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ویرایش:
نویسندگان: Meike Siegfried
سری: Phänomenologie; 22
ISBN (شابک) : 9783495860137, 9783495484432
ناشر: Karl Alber
سال نشر: 2014
تعداد صفحات: [545]
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 6 Mb
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توجه داشته باشید کتاب عزیمت از موضوع: برای فکر کردن به گفتار هایدگر و کاربر نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Inhaltsverzeichnis Einleitung Teil I: Heideggers Fundamentalontologie und Bubers dialogisches Denken Abschnitt I: Die Aufgabe von Philosophie und ihr sprachlicher Vollzug 1. Heidegger: Echt verstandene Phänomenologie als Fragen nach dem Sinn von Sein 2. Buber: Philosophie als Hinzeigen auf eine ursprüngliche ›Wirklichkeit‹ 3. Zwei Modelle: Philosophie als Heimkehr und Philosophie als Aufbruch? Abschnitt II: Das Verhältnis von ›Ich‹ und ›Welt‹ 1. Einleitender Exkurs: Die Orientierung am ›ich bin‹ in Heideggers frühen Freiburger Vorlesungen und Ebners Das Wort und die geistigen Realitäten 2. Heidegger: Dasein als In-der-Welt-sein mit Anderen 2.1 Dasein: Jeweilig Welt bewohnen – Die Abkehr vom Subjekt-Objekt-Schema 2.2 Welt und Weltlichkeit in Sein und Zeit 2.2.1 Welt als bedeutungshafte Ordnung 2.2.2 Die ›Ökonomie‹ des In-Seins und die Frage nach deren Irritation durch Natur, Kunst und Leib 2.2.3 Die Freigabe – Konstitutionsakt oder Sein-lassen? 2.3 In-der-Welt-sein als Mitsein 2.3.1 Das Begegnen der Anderen – Kritik an der ›Einfühlungsdebatte‹ 2.3.2 Die Frage nach dem Verhältnis von Um- und Mitwelt – Heideggers Auseinandersetzung mit dem ›Ich-Du‹ Teil I 2.3.3 Das Man als gesteigerte ›Heimeligkeit‹ des In-Seins 2.3.4 Die »metaphysische Egoität« – Heideggers Auseinandersetzung mit dem ›Ich-Du‹ Teil II 3. Buber: Der zwiefältige Weltbezug des Menschen 3.1 Die grundlegende Bipolarität von Ich und Welt 3.2 Die Ich-Es-Relation 3.2.1 Die Erfahrungswelt als Ordnung der Dinge 3.2.2 Das erfahrende Ich als ›klassisches‹ neuzeitliches Subjekt? 3.3 Die Ich-Du-Begegnung 3.3.1 Das Du als Unverortetes 3.3.2 Die zwischenmenschliche Begegnung als ausgezeichnetes Ich-Du 3.3.3 Das Ich als »Subjektivität« 3.3.4 Der ›dritte Ort‹: Das Zwischen 3.4 Das Eigen-wesen als ›Annexion‹ und das Zwischen als machtfreie Zone Abschnitt III: Die Bestimmung und Rolle von Sprache 1. Heidegger: Sprache als eine Weise des In-Seins 1.1 Da-sein als Erschlossenheit 1.2 Befindlichkeit und Verstehen 1.3 Auslegung und Aussage 1.4 Die Frage nach der ›Vorsprachlichkeit‹ der Auslegung 1.5 Rede und Sprache 1.6 Das Gerede: Die Verselbständigung der Worte 1.7 Die Rede und das Zeichen 1.7.1 Exkurs: Husserls 1. Logische Untersuchung über »Ausdruck und Bedeutung« 1.7.2 Heideggers Differenzierung zwischen Verweisung und Zeichen 1.8 Rede als Miteinandersprechen 1.8.1 Die Mitteilung als ein ›Teilen‹ von Welt 1.8.2 Die Stimme: Anklang einer ›Betroffenheit‹ in jeder Rede 1.9 Vorsagen und Nachreden – Die Ambivalenz der Sprachauffassung in Sein und Zeit 2. Buber: Sprache als beziehungsstiftende Kraft 2.1 Die Bedeutung der Sprachthematik für Bubers dialogischen Ansatz 2.2 Besprechen und Ansprechen – Der Vorrang der Gesprochenheit des Wortes 2.3 Das echte Gespräch und sein Verfall im Gerede 2.4 Die Frage nach der Welt- und Regellosigkeit des Sprechens im Ich-Du 2.5 Exkurs I: Józef Tischners Analyse des Vorstellungsaktes 2.6 Jedes Wort ein Gespräch? – Die Frage nach einer fundamentalen Dialogizität des Wortes 2.7 Eine ›neue‹ Grammatik auf der Basis der Grundworte Ich-Du und Ich-Es? 2.8 Exkurs II: Bubers und Rosenzweigs Projekt einer »Verdeutschung der Schrift« 2.9 Das Schweigen und die Sehnsucht nach einem vollkommenen Ich-Du 2.10 Mittel-loses Sprechen vs. unmittelbares Entdecken Abschnitt IV: Die Phänomene Wahrheit und Wahrhaftigkeit 1. Heideggers Wahrheitsbegriff in Sein und Zeit 1.1 Die Erschlossenheit des Daseins als ursprünglichste Wahrheit 1.2 Wahrheit und Sprache – Die Öffentlichkeit als Hort der Unwahrheit? 1.3 Die nicht überwundene Orientierung an der Aussage 1.4 Gemeinsamkeit als ein Sich-teilen von Wahrheit 2. Bubers Reflexionen zur Wahrheit in den Schriften zum dialogischen Prinzip 2.1 Das echte Gespräch als Manifestation von Wahrhaftigkeit 2.2 Wahrheit als Allgemeingut vs. Wahrheit als Aufgabe eines jeden Einzelnen 2.3 Die Dimension der ›Treue‹ – Eine Anbindung an das Seiende vor jeder konkreten Verbindlichkeit? 2.4 Ent-deckendes Reden vs. redliches Sprechen? Abschnitt V: Entdeckung(en) einer ursprünglichen Verantwortung 1. ›Eigentlichstes‹ Reden: Heideggers Interpretation der vorlaufenden Entschlossenheit 1.1 Die Frage nach Ganzheit und Eigentlichkeit des Daseins 1.2 Heideggers existenzialer Begriff des Todes 1.2.1 Da-sein als ein Sein zum Tode 1.2.2 Der Tod als Möglichkeit und sein beständiger Aufschub 1.2.3 Die Angst als Erschlossenheit von Unheimlichkeit und Unzuhause 1.2.4 Das angstbereite Vorlaufen als ursprünglichste Selbstgewissheit: sum moribundus statt cogito sum 1.3 Die existenziale Analyse des Gewissens 1.3.1 Das Gewissen als Bezeugung eigentlichen Wählenkönnens 1.3.2 Das Gewissen als schweigender Ruf der Sorge 1.3.3 Das existenziale Schuldigsein 1.4 Die vorlaufende Entschlossenheit als Selbst-ver-antwortung 2. Bubers Konzeption eines ›eigentlichen Da-seins‹: Verantwortung als dialogisches Geschehen 2.1 Die Bedeutung der Verantwortungskonzeption für den dialogischen Ansatz 2.2 Der ›Monologismus‹ des Daseins – Bubers Kritik in Das Problem des Menschen 2.3 Personale Existenz als Ver-antwortung 2.3.1 Die Ausweitung des Sprachbegriffs 2.3.2 Verantwortung als Antworten auf einen Anspruch 2.3.3 Exkurs: Verantwortung bei Emmanuel Lévinas und der Bezug zu Bubers Konzeption 2.3.4 Die Verantwortung des Einzelnen 2.4 Bubers Rückgriff auf ein hebräisches Sprachdenken 2.5 Das ewige Du 2.6 Griechisches Denken vs. hebräisches Denken? Abschnitt VI: Konzeptionen von Zeit und Zeitlichkeit 1. Heideggers Überlegungen zur Zeit in den 20er Jahren 1.1 Der Abbau alltäglicher wie philosophischer Vorurteile zur Zeit und die Entdeckung einer ursprünglichen Zeitlichkeit 1.2 Die ursprüngliche ekstatisch-horizontale Zeitlichkeit des Daseins 1.3 Die Deutung der Tradition als ›Metaphysik der Präsenz‹ 2. Ein mögliches Zeitdenken mit Buber 3. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse des Vergleichs im Hinblick auf die Dimension der Zeit 4. Von der Zeitlichkeit des Daseins zur Temporalität des Seins 4.1 Heideggers Ent-deckung der Temporalität in Die Grundprobleme der Phänomenologie vom SS 1927 4.2 Das Scheitern einer geplanten »Kehre« und dessen Konsequenzen Teil II: Heideggers Denken zur Sprache nach Sein und Zeit Abschnitt I: Die radikale Distanzierung von traditionellen Sprachauffassungen und erste Hinweise zum ›Wesen‹ der Sprache 1. Die Hinwendung zur Sprache und die verschärfte Abkehr vom ›Subjekt‹ 2. Das Phänomen ›Sprache‹ in den Vorlesungen von 1929/30–1933/34 – Korrekturen an der Sprachkonzeption von Sein und Zeit 3. Die Logik-Vorlesung vom SS 1934: Logik als Wissen von der Sprache Abschnitt II: Heideggers philosophische Konzeption zur Zeit des Rektorats 1. Ein Philosoph ›schaltet sich ein‹ 2. Heideggers Konzeption von Volk, Bestimmung und Arbeit 1933/34 3. Die Existenzialanalyse aus Sein und Zeit und die Bestimmung des Menschen um 1933/34 Abschnitt III: Die Entdeckung Hölderlins und der Kunst 1. Von der Arbeit zur Dichtung 2. Schaffen als ein »Stiften« 3. Dichtung als die »Ursprache eines Volkes« 4. Die »Flucht der Götter« – Heideggers Diagnose zum Zustand des Abendlandes 5. Kunst und Künstlichkeit – Erste Hinweise auf das ›Wesen‹ der Technik 6. Der Dichter und die Schriftstellerei – Distanzierung vom ›Prosaischen‹ Abschnitt IV: Eigentliches Denken und Sprechen als endgültige Überwindung der Metaphysik 1. Nietzsche als der letzte Metaphysiker und Heideggers Entdeckung des ›wahren‹ Nihilismus 2. Das Wort, die Hand und die Maschine 3. Sprechen, Handeln, Denken – Zum ›Wesen‹ der Philosophie Abschnitt V: Versammlung in die Ortschaft der Sprache – Die Vorträge und Aufsätze aus den 50er Jahren 1. Vom Zeichen zur »Zeige« 2. Die Sprache als Monolog? 3. Gespräch und Übersetzung: Spiel der Differenzen oder Sammlung auf das ›Eine‹? Abschnitt VI: Eine abschließende Interpretation von Heideggers Denken nach Sein und Zeit 1. Fundamentalontologie und seinsgeschichtliches Denken 2. Heideggers eigene Rückblicke und die Frage nach der ›Kehre‹ Schluss: Heideggers seinsgeschichtliches Denken und Bubers Dialogik – Anbahnung einer echten ›Begegnung‹? Literaturverzeichnis Schriften von Buber Schriften von Heidegger Andere Schriften Personen- und Sachregister