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ویرایش:
نویسندگان: Garam Choi
سری:
ISBN (شابک) : 9783846769379
ناشر: Brill | Fink
سال نشر: 2025
تعداد صفحات: [267]
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 2 Mb
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توجه داشته باشید کتاب بمان و رانندگی: مجسمه ایده بنده در کار رابرت والسر نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Front Cover Half Title Series Information Title Page Copyright Page Inhalt Kapitel 1 Einleitung 1.1 Dienerfigur und Dieneridee als Forschungsgegenstand 1.2 Zwei Hypothesen 1.3 Forschungsziel und -methode 1.4 Aufbau Kapitel 2 Robert Walsers Erfahrung als Diener und die Entstehung seiner „Dieneridee“ 2.1 Dienererfahrung und autobiografisches Schreiben 2.1.1 Erlebtes und Schriftstellerei 2.1.2 Robert Walser als Diener 2.1.3 Der Einfluss von Walsers Dienerexistenz auf sein literarisches Schaffen 2.2 Die Dieneridee als Walsersches mimetisches Vermögen in den Tobold-Texten 2.2.1 Aus Tobolds Leben (1915): Erwachen im Zauber Die Stille und Vornehmheit des Schlosses Das Schloss als magischer Raum Die Haltung des Zurückhaltens Die Munterkeit als Tobolds schöpferische Antwort 2.2.2 Tobold (1917): Der Genesende Tobolds Vorgeschichte und Metamorphose Eine wunderliche Dieneridee und Walsers Sozialismus Das Schloss als märchenhafter Ort Tobolds „Statt-Finden“ im Schloss Die Begegnung mit der Fürstin M 2.2.3 Der fremde Geselle (1912): Beziehung-Knüpfen als getrennte Verbindung 2.2.4 Tobold (1913): Sich-Finden durch Sich-Verlieren 2.2.5 Spazieren (1914): Spazieren ohne in die Ferne zu gehen Kapitel 3 Die Dienerfiguren und das Dienen in den Berliner Romanen 3.1 Dienen als Geschenk-Werden und Dienerfiguren als „ästhetische Figuren“ 3.2 Leichtsinnigkeit 3.2.1 Augen ohne Lider 3.2.2 Leicht-Sinnigkeit als leichter Gang bzw. leichte Reise 3.3 Selbstlosigkeit und Ortlosigkeit: Diener als beliebiges Sein 3.4 Entstehung eines Ortes der Nuance durch das Dienen 3.5 Dienen als Spurenlesen 3.5.1 Drei-dimensionales Spurenlesen 3.5.2 Philosophische Bedeutung der Spur und des Spurenlesens Ontologische Unbestimmtheit der Spur Spurenlesen 3.5.3 Horchen der Dienerfigur 3.5.4 Horchendes Schreiben und Erschaffung der Nähe Kapitel 4 Umherwandern in der Heimat 4.1 Ortsbezogenheit der Dienerfigur 4.1.1 Eingeschränkte Bewegung Die Afrikanische Kolonialreise Jakob von Gunten und Wilhelm Meister 4.1.2 Der eingeengte Raum Der Deleuzesche „enge Raum“ Der (eingeengte) Raum voller Zusammenhänge 4.2 Bleibendes Treiben und treibendes Bleiben 4.2.1 Der moderne Begriff der Karrieremacherei und der Lebensgang Walsers Walsers Lebenslauf: Brief an Emil Wiedmer vom 5. Oktober 1917 Der Stil des Hölderlinschen „Bogens“ Das Eingedenken der Vergangenheit 4.2.2 Die Bewegung der Dienerfigur: Anstellung als Gelegenheit für eine Wanderung Walsers träumender Angestellter und Siegfried Kracauers Die Angestellten Die Rennbahn des Lebens und Kafkas „Lichtwirkung“ 4.3 Die Figur der Sehnsucht bei Robert Walser 4.3.1 Romantische Sehnsucht: Wie immer (1898), Vor Schlafengehen (1898), Winternacht (ca. 1900) und Alles grün (ca. 1900) 4.3.2 Krankhafte Sehnsucht: Hunger und (Brief-)Schreiben als „Kochkunst“ 4.3.3 Beschränkte Sehnsucht: Der Wald (1903) Kapitel 5 Geneigt-Sein und heimatliche Umkehr 5.1 Bei-Sein: Das Ende der Welt (1917) 5.1.1 Vom endlosen Wandern bis zum Bleiben bei Mitmenschen Moment der Umkehrung „Wie zu Hause“ 5.1.2 Das Nebeneinander-Sein intentio recta vs. intentio obliqua An der Seite des Anderen endlos: Unendlichkeit des Fortgangs und Unendlichkeit des Zusammenhangs 5.2 Geneigt-Sein zum (nahen) Objekt 5.2.1 Gestalt innerhalb eines Rahmens zu isolieren: Cézannegedanken (1929) 5.2.2 Neigung des Subjekts: Die mediale Subjektivität der Dienerfigur Offenbarung des Objekts durch Selbstentleerung: Jakob von Gunten Dienerfigur als Botenmodell 5.2.3 (Geneigte) disjunktive Verbindung „Wie bringe ich diese Auseinandergelegenheiten in Zusammenhang?“: Der Räuber-Roman Deleuzes inklusive Disjunktion Walsers geneigte disjunktive Verbindung 5.3 Gemeinschaftliche Verbundenheit bei Walser 5.3.1 Walsers Hölderlin-Porträts: Hölderlin (1915) und Geburtstagsprosastück (1926) 5.3.2 Hölderlins „vaterländische Umkehr“: Das Fremde und das Eigene 5.3.3 Walsers heimatliche Umkehr: Das Bespielen des Ortes Heimat Simons Methode des Französisch-Lernens und das Eigene Mit-Sein Das Prinzip der Beschränkung Die Gemeinschaft des Tannenwalds Kapitel 6 Schluss Literaturverzeichnis Dank Back Cover