeinen\n			2. Der Informationsanspruch\n			3. Die Verwirklichungsstufen\n			4. Anwendbarkeit im Ermittlungsverfahren\n			5. Einfachgesetzliche Konkretisierung\n			6. Zwischenergebnis\n		III. Weiteres Verfassungsrecht\n		IV. Zwischenergebnis\n		V. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung für Eingriffe\n			1. Einschränkbarkeit der relevanten Verfassungsvorgaben\n				a) Mitbegründung durch Art. 1 Abs. 1 GG\n				b) Kombination mit objektiven Verfassungsprinzipien\n				c) Zwischenergebnis\n			2. Kollidierende Verfassungsgüter\n				a) Die Funktionstüchtigkeit/-fähigkeit der Strafrechtspflege\n				b) Persönlichkeitsrechte Dritter\n				c) Staatliche Geheimhaltungsgründe und Zeugenschutzinteressen\n		VI. Ergebnis\n	B. Völkerrecht und das Recht der Europäischen Union\n		I. Die Berücksichtigungspflicht der EMRK und sonstiger völkerrechtlicher Verträge\n		II. EMRK\n			1. Art. 6 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 EMRK\n				a) Inhaltlicher Anwendungsbereich\n					aa) Im Allgemeinen\n					bb) Art. 6 Abs. 3 EMRK\n					cc) Informationsanspruch des verteidigerlosen Beschuldigten\n					dd) Spezielle Vorgaben zum Waffengleichheitsaspekt\n				b) Zeitlicher Anwendungsbereich\n				c) Einschränkbarkeit\n			2. Weitere Konventionsvorgaben\n		III. Sonstiges Völkerrecht\n		IV. Vorgaben des Rechts der Europäischen Union\nDrittes Kapitel: „Akten“ und „Beweisstücke“ i. S. v. § 147 StPO\n	A. Meinungsstand\n		I. Wissenschaftlicher Diskurs\n			1. Monographien\n			2. Weitere Literatur\n		II. Rechtsprechung\n		III. Zusammenfassung\n	B. Einfachgesetzliche Auslegung\n		I. Wortlaut\n			1. Allgemeiner Sprachgebrauch\n			2. Satzsemantik und Normtextanalyse\n				a) § 147 Abs. 1 StPO\n				b) § 147 Abs. 2 S. 1 StPO\n				c) § 147 Abs. 3 StPO\n				d) § 147 Abs. 4 S. 2 StPO\n			3. Zwischenergebnis\n		II. Systematik\n			1. Das Normgefüge im 11. Abschnitt der StPO\n				a) Auswahl, Hinzuziehung und Ausschluss des Verteidigers\n				b) Die konkreten Verteidigungsrechte\n				c) Zwischenergebnis\n			2. Normativ gleichwertige Rechte\n			3. Die §§ 32 ff. StPO\n				a) Elektronische Dokumente\n				b) Ausgangsdokumente\n				c) Ein Zuführungsakt bei elektronischen Akten?\n				d) § 32f StPO\n			4. § 58a Abs. 2 S. 3 StPO\n				a) Gesetzgeberische Intention und Normgenese von § 58a Abs. 2 S. 3 StPO\n					aa) Entstehung der ersten Gesetzesfassung von § 58a Abs. 2 StPO\n						(1) Bundesratsentwurf\n						(2) Stellungnahme der Bundesregierung\n						(3) Weiterer Gesetzesentwurf\n						(4) Vermittlungsausschuss\n						(5) Zwischenergebnis\n					bb) Entstehung der zweiten Gesetzesfassung von § 58a Abs. 2 StPO\n						(1) Erster „Anlauf“\n						(2) Zweiter „Anlauf“\n							(a) Erster Gesetzesentwurf\n							(b) Regierungsentwurf\n							(c) Fraktionsentwurf\n							(d) Rechtsausschuss\n							(e) Ausschussfassung\n							(f) 2. Beratung\n							(g) Vermittlungsausschuss\n					cc) Weitere Reformen\n				b) Fazit zu § 58a Abs. 2 S. 3 StPO\n			5. Einordnung von Original-Informationsträgern\n				a) Die Abstufungen\n				b) Beweisstücke\n					aa) Wortlaut\n					bb) Systematik\n					cc) Historie sowie Sinn und Zweck\n						(1) Der ursprüngliche gesetzgeberische Wille\n						(2) Fortwirkung des ursprünglichen gesetzgeberischen Willens\n					dd) Schlussfolgerung\n						(1) Definitionsansatz\n							(a) Informations- bzw. Datenträger und Dateien bzw. Daten\n							(b) Transportierbarkeit\n							(c) Kopierfähigkeit\n							(d) Drohender Beweismittelverlust\n							(e) Veranschaulichung des Definitionsansatzes\n						(2) Auswirkungen auf § 32e Abs. 1 StPO\n						(3) Auswirkungen auf § 214 Abs. 4 StPO und § 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n				c) Zwischenfazit\n			6. Erfordernis eines Zuführungsaktes?\n			7. Aussonderungsbefugnis der Staatsanwaltschaft\n			8. Die Einordnung beigezogener Akten\n			9. Die Tonaufzeichnung als Äquivalent zum Hauptverhandlungsprotokoll\n			10. Die Vorlage(-pflicht) der „Akten“ gem. § 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n				a) Gesetzgeberische Intention\n					aa) Hinweise für ein Aussonderungsrecht der Staatsanwaltschaft\n					bb) Belege für ein umfassendes Aktenbegriffsverständnis\n					cc) Zusammenfassung\n					dd) Fortentwicklung von § 197 RStPO\n				b) Systematische und teleologische Betrachtung des § 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n					aa) Überprüfungs-/Kontrollmöglichkeit des gesamten Ermittlungsverfahrens als zwingende Grenze?\n					bb) Das Akkusationsprinzip\n					cc) Gegenstand des Ermittlungsverfahrens\n					dd) Aktenwahrheit bzw. -vollständigkeit\n					ee) Die Stellung der Staatsanwaltschaft\n					ff) Die Zuständigkeit zur Aktenführung als Differenzierungskriterium\n						(1) Vorgänge der Zeugenschutzdienststelle\n						(2) Vorgänge weiterer Behörden\n							(a) Nachrichtendienstliche Behörden\n							(b) Sonstige Behörden\n						(3) Zwischenergebnis\n					gg) Die Tat als Konkretisierung des inhaltlichen/thematischen Zusammenhanges\n						(1) Die Rahmenvorgaben zur prozessualen Tat\n						(2) Schlussfolgerungen für den Aktenbegriff\n							(a) Der geschichtliche Lebensvorgang als (Mindest-) Vorlagegegenstand\n							(b) Ableitung des vollständigen Aktenumfanges\n							(c) Der Verfolgungswille als Orientierungsmaßstab\n						(3) Zwischenergebnis\n				c) Zwischenfazit zur Auslegung von § 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n			11. Die Stellung des Verteidigers\n			12. Weitere Rechtsnormen außerhalb der StPO\n		III. Teleologie\n		IV. Historie\n			1. Gesetzgeberischer Wille zur Einsicht in die papierne Akte\n				a) § 147 RStPO i. d. F. vom 01.10.1879\n					aa) Kein Aussonderungsrecht\n					bb) Die „Ueberführungsstücke“ i. S. v. § 147 Abs. 4 RStPO als Aktenbestandteil\n					cc) Funktionen und Stellung der Verfahrensbeteiligten\n					dd) Zwischenfazit\n				b) Der Entwurf 1908\n				c) Darauffolgende Reformbemühungen bis zur sog. Lex Emminger\n				d) Entwürfe aus 1936 bis 1939\n				e) Die Reform 1950\n				f) Die Reform 1965\n				g) Die Reform 1975\n				h) Die Reform 2000\n				i) Die Reform 2009\n				j) Die Reform 2010\n				k) Zwischenfazit der historischen Untersuchung\n			2. Gesetzgeberischer Wille bei der Reform des Akteneinsichtsrechts im Jahr 2018\n				a) Die Anspruchsnorm – § 147 StPO n. F\n				b) §§ 32 ff. StPO\n					aa) § 32 StPO\n					bb) § 32a StPO\n					cc) § 32b StPO\n					dd) § 32c StPO\n					ee) § 32d StPO\n					ff) § 32e StPO\n					gg) § 32f StPO\n						(1) Der Regierungsentwurf (StPO-E)\n						(2) Die Ausschussfassung (Ausschuss-E)\n				c) Zwischenfazit zur Reform des Akteneinsichtsrechts im Jahr 2018\n			3. Die Reform des Jahres 2021\n			4. Fazit der historischen Auslegung\n		V. Zusammenfassung der einfachgesetzlichen Untersuchung und Zwischenfazit\n	C. Gewährleistungen aus der Verfassung und dem Völkerrecht sowie europarechtliche Vorgaben\n		I. Verfassungsrecht\n			1. Das Fairnessgebot im Allgemeinen und die Rechtsschutzgarantie im Besonderen\n			2. Das Waffengleichheitspostulat\n			3. Der Gehörsanspruch aus Art. 103 Abs. 1 GG\n		II. Einfluss der verfassungsrechtlichen Vorgaben auf das einfache Recht\n			1. Die Spurenakten-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts als Ausgangspunkt\n			2. Analyse der Spurenakten-Entscheidung\n				a) Der Gewährleistungsgehalt der Rechtsschutzgarantie\n				b) Die Folgen der Beweisantragsrechtslösung\n				c) Das von § 147 StPO losgelöste Einsichtsrecht\n				d) Folgenbetrachtung\n				e) Das Gebot willkürfreier Gesetzesauslegung\n					aa) Einfachgesetzliche Ausgangslage\n					bb) Maßstab des Willkürverbots\n			3. Zwischenfazit\n		III. Konventionsrecht\n			1. Die Vorgaben des Art. 6 EMRK im Allgemeinen\n			2. Die Vorgaben speziell zur Waffengleichheit\n			3. Die Vorgaben speziell zur Offenlegung von bzw. Einsichtnahme in Akten\n			4. Weitere Vorgaben aus Art. 5 Abs. 4 EMRK\n			5. Einschränkbarkeit\n			6. Übertragbarkeit und Umsetzung\n			7. Maßstab für die Feststellung einer Konventionsverletzung\n		IV. Die RL (EU) 2016/680\n		V. Zusammenfassung und Auswirkungen der verfassungs-/konventionsrechtlichen Gewährleistungen sowie der europarechtlichen Aspekte auf die §§ 147, 32 ff., 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n			1. Verfassungsrecht\n			2. Völkerrecht und sekundäres Europarecht\n				a) Der Offenlegungsanspruch zur Herstellung von Waffengleichheit\n				b) Die Umsetzungspflicht\n				c) Folgen für den nationalen Aktenbegriff im Allgemeinen und die Einordnung sog. Spurenakten\n				d) Folgen für den Umgang mit Aktenkopien und den sog. Ausgangsdokumenten\n				e) Folgen für die Einordnung außerstrafprozessualer Vorgänge\n				f) Die Gesamtbetrachtungsdoktrin\n				g) Weiteres Völkerrecht und sekundäres Europarecht\n				h) Folgen für den Aktenbegriff des § 199 Abs. 2 S. 2 StPO\n				i) Zwischenfazit\n	D. Fazit zum Aktenbegriff und Entwicklung einer Definition des Aktenbegriffs\n		I. Zusammenfassung der Untersuchung des Aktenbegriffs\n			1. Eigenschaften\n				a) Grundsätzliches\n				b) Beweisstücke\n				c) Ausgangsdokumente\n				d) Schlussfolgerung für und Besonderheiten bei Datenmaterial\n					aa) Elektronische Dokumente\n					bb) Sonstiges Datenmaterial (insbesondere TKÜ-Aufzeichnungen)\n					cc) Erfordernis einer 1:1-Kopie\n			2. Umfang\n				a) Der herausgearbeitete Rahmen\n				b) Konkretisierung des herausgearbeiteten Rahmens und Entwicklung einer Definition des Aktenbegriffs\n					aa) Behörden- bzw. spruchkörperbezogene Eingrenzung\n					bb) Nachvollziehbarkeit des Ermittlungsverlaufs als weiteres Kriterium\n					cc) Identität des Ermittlungsgegenstandes\n					dd) Abstraktion des thematischen/inhaltlichen Zusammenhanges und Veranschaulichung\n		II. Einordnung des entwickelten Aktenbegriffs in den Forschungsstand und die Rechtsprechung\n			1. Der Umfang im Allgemeinen\n			2. Beweisstücke\n			3. Sonderkonstellation: Ausgangsdokumente\n			4. Sonderkonstellation: Handakten und vergleichbare Informationsträger\n			5. Sonderkonstellation: Elektronische Dokumente und sonstige Dateien bzw. Daten\n			6. Verortung der i. R. e. TKÜ-Maßnahme erhobenen Daten in den entwickelten Aktenbegriff (insbesondere TKÜ-Aufzeichnungen)\nViertes Kapitel: Das Einsichtsrecht\n	A. Die grundsätzliche Einsicht in Original-Informationsträger und die in § 32f StPO normierten Formen der Einsichtsgewährung\n	B. Die Besichtigung von Ausgangsdokumenten und Beweisstücken und die Einsicht in übertragene Dokumente und Aktenkopien\n	C. Fallgestaltungen zur (zeitweisen) ersatzlosen Einsichtsverwehrung\n		I. Funktionstüchtigkeit der Strafrechtspflege\n			1. Die Gefährdung des Untersuchungszwecks\n			2. Der Beschleunigungsgrundsatz\n			3. Der Missbrauchseinwand\n		II. Staatliche Geheimhaltungsgründe\n		III. Zeugenschutzaspekte\n		IV. Persönlichkeitsrechte Dritter\n			1. Der Sozial- und Privatsphäre angehörende Informationsträger\n				a) § 147 StPO\n					aa) Wortlaut und Binnensystematik\n					bb) Gesetzgeberische Intention\n				b) § 32f StPO\n					aa) Wortlaut und Binnensystematik\n					bb) Gesetzgeberische Intention\n				c) § 100a StPO\n					aa) Wortlaut und Systematik\n					bb) Gesetzgeberische Intention bei der Einführung des § 100a StPO\n					cc) Gesetzgeberische Intention bei der Reform der §§ 100a ff. StPO im Jahr 2008\n				d) Das Gebot der Widerspruchsfreiheit\n				e) Auswirkungen des entwickelten Aktenbegriffs\n				f) Verfassungs- und Konventionsrecht\n				g) Zwischenfazit\n			2. Sonderproblem: Kernbereichsrelevantes Informationsmaterial\n				a) Problemaufriss\n				b) Rechtliche Beurteilung\n					aa) Gesetzgeberische Intention zu § 100d Abs. 2 S. 2, Abs. 3 S. 2 StPO\n					bb) Gesetzgeberische Intention zu §§ 100a Abs. 4 S. 2–4,100c Abs. 5 S. 2–6 StPO a. F\n					cc) Weitergabe kernbereichsrelevanter Daten an die Verteidigung im Lichte der grundrechtlichen Eingriffsdogmatik\n					dd) Konsequenzen für die Lösch- und Weitergabekompetenz aus § 100d Abs. 3 S. 2 StPO\n					ee) Kompensation der Akteneinsichtsbeschränkung\n					ff) Auswirkungen auf die zugrunde gelegte Unbeachtlichkeit der Beweisverwertbarkeit\n					gg) Auswirkungen auf Informationsmaterial mit konkretem Bezug zu den §§ 174 ff. StGB und vergleichbar schützenswertes Informationsmaterial\n			3. Sonderproblem: Steuergeheimnis\n			4. Zwischenfazit\n		V. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse\n	D. Die prozessuale Fürsorgepflicht\n	E. Fazit zum Einsichtsrecht\nGesamtfazit\n	A. Zusammenfassung der Ergebnisse\n		I. Aktenumfang\n		II. Akteneigenschaften und die Einordnung von digitalem Informationsmaterial\n		III. Der Umfang des Einsichtsrechts\n	B. Ausblick\nLiteraturverzeichnis\nSachregister




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