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از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: 2. Auflage 2023
نویسندگان: Helmut Plattner
سری:
ISBN (شابک) : 3662667398, 9783662667408
ناشر: Springer Spektrum
سال نشر: 2023
تعداد صفحات: 622
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 15 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب زیست شناسی سلولی ماجراجویی - هجوم در طول تاریخ نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort zur revidierten und ergänzten 2. Auflage Inhaltsverzeichnis Über den Autor 1 Aufbruch zu neuem Denken und Fragen, die sich uns im Rückblick stellen 1.1 Frühe Nutzanwendungen förderten den Fortschritt 1.2 Was man sich im Rückblick alles fragt – eine Vorwegnahme Zitierte Literatur 2 Die frühe Mikroskopie zeigte den zellulären Bau aller Organismen 2.1 Die Urväter der Zellbiologie 2.2 Die Großväter und Väter der Zellbiologie – Aufbruch in die Moderne 2.2.1 Bakterien – eine frühe Herausforderung der Zellbiologie 2.2.2 Neue wissenschaftliche Gesellschaften wurden gegründet 2.2.3 Bakterien waren auch noch eine Herausforderung für die frühe Elektronenmikroskopie 2.2.4 Eine moderne Weichenstellung in der Bakteriologie 2.3 Unsere Körperzellen 2.4 Beispiele für frühe Ansätze zu modernen Methoden, Korrekturen alter Ansichten, rezente Entwicklungen und neue Überheblichkeiten 2.5 Persönlicher Aufbruch zur Zellbiologie Zitierte Literatur 3 Bakterien und Protozoen als Krankheitserreger: Segen und Fluch früher Entdeckungen 3.1 Seuchen: Zellbiologie zwischen Erfolg und Resignation 3.2 Bakterien als Krankheitserreger: von ihrer Entdeckung bis zu heutigen Entwicklungen 3.3 Pathogene Protozoen 3.4 Biologische Waffen Zitierte Literatur 4 Entdeckung von zellulären Innenstrukturen, Funktionen und Dynamik der Zelle 4.1 Das Elektronenmikroskop hilft, zellbiologische Probleme zu lösen 4.2 Lichtmikroskopie: stetig verbesserte Auflösung auch für dynamische Prozesse 4.3 Elektronenmikroskopie für funktionelle Analysen 4.4 Organell- und membranspezifische Färbemethoden 4.4.1 Eine Vielfalt an weiteren organellspezifischen Markierungsverfahren 4.4.2 Gruppenspezifische Markierungen 4.4.3 Spätere Entwicklungen 4.5 Immunologische Techniken unterstützen die Zellbiologie 4.5.1 Meerrettich oder Gold – das war einmal die Frage 4.5.2 Wie es weiterging 4.6 Radioaktivität in der Zellbiologie 4.7 Neue „Highlights“: molekularbiologische Markierungen (optogenetische Methoden) 4.8 Kryomethoden: aussagekräftige Alternativen für die Analyse der dynamischen Zellstruktur 4.9 Rückblick und einige weitere Entwicklungen in der mikroskopischen Technik Zitierte Literatur 5 Zelluläre Membranen. Die Zellmembran: Umschlagplatz für Stoffe und Information 5.1 Frühe Einsichten 5.2 Eine mit Proteinen bestückte Lipiddoppelschicht als Grundstruktur von Biomembranen 5.3 Elektrophysiologische Aspekte der Membranstruktur und -funktion 5.4 Komplexität der Membranproteine und ihre Mobilität 5.4.1 „Fluid mosaic model“ (Flüssig-Mosaik-Modell) der Biomembranen und ihre Proteine 5.4.2 Oberflächenglykosylierung der Zellmembran 5.4.3 Biogenese der Glykokalyx 5.4.4 GPI-verankerte Proteine 5.5 Zell-Zell- und Zell-Matrix-Verbindungen 5.5.1 Weitere Details zu Zell-Zell-Verbindungen in nichtneuronalem Gewebe 5.5.2 Entdeckung von Cadherinen, Integrinen, neuronalen NCAMs und Bindekräften. Fehlanzeige bei Pflanzen 5.5.3 Neuronale Zell-Zell-Verbindungen 5.6 Membran-Mikrodomänen 5.6.1 „Rafts“: Sein oder Nichtsein – das war die Frage 5.6.2 Zwei Formen von Mikrodomänen 5.6.3 Caveolae 5.6.4 Flache Mikrodomänen im Vergleich mit Caveolae 5.7 Stoffaustausch 5.7.1 Ionen- und Wassertransport 5.7.2 Transport von Aminosäuren 5.7.3 Freier Durchtritt oder Kontrolle durch Membranporen Zitierte Literatur 6 Der Zellkern als Kommandozentrale. Modulation von „Befehlen“ bei der Umsetzung 6.1 Historischer Rückblick: ein Start mit Hindernissen mit Nachwirkung uralter Vorurteile 6.2 DNA ab origine – wie sie als Erbträger entdeckt wurde 6.2.1 Aufbruch in die Moderne 6.2.2 Vieles blieb noch zu klären 6.3 Strukturelle und funktionelle Organisation des Zellkerns 6.3.1 Perlenketten aus Chromatin 6.3.2 Die Monotonie der Struktur des Genoms 6.3.3 Abbildung von DNA und von DNA-Protein-Komplexen 6.4 Der Randbereich des Zellkerns im Fokus 6.5 Kernmembran mit Kernporen: Stoffaustausch zwischen Cytosol und Zellkern 6.6 Wer „sagt“ dem Kerngenom, was zu tun ist – Befehle an den Befehlshaber? 6.7 Das Geschlecht ist im Zellkern einer jeden unserer Zellen festgelegt 6.8 Ein paar Worte zu Nukleolus, Telomeren und Ribozymen 6.8.1 Der Nukleolus – eine Ansammlung von Synthesewerkzeugen 6.8.2 Telomerasen – Werkzeuge zur Wahrung der Integrität der Chromosomen 6.8.3 Ribozyme – eine Provokation für althergebrachte Ansichten zur Biokatalyse durch Proteine 6.9 Umsetzung von „Befehlen“ aus dem Zellkern und das zentrale Dogma der Molekularbiologie 6.10 Moderne Methoden der Genetik in der Zellbiologie 6.10.1 Restriktionsenzyme und rekombinante (heterologe) Expression von Proteinen 6.10.2 Eine neue Vielfalt molekularbiologischer Methoden in Zellbiologie und Medizin 6.11 Genaue Zielansprache im Genom ist gefragt Zitierte Literatur 7 Wie man Zellen in ihre Bestandteile zerlegen kann 7.1 Techniken zur Isolierung von Organellen 7.2 Isolierung von Molekülen Zitierte Literatur 8 Biogenese verschiedener Zellorganellen 8.1 Das endoplasmatische Retikulum: Proteinsynthese und Entgiftungsfunktion 8.2 Apparato reticolare interno – der Golgi-Apparat: ein schwieriges Objekt bis in die Gegenwart 8.3 Mitochondrien und Plastiden (Chloroplasten) 8.3.1 Mitochondrien 8.3.2 Plastiden 8.3.3 Import mit „Verkehrskontrolle“ 8.3.4 Ein Beispiel zum Zusammenspiel zweier Genome – wie Pflanzen ergrünen 8.3.5 Teilung von Organellen 8.4 Peroxisomen 8.5 Späte Einsichten in Sonderfälle: Biogenese von Fetttropfen und des Golgi-Apparats bei der Zellteilung 8.5.1 Ein neuer Blick auf die Biogenese von Fetttropfen 8.5.2 Biogenese des Golgi-Apparats bei der Zellteilung 8.6 Cilien und Flagellen Zitierte Literatur 9 Dynamik intrazellulärer Prozesse: Gleitschienen, Zugstränge und gezielte „Paketzustellung“ 9.1 Signale für die Zielgebung und Lokalisierung von Proteinen 9.1.1 Zusammenfinden von Untereinheiten zu einem funktionellen multimeren Protein 9.1.2 Ko-Assemblierung von cytoskelettalen Elementen: Filamente und Tubuli 9.1.3 Zielführung zu bestimmten Membranen 9.2 Posttranslationale Modifikationen zur Zielfindung 9.3 Qualitätskontrolle und Einbau von Proteinen in die Membran 9.3.1 Chaperone – die „Anstandsdamen“: wohlbehütete Proteindynamik auf molekularem Niveau 9.3.2 Konfiguration von Proteinen in der Membran 9.4 Zielfindung von Proteinen auf der Schiene raues endoplasmatisches Retikulum → Golgi-Apparat und darüber hinaus 9.4.1 Raues endoplasmatisches Retikulum 9.4.2 Glykosylierung von Proteinen im endoplasmatischen Retikulum und im Golgi-Apparat 9.4.3 Lysosomen und Exocytosevesikel entspringen dem trans-Golgi-Netzwerk 9.4.4 GTPasen vermitteln zielgenauen Membrantransport 9.4.5 Die Ansäuerung des Vesikellumens mit ihren Konsequenzen 9.5 Reise vom und zum Mittelpunkt der Zelle: ein System von Gleitschienen an die Peripherie 9.5.1 Das Gleitschienensystem für den Vesikeltransport 9.5.2 Weitere Regulationsmechanismen für den An- und Abtransport von Vesikeln an die und von der Zellmembran 9.5.3 Motorproteine Kinesin und Dynein 9.6 Exocytose – Paketlieferung an die Zellmembran 9.6.1 Ablauf des Transports von Sekretvesikeln an die Zellmembran 9.6.2 Selbstassemblierung von Exocytoseorten 9.6.3 Stimulus-Sekretions-Kopplung 9.6.4 In-vitro-Systeme für die Exocytose 9.7 Das lange Rätselraten über den Mechanismus der Membranfusion – ein langes Vorspiel 9.8 Dock- und Fusionsproteine 9.9 Endocytose 9.10 Exocytose-Endocytose-Kopplung 9.11 Molekulare Filter 9.11.1 COPs – die Coatomer-Proteine als Membranfilter 9.11.2 Clathrinbeschichtete Vesikel 9.12 Phagocytose 9.13 GPI-verankerte Proteine als Spezialfall 9.14 Intrazelluläre Filamente 9.14.1 Intermediärfilamente 9.14.2 Aktin und Aktin-Bindeproteine 9.14.3 Anbindung an Zelladhäsionsmolekülen 9.15 Wanderung immer der Nase nach: Chemotaxis 9.15.1 Zielfindung in nichtneuronalen Systemen 9.15.2 Zielfindung in neuronalen Systemen Zitierte Literatur 10 Extra- und intrazelluläre Signalgebung: Wahrnehmung, Verstärkung und Umsetzung 10.1 Elektrische Signale mit und ohne Zweitboten und Ca2+ als Zweitbote 10.2 Kleine organische Moleküle (Metaboliten) als Zweitboten 10.3 Flexible Ca2+-Signalgebung und Nachweismethoden 10.3.1 Intrazellulärer Nachweis von Ca2+ und Registrierung seiner Dynamik 10.3.2 Elektrophysiologische Methoden 10.3.3 Röntgenfluoreszenz-Mikroanalyse 10.3.4 Korrelative Analysen 10.4 Calciumsensoren dienen der Signalvermittlung, als Effektoren und zur Beendigung der Stimulation 10.4.1 „High affinity/low capacity“ Ca2+-Bindeproteine 10.4.2 „Low affinity/high capacity“ Ca2+-Bindeproteine 10.4.3 Ca2+-Pumpen 10.4.4 Ein Seitenblick auf die systemische Regelung der Ca2+-Homöostase 10.5 Steroidhormone und weitere Primärboten 10.6 Weitere niedermolekulare Verbindungen als neuronale Primärboten 10.7 Proteine und Peptide als Primärboten und Signaltransduktion über G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) – eine vertiefte Übersicht 10.7.1 Allgemeine Erörterungen 10.7.2 Das Prinzip der Signaltransduktion über G-Protein-gekoppelte Rezeptoren und Ca2+ 10.8 Man glaubte es anfangs nicht: Hormone zur Steuerung und Freisetzung von Hormonen 10.9 Die fokale Adhäsionskinase – Signalgeber auch an unerwarteter Stelle 10.10 Stickstoffmonoxid (NO) als Signalmolekül – eine erstaunliche Geschichte Zitierte Literatur 11 Energieversorgung der Zelle: Frühe Erfindung von Turbine und ATP als Einheitswährung 11.1 Prinzipielle Voraussetzungen: Offene Systeme im Fließgleichgewicht und die Gesetze der Thermodynamik 11.1.1 Was die Zelle stetig zu regeln hat 11.1.2 Die Gesetze der Thermodynamik gelten auch in der Zellbiologie 11.2 Eine kurze Übersicht: Woher bezieht die Zelle ihre Energie? 11.3 Eine lange Vorgeschichte: Einsichten in kleinen Portionen 11.4 Tiefere Einsichten kamen erst im 20. Jahrhundert 11.4.1 Energetik der Mitochondrien 11.4.2 Disput zwischen Biochemikern und Elektronenmikroskopikern 11.4.3 Energetik der Chloroplasten 11.5 Ergebnisse aus neuerer Zeit 11.5.1 Erkenntnisse aus der molekularen Elektronenmikroskopie 11.5.2 Unerwarmtete Befunde 11.6 Nachlauf in jüngster Zeit und Rückblick Zitierte Literatur 12 Selbstreproduktion: Zellteilung, Krebs, Stammzellen und Epigenetik 12.1 Der Zellzyklus aus historischer Sicht: frühe Einsichten in ein komplexes Geschehen 12.2 Ablauf der Mitose: alte und neue Erkenntnisse im Einklang 12.3 Reduktionsteilung: auch hierzu gibt es rezente Erkenntnisse 12.4 Neue Ansätze aus der Molekularbiologie – ein kurzer Überblick 12.5 Ein erster Blick auf Stammzellen 12.5.1 Rückblick: Die normale Entwicklung einer befruchteten Eizelle und lang währende Mythen 12.5.2 Jenseits von Mythen: Entwicklung ab ovo 12.6 Stammzellen und Vorläuferzellen: Ersatzteillager und Material für gentechnische Medizin 12.6.1 Die Atombombe und die Stammzellen unseres Gehirns 12.6.2 Neuere Befunde zur Neurogenese 12.7 Einige Bemerkungen zum Phänomen Krebs 12.8 Es muss nicht immer Krebs sein: evolutive Umprogrammierung am Beispiel von Giftdrüsen 12.9 Epigenetik – ein neues Feld der Zellbiologie 12.9.1 Gibt es eine transgenerationale Epigenetik? 12.9.2 Ciliaten als Modelle für Epigenetik 12.9.3 Tatort Säugetiergehirn: Epigenetik der Prionproteine 12.9.4 Rückblick auf pathogene Effekte fehlgefalteter und falsch geschnittener Proteine Zitierte Literatur 13 Einige Bemerkungen zum Abbau von Zellbestandteilen: kleine und große „Müllverbrennungsanlagen“ 13.1 Das „Falsche“ entdeckt und mit dem Nobelpreis geehrt: Die ungewollte Entdeckung der Lysosomen 13.1.1 Biochemie und Strukturanalyse im fruchtbaren Wechselspiel 13.1.2 Autophagie hat mit dem Konzept der „Selbstmordköfferchen“ begonnen 13.1.3 Autophagie – Umbau bei laufendem Betrieb 13.2 Abbau extrazellulärer Proteine 13.3 Rezente Einsichten in die Autophagie 13.3.1 Die Atg-Proteine, „Triple-A-ATPase“ und ESCRT-Proteine als Schlüsselakteure 13.3.2 Autophagosomen – späte Einsicht in die Biogenese sehr variabler Organellen 13.4 Proteasomaler Abbau und Beseitigung normaler und pathogener Proteine 13.5 Apoptose (programmierter Zelltod) Zitierte Literatur 14 Erkenntnisse zu und aus Krankheiten. Eukaryotengifte als Impulsgeber für die Zellbiologie 14.1 Chromosomenanomalien bzw. Aneuploidien und Genschäden 14.2 Störungen an Cilien und Flagellen – mit Folgen für Embryonalentwicklung und Gesundheit 14.3 Weitere genetische Störungen durch Mutationen, Deletion oder Genverlängerung 14.3.1 Mutationen in Hämoglobin, Glykogenstoffwechel und Muskeldystrophie 14.3.2 Mutationen im Bindegewebe 14.3.3 Störungen im Aktinfilamentsystem 14.3.4 „Konformationskrankheiten“ und Störungen in der Sauerstoffentgiftung – ALS 14.3.5 Genexpansion 14.3.6 Lysosomal bedingte Krankheiten 14.3.7 Störungen der Kernlamina (Progerie) und das Phänomen des Alterns 14.3.8 Zell-Zell-Verbindungen 14.3.9 Peroxisomale Störungen 14.4 Störungen in den (semi-)autonomen Organellen 14.5 Rezente Volkskrankheiten 14.5.1 Alzheimer-Krankheit 14.5.2 Parkinson-Krankheit 14.6 Protoonkogene und onkogene Viren 14.7 Lobpreisung von Eukaryotengiften – Geschenke für die Zellbiologen 14.7.1 Toxine, die gegen das Cytoskelett gerichtet sind 14.7.2 Antikonzeptiva und Abortiva aus zellbiologischer Sicht 14.7.3 Lob und Tadel für Mutterkornalkaloide und ähnliche Psychedelika 14.8 Aus der Natur ins Zelllabor: Kanalhemmer, Pfeilgifte und weitere Gaben der Natur 14.9 Spätere Anläufe zu vertieftem Verständnis von „Gaben“ der Natur in der Zellbiologie 14.9.1 Effekte auf Ionenkanäle 14.9.2 Effekte auf Ionenpumpen/Transporter 14.9.3 Pfeilgifte und Ziele für Giftpfeile 14.10 Toxine, Zivilisation und Zellbiologie 14.10.1 Suchtgifte aus der Natur und Zellbiologie – wie geht das zusammen? 14.10.2 Weitere Toxine, die aus der Sicht von Zivilisation und Forschung wichtig sind 14.10.3 Schmerzwahrnehmung und Anästhesie Zitierte Literatur 15 Infektiöse Agenzien: Viren, Bakterien, niedere Pilze und Protozoen 15.1 Die Vielfalt von Viren, Viren als Pathogene und Entwicklungshelfer 15.1.1 Ein akuter Fall: die 2020er-Corona-Pandemie durch Viren mit einzelsträngiger RNA 15.1.2 Impfungen: Antikörper „neutralisieren“ die Oberfläche von pathogenen Bakterien und Viren 15.2 Cytopathologische Effekte von Viren 15.3 Viren als Werkzeuge in der Zellbiologie 15.4 Pathogene Bakterien und Bakterienpathogene 15.4.1 Schädigend bis letal, aber von relativ geringem Nutzen für die zellbiologische Grundlagenforschung 15.4.2 Gefährlich, aber nützlich für die zellbiologische Grundlagenforschung 15.4.3 Bakterien als Experten in Sachen Eukaryotenzelle und Bakterien „undercover“ 15.4.4 Resistenzen – ein latentes und akutes Problem 15.5 Pathogene Protozoen: Plasmodien und Trypanosomen im Fokus 15.6 Mikrobielle Antibiotika – eine Fundgrube für Zellbiologie und Medizin 15.6.1 Antibiotika in der zellbiologischen Grundlagenforschung 15.6.2 Vom Freiland ins Labor 15.7 Antihelminthika – Drogen gegen Wurminfektionen 15.8 Von Menschen erfundene Toxine und wirkungslose Pharmaka Zitierte Literatur 16 Die energetisch autonome Pflanzenzelle. Ähnliche Probleme mit unterschiedlichen Lösungen bei Tieren und Pflanzen 16.1 Vesikeltransport über den Golgi-Apparat und darüber hinaus 16.2 Die moderne Zellbiologie der Pflanzen profitierte von Erkenntnissen an tierischen Zellen 16.2.1 Vesikeltransport 16.2.2 Exocytose und Endocytose trotz starrer Zellwand? „Immunbiologie“ der Pflanzen 16.3 Die Zellwand 16.4 Fetttropfen und Oleosomen 16.5 Alternative zu tierischen Gap Junctions (Plasmodesmen) und parasitäre Interaktionen 16.6 Ionenhomöostase und Entwicklung von Kulturpflanzen 16.6.1 Calcium – notwendig, aber oft zu viel des Guten für die Pflanzenzelle 16.6.2 Als Pflanzen an Land gingen: Die Ionenregulation war noch mehr gefordert 16.6.3 Pflanzenneurobiologie – was sollte das aus zellbiologischer Sicht sein? 16.7 Weitere Besonderheiten der Pflanzenzelle 16.7.1 Speicherung von Kohlenhydraten 16.7.2 Pflanzenhormone und epigenetische Effekte 16.7.3 Was Pflanzenzellen nicht haben Zitierte Literatur 17 Ansichten zur Evolution der Zelle im Wandel der Zeit – vom Ursprung zur Vielfalt 17.1 Ansichten zur präbiotischen Evolution und zur Bildung der ersten Zellen 17.1.1 Wie die ersten Zellen entstanden sein könnten: Am Anfang war … der dialektische Materialismus 17.1.2 Gab es die Ursuppe gar nicht, nicht einmal ein dünnes Ursüppchen? 17.1.3 Innovative Ideen 17.2 Evolution der Eukaryotenzelle und ihre Entfaltung 17.2.1 Der letzte gemeinsame Vorfahr aller Zellen 17.2.2 Vom Bakterium zum letzten gemeinsamen Eukaryotenvorfahren 17.2.3 Das Leben wurde immer komplexer, bei Tieren wie bei Pflanzen 17.3 Sexualität – eine alte Erfindung 17.4 Was die Eukaryotenzelle sonst noch erfunden hat 17.4.1 Evolution von Zelladhäsion und Vielzelligkeit 17.4.2 Die Zellteilung als eine weitere Herausforderung 17.4.3 Weitere Errungenschaften: Signalgebung, Transportprozesse und Ionenhomöostase 17.5 Sauerstoff in der Atmosphäre – Gefahr und Chance 17.6 Evolution von Mitochondrien und Chloroplasten – alte Hypothesen glänzend bestätigt 17.6.1 Chloroplasten der höheren Pflanzen sind jünger als Mitochondrien 17.6.2 Weitere freundliche Übernahmen 17.6.3 Der Hang zum Zentralismus und seine Folgen: komplizierte Importgeschäfte 17.6.4 Phytohormone: Rückblick aus evolutiver Sicht 17.7 Evolution weiterer Organellen, Organellkomponenten und Motorproteine 17.7.1 Evolution von Peroxisomen 17.7.2 Molekulare Motoren und Konformationsänderung von Proteinen mit Energiegewinn und Energieverbrauch 17.8 Die komplexe Geschichte vom Calcium – wieder eine Ummünzung eines Nachteils zum Vorteil 17.9 Was haben Humanbiologie und Evolution des Menschen mit Zellbiologie zu tun? 17.10 Evolution höherer geistiger und emotionaler Fähigkeiten: die zellbiologische Perspektive 17.10.1 „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ 17.10.2 Wissen und Kombinieren – kodierte Daten und deren Kombination 17.10.3 Zunahme der Zellzahl und des Genoms, Variation und Modifikation der Transkripte 17.10.4 Transkriptionsfaktoren trieben die Evolution an 17.10.5 Umfunktionierung von Genprodukten im Laufe der Evolution (Neofunktionalisierung) 17.10.6 „Abfall“ als neuer Schlüssel zu höherer Komplexität 17.11 Neue Methoden, neue Daten und neues Denken über das Denken Zitierte Literatur 18 Rundumblick aus der Warte der Zellbiologen 18.1 Praktische Nutzbarkeit – ein Erfolgskriterium? Sind Modellsysteme passé? 18.2 Falsche Propheten: Kritik an Pharmafirmen und Auftragsgutachten 18.3 Seitenblicke – der Wert hoch dotierter Forschungspreise 18.4 Unschärfe als Prinzip: Praktische Erwartungen und Forderungen 18.4.1 Unschärfe zellbiologischer Prinzipien 18.4.2 Praktische Erwartungen und Forderungen Zitierte Literatur Glossar Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis