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نویسندگان: Maik Stöckinger
سری: Care - Forschung und Praxis; 2
ISBN (شابک) : 9783839451410
ناشر: transcript Verlag
سال نشر: 2020
تعداد صفحات: 284
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب متفاوت فکر کردن به مراقبت: ایده های بزرگسالان جوان در مورد شکل دادن به مراقبت نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover\nInhalt\nDank\n1 Einleitung\n2 Care und Gender – Stand der Forschung\n 2.1 Care – Was ist gemeint?\n 2.2 Care, Gender, Gesellschaft\n 2.3 Die Care-Krise heute\n 2.4 Care: Gabe, Reziprozität, Beziehung\n 2.5 Care und Jugend\n3 Datenerhebung und Datenauswertung\n 3.1 Rekrutierung der Gruppen\n 3.2 Durchführung der Gruppendiskussionen\n 3.3 Datenauswertung\n 3.4 Umgang mit Geschlecht\n4 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorge\n 4.1 Vorstellung der einzelnen Gruppen\n 4.2 »Bei mir ist so als erstes in den Kopf geschossen« –Nächstliegende Gedanken\n 4.3 »Was kann alles Fürsorge sein?« – Entwirren eines komplexen Themas\n 4.3.1 »Aber irgendwie kann man aus allem was rein interpretieren, oder?« –Zur situativen und individuellen Abhängigkeit von Fürsorgedefinitionen\n 4.3.2 Angewiesenheit, Vertrauen, Verantwortung\n 4.3.3 Freiwilligkeit und der Blick auf andere\n 4.4 Zwischenfazit: Care als Beziehung und die De-Thematisierung von Geschlecht\n Exkurs: Bildinterpretation »Putzeimer«\n5 Vorstellungen junger Erwachsener von Kontexten der Fürsorge\n 5.1 »Ja ich find ja das mit dem Sozialstaat eigentlich schon gut, aber« –Für und Wider staatlicher Fürsorge\n 5.2 »Soziale Berufe« – Fürsorge als Beruf\n 5.3 »Auch wenn das ein total fremder ist« –Fürsorge für Nahestehende und Unbekannte\n 5.3.1 Fürsorge in Familie und Gemeinschaft –Familie als Ort von Vergeschlechtlichungen\n 5.3.2 Ehrenamt und Spenden\n 5.4 Zwischenfazit: (De-)Thematisierungen von Geschlechtin den Fürsorgekontexten\n6 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorgebeziehungen\n 6.1 »Das ist halt so ein Geben und Nehmen« – Erwartungen in der Fürsorge\n 6.1.1 »Geben und Nehmen« oder »einfach sozial sein«? – Argumentationen und Widersprüche in den Aussagen junger Erwachsener\n 6.1.2 »Dann kann ich irgendwann mal von dem vielleicht dann profitieren« –Nutzen und Nutzenkalküle in der Fürsorge\n 6.2 »Wir haben ja so Normen« – Norm der Reziprozität in der Fürsorge\n 6.2.1 »Normen und Werte sind der Ursprung der Fürsorge« –Reziprozitätsnorm und Komplementarität\n 6.2.2 »Aus purer Leidenschaft, und Werte und Normen« –Reziprozitätsnorm und Wohltätigkeitsnorm\n 6.2.3 Fazit zur Norm der Reziprozität in der Fürsorge\n 6.3 »Die beste Fürsorge hast eigentlich in der Familie« –Reziprozität und (Verwandtschafts-)Beziehungen\n 6.3.1 Generalisierte, balancierte und negative Reziprozität\n 6.3.2 Sektorale Betrachtung von Reziprozität\n 6.3.3 Weitere Faktoren\n 6.3.4 Fazit zu Reziprozität und emotionaler Bindung\n 6.4 »Dann gibst mir halt irgendwann mal was« –Die Ökonomie des symbolischen Tauschs\n 6.4.1 Symbolischer und ökonomischer Tausch\n 6.4.2 Symbolischer Tausch in der Familie\n 6.4.3 Religiöse Gaben\n 6.4.4 Fazit zur Fürsorge als symbolischer Tausch\n 6.5 »Kommt drauf an, glaub ich, auf die Situation« –Dimensionen von Reziprozität in der Fürsorge\n 6.5.1 Die Sachdimension\n 6.5.2 Die Sozialdimension\n 6.5.3 Die Zeitdimension\n 6.5.4 Fazit zur dimensionalen Betrachtung von Fürsorge\n 6.6 Zwischenfazit: Die ›Waage der Reziprozität‹ in der Fürsorge\n7 Caredeutungen junger bayerischer Erwachsener\n8 Anhang\n 8.1 Die Stimulusbilder und ihre Quellen\n 8.2 Tabellarische Übersicht zu den erhobenen Gruppen\n 8.3 Das Sozialdatenblatt zur Abfrage einzelner Personendaten\n9 Literaturverzeichnis