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ویرایش: 1
نویسندگان: Simon Laimer
سری:
ISBN (شابک) : 9783161557088, 3161557085
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2020
تعداد صفحات: 582
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 8 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Beschränkung der Erfüllungsverpflichtung aus rechtsgeschäftlichen Schuldverhältnissen duch vertragliche Leistungsbegrenzung: Eine rechtsvergleichende Untersuchung am Beispiel von Qualitätsabsprachen beim Warenkauf sowie anhand der Definition des Haftpflichtversicherungsfalles به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب محدودیت اجرای تعهد از تعهدات قراردادی قانونی از طریق محدودیت عملکرد قراردادی: یک مطالعه حقوقی تطبیقی با استفاده از نمونه قراردادهای کیفیت هنگام خرید کالا و بر اساس تعریف رویداد بیمه مسئولیت نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\nAbkürzungsverzeichnis\nBeschreibung des Untersuchungsgegenstandes\n I. Problemstellung\n II. Methodischer Ansatz: Rechtsvergleichung\n III. Struktur der Arbeit\n 1. Qualitätsabsprachen beim Warenkauf\n 2. Gerichtliche Inhalts- und Transparenzkontrolle der formularmäßigen Definition des Haftpflichtversicherungsfalles\n 3. Resümee\nTeil 1: Qualitätsabsprachen beim Warenkauf\n § 1 Einführung\n I. Grundlegendes\n II. Einbezogene Regelungssysteme\n 1. Europäische Rechtsordnungen und Überblick\n 2. Vereinigte Staaten von Amerika\n 3. Neue Richtlinien, ursprüngliche Kommissionsvorschläge und wissenschaftliche Vorläuferprojekte\n 4. Einheitliches UN-Kaufrecht\n a) Begrenzter sachlicher Anwendungsbereich\n b) Insbesondere Wirksamkeitskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen\n c) Bestimmung des Schuldvertragsstatuts beim grenzüberschreitenden Warenkauf\n aa) Rechtswahl der Parteien\n (1) Freiheit der Rechtswahl\n (2) Einschränkungen der Rechtswahl\n (a) Binnen(-markt-)sachverhalte\n (b) Schutzvorschriften zugunsten bestimmter Personengruppen\n bb) Objektive Anknüpfung\n cc) Eingriffsnormen\n dd) Ordre public\n d) Zwischenergebnisse\n III. Eingrenzung des Untersuchungsfeldes\n IV. Gang der Untersuchung\n § 2 Voraussetzungen für die gesetzliche Qualitätshaftung des Verkäufers\n I. Grundkonzeption der Haftungsvoraussetzungen\n II. Kriterien für die Bestimmung der Soll-Beschaffenheit der Ware\n 1. Subjektive Kriterien\n a) Konkrete vertragliche Absprachen über die Qualität der Ware\n b) Subjektiver Fehlerbegriff\n c) Besonderer Verwendungszweck\n d) Abweichung von zugesicherten Eigenschaften\n 2. Ergänzende (objektive) Kriterien\n III. Zwischenergebnisse der Warenkaufrichtlinie gegenübergestellt\n § 3 Vertragliche Beschränkung der Gewährleistungsansprüche des Käufers\n I. Individuell vereinbarte Gewährleistungsbeschränkung\n 1. Umfang der Freizeichnung\n 2. Allgemeine Grenze der Sittenwidrigkeit oder Unangemessenheit\n 3. Arglistige oder bösgläubige Informationspflichtverletzung des Verkäufers\n 4. Besondere vertragliche Eigenschaftszusicherung\n II. Einseitig vorformulierte Gewährleistungsbeschränkung\n 1. Nichteinbeziehung überraschender Klauseln\n 2. Besondere Auslegungsregeln\n 3. Offene Inhaltskontrolle\n III. Weitergehende Beschränkung der Privatautonomie beim Verbraucherkauf\n 1. Schutzregelungen zugunsten von Verbrauchern\n 2. Vereinbarungen über die Verkürzung der Haftungsdauer\n 3. Vereinbarungen über Schadensersatzansprüche\n a) Individualvereinbarungen\n b) Vorformulierte Vertragsbedingungen\n IV. Zwischenergebnisse der Warenkaufrichtlinie gegenübergestellt\n § 4 Einschränkende vertragliche Festlegung des geschuldeten Qualitätsstandards\n I. Vertragliche Absprachen über die geschuldete Qualität der Kaufsache\n 1. Einer Qualitätsabsprache zugängliche Merkmale der Kaufsache\n 2. Abgrenzung der Qualitätsabsprachen von vertraglichen Garantieerklärungen\n 3. Die Parteienvereinbarung\n a) Vorlage einer Probe oder eines Musters\n b) Beschreibung der Ware durch den Verkäufer\n c) Äußerungen des Käufers\n d) Verkaufsuntersuchung\n e) Verkehrsübung und Handelsbrauch\n f) Bezugnahme auf freiwillige Normstandards\n g) Der vereinbarte Kaufpreis\n 4. Ausgewählte Auslegungsfragen\n a) Vereinbarung einer schlechteren Qualität als die Sache tatsächlich aufweist\n b) Qualitätsabrede mittels Allgemeiner Geschäftsbedingungen\n 5. Beweislast\n 6. Form\n 7. Zurkenntnisbringen des Fehlers\n 8. Zwischenergebnisse der Warkenkaufrichtlinie gegenübergestellt\n II. Abgrenzung der privatautonomen Qualitätsabsenkung von einer Abrede über die Beschränkung der Gewährleistung\n 1. Beschreibender Charakter der Abrede\n 2. Deutlicher Hinweis auf die Negativbeschaffenheit der Kaufsache\n 3. Ernsthafter Einigungswille beider Parteien\n 4. Individuelle Fähigkeiten des Käufers\n 5. Die Funktion der Vereinbarung\n 6. Berechtigte Käufererwartungen als Maßstab für die Bestimmung der Vertragsmäßigkeit der Kaufsache?\n a) Individualvereinbarung\n b) Qualitätsabsenkung im Wege Allgemeiner Geschäftsbedingungen\n 7. Zwischenergebnisse der Warenkaufrichtlinie gegenübergestellt\n § 5 Bewertung\n I. Kein zwingender objektiver Mindeststandard für die Warenqualität\n II. Abweichende Ergebnisse durch unterschiedliche nationale Auslegungsmethoden\n III. Abgrenzung einschränkender Qualitätsabsprachen von Haftungsfreizeichnungen\n 1. Unterschiedliche Funktion\n 2. Klare und verständliche Information des Käufers\n 3. Standardvertragsbedingungen\n IV. Risikogeschäfte des Verbrauchers\n 1. Keine Risikozuweisung an den Konsumenten schon nach der Verbraucherkaufrichtlinie\n 2. Typisierender Verbraucherschutz\n 3. Weitreichender Eingriff zwingenden Rechts in die individuelle Parteiendisposition\n 4. Rationalitätsdefizite im menschlichen Entscheidungsverhalten\n 5. Tendenz zur Uniformierung des Vertragsinhalts\n 6. Allseits interessengerechte Regelung – Umsetzung von Art. 7 Abs. 5 WKRL begrenzt auf den Anwendungsbereich der Richtlinie\n 7. Weitergehender subjektiver Qualitätsstandard nur bei digitalen Inhalten?\n 8. Klare und verständliche Offenlegung eines bestimmten Fehlerrisikos\n V. Regelungsvorschlag\nTeil 2: Gerichtliche Inhalts- und Transparenzkontrolle der formularmäßigen Definition des Haftpflichtversicherungsfalles\n § 1 Einführung\n I. Grundlegendes\n II. Einbezogene Regelungssysteme\n 1. Kontinentaleuropäische Rechtsordnungen\n 2. England\n 3. Principles of European Insurance Contract Law\n III. Eingrenzung des Untersuchungsfeldes:\n IV. Gang der Untersuchung\n § 2 Die Haftpflichtversicherung im System des Versicherungsvertragsrechts\n I. Die freiwillige Haftpflichtversicherung\n II. Ausgestaltung durch Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)\n III. Technik der Risikobegrenzung\n IV. Zwischenergebnisse den Principles of European Insurance Contract Law gegenübergestellt\n § 3 Die Definition des Haftpflichtversicherungsfalles\n I. Einstandspflicht des Versicherers mit Eintritt des Versicherungsfalles\n II. Begriff der während der Versicherungszeit eintretenden „Tatsache“\n 1. Kausalereignisprinzip\n 2. Schadensereignisprinzip\n 3. Feststellungsprinzip\n 4. Anspruchserhebungsprinzip (Claims-made-Prinzip)\n III. Zwischenergebnisse den Principles of European Insurance Contract Law gegenübergestellt\n § 4 Gerichtliche AVB-Inhaltskontrolle\n I. Schutzzweck(e) und Anwendungsbereich der AGB-Inhaltskontrolle: ein Überblick\n 1. Gefahr systematischer Benachteiligung der anderen Vertragspartei\n 2. Rechtfertigungsmodelle: Schwächerenschutz vs. Informationsasymmetrie\n 3. Reichweite des (persönlichen und sachlichen) Kontrollbereiches in den einbezogenen Rechtsordnungen\n II. Beschränkung des Kreises kontrollfähiger Klauseln\n 1. Gesetzeswiederholende („deklaratorische“) Klauseln\n 2. Abmachungen über den Hauptgegenstand des Vertrages\n a) Kontrollfreiheit von Leistungsbeschreibungen\n b) Reichweite des kontrollfreien Bereiches bei AVB\n III. Maßstab der gerichtlichen AVB-Inhaltskontrolle\n IV. Rechtsfolgen der Missbräuchlichkeit von AVB-Klauseln\n V. Zwischenergebnisse den Principles of European Insurance Contract Law gegenübergestellt\n § 5 Gerichtliche Transparenzkontrolle von AVB\n I. Funktion und Anwendungsbereich\n II. Inhaltliche Ausprägung und Maßstab der AVB-Transparenzkontrolle\n III. Rechtsfolgen der Intransparenz von AVB-Klauseln\n IV. Zwischenergebnisse den Principles of European Insurance Contract Law gegenübergestellt\n § 6 Bewertung\n I. Unterschiedliche Ausgestaltung der AGB-Kontrolle in den einbezogenen Rechtsordnungen\n II. Der Anwendungsbereich der gerichtlichen AGB-Inhaltskontrolle\n 1. Die Kritik an der (Reichweite der) AGB-Inhaltskontrolle beim Unternehmergeschäft\n a) AGB-Inhaltskontrolle als dispositives Recht im Unternehmergeschäft?\n b) Ausnahme kommerzieller Großtransaktionen von der AGB-Inhaltskontrolle?\n c) Geringere Anforderungen an das Vorliegen einer Individualvereinbarung?\n 2. Beschränkung des Kreises kontrollfähiger Klauseln\n a) Gesetzeswiederholende („deklaratorische“) Klauseln\n b) Abmachungen über den Hauptgegenstand des Vertrages\n III. Maßstab der gerichtlichen AVB-Inhaltskontrolle\n 1. Konkretisierungsbedürftige Prüfungsmaßstäbe\n 2. Unterschiedlicher Prüfungsmaßstab für Verbraucher- und Unternehmergeschäfte?\n IV. Rechtsfolgen der Missbräuchlichkeit von AVB-Klauseln\n 1. Unwirksamkeit unfairer Bestimmungen und regelungsbedürftige Vertragslücken\n 2. Geltungserhaltende Reduktion?\n V. Transparenzgebot\n 1. Anwendungsbereich\n 2. Maßstab der AVB-Transparenzkontrolle\n 3. „Salvatorische“ Klauseln?\n 4. Rechtsfolgen der Intransparenz von AVB-Klauseln\n VI. Regelungsvorschlag\nResümee\n I. Zusammenfassung in Form von Schlussfolgerungen\n II. Fazit\nLiteraturverzeichnis\nSachregister