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دانلود کتاب زیست شناسی سلولی ماجراجویی - هجوم در طول تاریخ

Abenteuer Zellbiologie - Streifzüge durch die Geschichte

مشخصات کتاب

Abenteuer Zellbiologie - Streifzüge durch die Geschichte

ویرایش: 2. Auflage 2023 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3662667398, 9783662667408 
ناشر: Springer Spektrum 
سال نشر: 2023 
تعداد صفحات: 622 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 15 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 88,000



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توجه داشته باشید کتاب زیست شناسی سلولی ماجراجویی - هجوم در طول تاریخ نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Vorwort zur revidierten und ergänzten 2. Auflage
Inhaltsverzeichnis
Über den Autor
1 Aufbruch zu neuem Denken und Fragen, die sich uns im Rückblick stellen
	1.1  Frühe Nutzanwendungen förderten den Fortschritt
	1.2  Was man sich im Rückblick alles fragt – eine Vorwegnahme
	Zitierte Literatur
2 Die frühe Mikroskopie zeigte den zellulären Bau aller Organismen
	2.1  Die Urväter der Zellbiologie
	2.2  Die Großväter und Väter der Zellbiologie – Aufbruch in die Moderne
		2.2.1  Bakterien – eine frühe Herausforderung der Zellbiologie
		2.2.2  Neue wissenschaftliche Gesellschaften wurden gegründet
		2.2.3  Bakterien waren auch noch eine Herausforderung für die frühe Elektronenmikroskopie
		2.2.4  Eine moderne Weichenstellung in der Bakteriologie
	2.3  Unsere Körperzellen
	2.4  Beispiele für frühe Ansätze zu modernen Methoden, Korrekturen alter Ansichten, rezente Entwicklungen und neue Überheblichkeiten
	2.5  Persönlicher Aufbruch zur Zellbiologie
	Zitierte Literatur
3 Bakterien und Protozoen als Krankheitserreger: Segen und Fluch früher Entdeckungen
	3.1  Seuchen: Zellbiologie zwischen Erfolg und Resignation
	3.2  Bakterien als Krankheitserreger: von ihrer Entdeckung bis zu heutigen Entwicklungen
	3.3  Pathogene Protozoen
	3.4  Biologische Waffen
	Zitierte Literatur
4 Entdeckung von zellulären Innenstrukturen, Funktionen und Dynamik der Zelle
	4.1  Das Elektronenmikroskop hilft, zellbiologische Probleme zu lösen
	4.2  Lichtmikroskopie: stetig verbesserte Auflösung auch für dynamische Prozesse
	4.3  Elektronenmikroskopie für funktionelle Analysen
	4.4  Organell- und membranspezifische Färbemethoden
		4.4.1  Eine Vielfalt an weiteren organellspezifischen Markierungsverfahren
		4.4.2  Gruppenspezifische Markierungen
		4.4.3  Spätere Entwicklungen
	4.5  Immunologische Techniken unterstützen die Zellbiologie
		4.5.1  Meerrettich oder Gold – das war einmal die Frage
		4.5.2  Wie es weiterging
	4.6  Radioaktivität in der Zellbiologie
	4.7  Neue „Highlights“: molekularbiologische Markierungen (optogenetische Methoden)
	4.8  Kryomethoden: aussagekräftige Alternativen für die Analyse der dynamischen Zellstruktur
	4.9  Rückblick und einige weitere Entwicklungen in der mikroskopischen Technik
	Zitierte Literatur
5 Zelluläre Membranen. Die Zellmembran: Umschlagplatz für Stoffe und Information
	5.1  Frühe Einsichten
	5.2  Eine mit Proteinen bestückte Lipiddoppelschicht als Grundstruktur von Biomembranen
	5.3  Elektrophysiologische Aspekte der Membranstruktur und -funktion
	5.4  Komplexität der Membranproteine und ihre Mobilität
		5.4.1  „Fluid mosaic model“ (Flüssig-Mosaik-Modell) der Biomembranen und ihre Proteine
		5.4.2  Oberflächenglykosylierung der Zellmembran
		5.4.3  Biogenese der Glykokalyx
		5.4.4  GPI-verankerte Proteine
	5.5  Zell-Zell- und Zell-Matrix-Verbindungen
		5.5.1  Weitere Details zu Zell-Zell-Verbindungen in nichtneuronalem Gewebe
		5.5.2  Entdeckung von Cadherinen, Integrinen, neuronalen NCAMs und Bindekräften. Fehlanzeige bei Pflanzen
		5.5.3  Neuronale Zell-Zell-Verbindungen
	5.6  Membran-Mikrodomänen
		5.6.1  „Rafts“: Sein oder Nichtsein – das war die Frage
		5.6.2  Zwei Formen von Mikrodomänen
		5.6.3  Caveolae
		5.6.4  Flache Mikrodomänen im Vergleich mit Caveolae
	5.7  Stoffaustausch
		5.7.1  Ionen- und Wassertransport
		5.7.2  Transport von Aminosäuren
		5.7.3  Freier Durchtritt oder Kontrolle durch Membranporen
	Zitierte Literatur
6 Der Zellkern als Kommandozentrale. Modulation von „Befehlen“ bei der Umsetzung
	6.1  Historischer Rückblick: ein Start mit Hindernissen mit Nachwirkung uralter Vorurteile
	6.2  DNA ab origine – wie sie als Erbträger entdeckt wurde
		6.2.1  Aufbruch in die Moderne
		6.2.2  Vieles blieb noch zu klären
	6.3  Strukturelle und funktionelle Organisation des Zellkerns
		6.3.1  Perlenketten aus Chromatin
		6.3.2  Die Monotonie der Struktur des Genoms
		6.3.3  Abbildung von DNA und von DNA-Protein-Komplexen
	6.4  Der Randbereich des Zellkerns im Fokus
	6.5  Kernmembran mit Kernporen: Stoffaustausch zwischen Cytosol und Zellkern
	6.6  Wer „sagt“ dem Kerngenom, was zu tun ist – Befehle an den Befehlshaber?
	6.7  Das Geschlecht ist im Zellkern einer jeden unserer Zellen festgelegt
	6.8  Ein paar Worte zu Nukleolus, Telomeren und Ribozymen
		6.8.1  Der Nukleolus – eine Ansammlung von Synthesewerkzeugen
		6.8.2  Telomerasen – Werkzeuge zur Wahrung der Integrität der Chromosomen
		6.8.3  Ribozyme – eine Provokation für althergebrachte Ansichten zur Biokatalyse durch Proteine
	6.9  Umsetzung von „Befehlen“ aus dem Zellkern und das zentrale Dogma der Molekularbiologie
	6.10  Moderne Methoden der Genetik in der Zellbiologie
		6.10.1  Restriktionsenzyme und rekombinante (heterologe) Expression von Proteinen
		6.10.2  Eine neue Vielfalt molekularbiologischer Methoden in Zellbiologie und Medizin
	6.11  Genaue Zielansprache im Genom ist gefragt
	Zitierte Literatur
7 Wie man Zellen in ihre Bestandteile zerlegen kann
	7.1  Techniken zur Isolierung von Organellen
	7.2  Isolierung von Molekülen
	Zitierte Literatur
8 Biogenese verschiedener Zellorganellen
	8.1  Das endoplasmatische Retikulum: Proteinsynthese und Entgiftungsfunktion
	8.2  Apparato reticolare interno – der Golgi-Apparat: ein schwieriges Objekt bis in die Gegenwart
	8.3  Mitochondrien und Plastiden (Chloroplasten)
		8.3.1  Mitochondrien
		8.3.2  Plastiden
		8.3.3  Import mit „Verkehrskontrolle“
		8.3.4  Ein Beispiel zum Zusammenspiel zweier Genome – wie Pflanzen ergrünen
		8.3.5  Teilung von Organellen
	8.4  Peroxisomen
	8.5  Späte Einsichten in Sonderfälle: Biogenese von Fetttropfen und des Golgi-Apparats bei der Zellteilung
		8.5.1  Ein neuer Blick auf die Biogenese von Fetttropfen
		8.5.2  Biogenese des Golgi-Apparats bei der Zellteilung
	8.6  Cilien und Flagellen
	Zitierte Literatur
9 Dynamik intrazellulärer Prozesse: Gleitschienen, Zugstränge und gezielte „Paketzustellung“
	9.1  Signale für die Zielgebung und Lokalisierung von Proteinen
		9.1.1  Zusammenfinden von Untereinheiten zu einem funktionellen multimeren Protein
		9.1.2  Ko-Assemblierung von cytoskelettalen Elementen: Filamente und Tubuli
		9.1.3  Zielführung zu bestimmten Membranen
	9.2  Posttranslationale Modifikationen zur Zielfindung
	9.3  Qualitätskontrolle und Einbau von Proteinen in die Membran
		9.3.1  Chaperone – die „Anstandsdamen“: wohlbehütete Proteindynamik auf molekularem Niveau
		9.3.2  Konfiguration von Proteinen in der Membran
	9.4  Zielfindung von Proteinen auf der Schiene raues endoplasmatisches Retikulum → Golgi-Apparat und darüber hinaus
		9.4.1  Raues endoplasmatisches Retikulum
		9.4.2  Glykosylierung von Proteinen im endoplasmatischen Retikulum und im Golgi-Apparat
		9.4.3  Lysosomen und Exocytosevesikel entspringen dem trans-Golgi-Netzwerk
		9.4.4  GTPasen vermitteln zielgenauen Membrantransport
		9.4.5  Die Ansäuerung des Vesikellumens mit ihren Konsequenzen
	9.5  Reise vom und zum Mittelpunkt der Zelle: ein System von Gleitschienen an die Peripherie
		9.5.1  Das Gleitschienensystem für den Vesikeltransport
		9.5.2  Weitere Regulationsmechanismen für den An- und Abtransport von Vesikeln an die und von der Zellmembran
		9.5.3  Motorproteine Kinesin und Dynein
	9.6  Exocytose – Paketlieferung an die Zellmembran
		9.6.1  Ablauf des Transports von Sekretvesikeln an die Zellmembran
		9.6.2  Selbstassemblierung von Exocytoseorten
		9.6.3  Stimulus-Sekretions-Kopplung
		9.6.4  In-vitro-Systeme für die Exocytose
	9.7  Das lange Rätselraten über den Mechanismus der Membranfusion – ein langes Vorspiel
	9.8  Dock- und Fusionsproteine
	9.9  Endocytose
	9.10  Exocytose-Endocytose-Kopplung
	9.11  Molekulare Filter
		9.11.1  COPs – die Coatomer-Proteine als Membranfilter
		9.11.2  Clathrinbeschichtete Vesikel
	9.12  Phagocytose
	9.13  GPI-verankerte Proteine als Spezialfall
	9.14  Intrazelluläre Filamente
		9.14.1  Intermediärfilamente
		9.14.2  Aktin und Aktin-Bindeproteine
		9.14.3  Anbindung an Zelladhäsionsmolekülen
	9.15  Wanderung immer der Nase nach: Chemotaxis
		9.15.1  Zielfindung in nichtneuronalen Systemen
		9.15.2  Zielfindung in neuronalen Systemen
	Zitierte Literatur
10 Extra- und intrazelluläre Signalgebung: Wahrnehmung, Verstärkung und Umsetzung
	10.1  Elektrische Signale mit und ohne Zweitboten und Ca2+ als Zweitbote
	10.2  Kleine organische Moleküle (Metaboliten) als Zweitboten
	10.3  Flexible Ca2+-Signalgebung und Nachweismethoden
		10.3.1  Intrazellulärer Nachweis von Ca2+ und Registrierung seiner Dynamik
		10.3.2  Elektrophysiologische Methoden
		10.3.3  Röntgenfluoreszenz-Mikroanalyse
		10.3.4  Korrelative Analysen
	10.4  Calciumsensoren dienen der Signalvermittlung, als Effektoren und zur Beendigung der Stimulation
		10.4.1  „High affinity/low capacity“ Ca2+-Bindeproteine
		10.4.2  „Low affinity/high capacity“ Ca2+-Bindeproteine
		10.4.3  Ca2+-Pumpen
		10.4.4  Ein Seitenblick auf die systemische Regelung der Ca2+-Homöostase
	10.5  Steroidhormone und weitere Primärboten
	10.6  Weitere niedermolekulare Verbindungen als neuronale Primärboten
	10.7  Proteine und Peptide als Primärboten und Signaltransduktion über G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) – eine vertiefte Übersicht
		10.7.1  Allgemeine Erörterungen
		10.7.2  Das Prinzip der Signaltransduktion über G-Protein-gekoppelte Rezeptoren und Ca2+
	10.8  Man glaubte es anfangs nicht: Hormone zur Steuerung und Freisetzung von Hormonen
	10.9  Die fokale Adhäsionskinase – Signalgeber auch an unerwarteter Stelle
	10.10  Stickstoffmonoxid (NO) als Signalmolekül – eine erstaunliche Geschichte
	Zitierte Literatur
11 Energieversorgung der Zelle: Frühe Erfindung von Turbine und ATP als Einheitswährung
	11.1  Prinzipielle Voraussetzungen: Offene Systeme im Fließgleichgewicht und die Gesetze der Thermodynamik
		11.1.1  Was die Zelle stetig zu regeln hat
		11.1.2  Die Gesetze der Thermodynamik gelten auch in der Zellbiologie
	11.2  Eine kurze Übersicht: Woher bezieht die Zelle ihre Energie?
	11.3  Eine lange Vorgeschichte: Einsichten in kleinen Portionen
	11.4  Tiefere Einsichten kamen erst im 20. Jahrhundert
		11.4.1  Energetik der Mitochondrien
		11.4.2  Disput zwischen Biochemikern und Elektronenmikroskopikern
		11.4.3  Energetik der Chloroplasten
	11.5  Ergebnisse aus neuerer Zeit
		11.5.1  Erkenntnisse aus der molekularen Elektronenmikroskopie
		11.5.2  Unerwarmtete Befunde
	11.6  Nachlauf in jüngster Zeit und Rückblick
	Zitierte Literatur
12 Selbstreproduktion: Zellteilung, Krebs, Stammzellen und Epigenetik
	12.1  Der Zellzyklus aus historischer Sicht: frühe Einsichten in ein komplexes Geschehen
	12.2  Ablauf der Mitose: alte und neue Erkenntnisse im Einklang
	12.3  Reduktionsteilung: auch hierzu gibt es rezente Erkenntnisse
	12.4  Neue Ansätze aus der Molekularbiologie – ein kurzer Überblick
	12.5  Ein erster Blick auf Stammzellen
		12.5.1  Rückblick: Die normale Entwicklung einer befruchteten Eizelle und lang währende Mythen
		12.5.2  Jenseits von Mythen: Entwicklung ab ovo
	12.6  Stammzellen und Vorläuferzellen: Ersatzteillager und Material für gentechnische Medizin
		12.6.1  Die Atombombe und die Stammzellen unseres Gehirns
		12.6.2  Neuere Befunde zur Neurogenese
	12.7  Einige Bemerkungen zum Phänomen Krebs
	12.8  Es muss nicht immer Krebs sein: evolutive Umprogrammierung am Beispiel von Giftdrüsen
	12.9  Epigenetik – ein neues Feld der Zellbiologie
		12.9.1  Gibt es eine transgenerationale Epigenetik?
		12.9.2  Ciliaten als Modelle für Epigenetik
		12.9.3  Tatort Säugetiergehirn: Epigenetik der Prionproteine
		12.9.4  Rückblick auf pathogene Effekte fehlgefalteter und falsch geschnittener Proteine
	Zitierte Literatur
13 Einige Bemerkungen zum Abbau von Zellbestandteilen: kleine und große „Müllverbrennungsanlagen“
	13.1  Das „Falsche“ entdeckt und mit dem Nobelpreis geehrt: Die ungewollte Entdeckung der Lysosomen
		13.1.1  Biochemie und Strukturanalyse im fruchtbaren Wechselspiel
		13.1.2  Autophagie hat mit dem Konzept der „Selbstmordköfferchen“ begonnen
		13.1.3  Autophagie – Umbau bei laufendem Betrieb
	13.2  Abbau extrazellulärer Proteine
	13.3  Rezente Einsichten in die Autophagie
		13.3.1  Die Atg-Proteine, „Triple-A-ATPase“ und ESCRT-Proteine als Schlüsselakteure
		13.3.2  Autophagosomen – späte Einsicht in die Biogenese sehr variabler Organellen
	13.4  Proteasomaler Abbau und Beseitigung normaler und pathogener Proteine
	13.5  Apoptose (programmierter Zelltod)
	Zitierte Literatur
14 Erkenntnisse zu und aus Krankheiten. Eukaryotengifte als Impulsgeber für die Zellbiologie
	14.1  Chromosomenanomalien bzw. Aneuploidien und Genschäden
	14.2  Störungen an Cilien und Flagellen – mit Folgen für Embryonalentwicklung und Gesundheit
	14.3  Weitere genetische Störungen durch Mutationen, Deletion oder Genverlängerung
		14.3.1  Mutationen in Hämoglobin, Glykogenstoffwechel und Muskeldystrophie
		14.3.2  Mutationen im Bindegewebe
		14.3.3  Störungen im Aktinfilamentsystem
		14.3.4  „Konformationskrankheiten“ und Störungen in der Sauerstoffentgiftung – ALS
		14.3.5  Genexpansion
		14.3.6  Lysosomal bedingte Krankheiten
		14.3.7  Störungen der Kernlamina (Progerie) und das Phänomen des Alterns
		14.3.8  Zell-Zell-Verbindungen
		14.3.9  Peroxisomale Störungen
	14.4  Störungen in den (semi-)autonomen Organellen
	14.5  Rezente Volkskrankheiten
		14.5.1  Alzheimer-Krankheit
		14.5.2  Parkinson-Krankheit
	14.6  Protoonkogene und onkogene Viren
	14.7  Lobpreisung von Eukaryotengiften – Geschenke für die Zellbiologen
		14.7.1  Toxine, die gegen das Cytoskelett gerichtet sind
		14.7.2  Antikonzeptiva und Abortiva aus zellbiologischer Sicht
		14.7.3  Lob und Tadel für Mutterkornalkaloide und ähnliche Psychedelika
	14.8  Aus der Natur ins Zelllabor: Kanalhemmer, Pfeilgifte und weitere Gaben der Natur
	14.9  Spätere Anläufe zu vertieftem Verständnis von „Gaben“ der Natur in der Zellbiologie
		14.9.1  Effekte auf Ionenkanäle
		14.9.2  Effekte auf Ionenpumpen/Transporter
		14.9.3  Pfeilgifte und Ziele für Giftpfeile
	14.10  Toxine, Zivilisation und Zellbiologie
		14.10.1  Suchtgifte aus der Natur und Zellbiologie – wie geht das zusammen?
		14.10.2  Weitere Toxine, die aus der Sicht von Zivilisation und Forschung wichtig sind
		14.10.3  Schmerzwahrnehmung und Anästhesie
	Zitierte Literatur
15 Infektiöse Agenzien: Viren, Bakterien, niedere Pilze und Protozoen
	15.1  Die Vielfalt von Viren, Viren als Pathogene und Entwicklungshelfer
		15.1.1  Ein akuter Fall: die 2020er-Corona-Pandemie durch Viren mit einzelsträngiger RNA
		15.1.2  Impfungen: Antikörper „neutralisieren“ die Oberfläche von pathogenen Bakterien und Viren
	15.2  Cytopathologische Effekte von Viren
	15.3  Viren als Werkzeuge in der Zellbiologie
	15.4  Pathogene Bakterien und Bakterienpathogene
		15.4.1  Schädigend bis letal, aber von relativ geringem Nutzen für die zellbiologische Grundlagenforschung
		15.4.2  Gefährlich, aber nützlich für die zellbiologische Grundlagenforschung
		15.4.3  Bakterien als Experten in Sachen Eukaryotenzelle und Bakterien „undercover“
		15.4.4  Resistenzen – ein latentes und akutes Problem
	15.5  Pathogene Protozoen: Plasmodien und Trypanosomen im Fokus
	15.6  Mikrobielle Antibiotika – eine Fundgrube für Zellbiologie und Medizin
		15.6.1  Antibiotika in der zellbiologischen Grundlagenforschung
		15.6.2  Vom Freiland ins Labor
	15.7  Antihelminthika – Drogen gegen Wurminfektionen
	15.8  Von Menschen erfundene Toxine und wirkungslose Pharmaka
	Zitierte Literatur
16 Die energetisch autonome Pflanzenzelle. Ähnliche Probleme mit unterschiedlichen Lösungen bei Tieren und Pflanzen
	16.1  Vesikeltransport über den Golgi-Apparat und darüber hinaus
	16.2  Die moderne Zellbiologie der Pflanzen profitierte von Erkenntnissen an tierischen Zellen
		16.2.1  Vesikeltransport
		16.2.2  Exocytose und Endocytose trotz starrer Zellwand? „Immunbiologie“ der Pflanzen
	16.3  Die Zellwand
	16.4  Fetttropfen und Oleosomen
	16.5  Alternative zu tierischen Gap Junctions (Plasmodesmen) und parasitäre Interaktionen
	16.6  Ionenhomöostase und Entwicklung von Kulturpflanzen
		16.6.1  Calcium – notwendig, aber oft zu viel des Guten für die Pflanzenzelle
		16.6.2  Als Pflanzen an Land gingen: Die Ionenregulation war noch mehr gefordert
		16.6.3  Pflanzenneurobiologie – was sollte das aus zellbiologischer Sicht sein?
	16.7  Weitere Besonderheiten der Pflanzenzelle
		16.7.1  Speicherung von Kohlenhydraten
		16.7.2  Pflanzenhormone und epigenetische Effekte
		16.7.3  Was Pflanzenzellen nicht haben
	Zitierte Literatur
17 Ansichten zur Evolution der Zelle im Wandel der Zeit – vom Ursprung zur Vielfalt
	17.1  Ansichten zur präbiotischen Evolution und zur Bildung der ersten Zellen
		17.1.1  Wie die ersten Zellen entstanden sein könnten: Am Anfang war … der dialektische Materialismus
		17.1.2  Gab es die Ursuppe gar nicht, nicht einmal ein dünnes Ursüppchen?
		17.1.3  Innovative Ideen
	17.2  Evolution der Eukaryotenzelle und ihre Entfaltung
		17.2.1  Der letzte gemeinsame Vorfahr aller Zellen
		17.2.2  Vom Bakterium zum letzten gemeinsamen Eukaryotenvorfahren
		17.2.3  Das Leben wurde immer komplexer, bei Tieren wie bei Pflanzen
	17.3  Sexualität – eine alte Erfindung
	17.4  Was die Eukaryotenzelle sonst noch erfunden hat
		17.4.1  Evolution von Zelladhäsion und Vielzelligkeit
		17.4.2  Die Zellteilung als eine weitere Herausforderung
		17.4.3  Weitere Errungenschaften: Signalgebung, Transportprozesse und Ionenhomöostase
	17.5  Sauerstoff in der Atmosphäre – Gefahr und Chance
	17.6  Evolution von Mitochondrien und Chloroplasten – alte Hypothesen glänzend bestätigt
		17.6.1  Chloroplasten der höheren Pflanzen sind jünger als Mitochondrien
		17.6.2  Weitere freundliche Übernahmen
		17.6.3  Der Hang zum Zentralismus und seine Folgen: komplizierte Importgeschäfte
		17.6.4  Phytohormone: Rückblick aus evolutiver Sicht
	17.7  Evolution weiterer Organellen, Organellkomponenten und Motorproteine
		17.7.1  Evolution von Peroxisomen
		17.7.2  Molekulare Motoren und Konformationsänderung von Proteinen mit Energiegewinn und Energieverbrauch
	17.8  Die komplexe Geschichte vom Calcium – wieder eine Ummünzung eines Nachteils zum Vorteil
	17.9  Was haben Humanbiologie und Evolution des Menschen mit Zellbiologie zu tun?
	17.10  Evolution höherer geistiger und emotionaler Fähigkeiten: die zellbiologische Perspektive
		17.10.1  „Der Geist fiel nicht vom Himmel“
		17.10.2  Wissen und Kombinieren – kodierte Daten und deren Kombination
		17.10.3  Zunahme der Zellzahl und des Genoms, Variation und Modifikation der Transkripte
		17.10.4  Transkriptionsfaktoren trieben die Evolution an
		17.10.5  Umfunktionierung von Genprodukten im Laufe der Evolution (Neofunktionalisierung)
		17.10.6  „Abfall“ als neuer Schlüssel zu höherer Komplexität
	17.11  Neue Methoden, neue Daten und neues Denken über das Denken
	Zitierte Literatur
18 Rundumblick aus der Warte der Zellbiologen
	18.1  Praktische Nutzbarkeit – ein Erfolgskriterium? Sind Modellsysteme passé?
	18.2  Falsche Propheten: Kritik an Pharmafirmen und Auftragsgutachten
	18.3  Seitenblicke – der Wert hoch dotierter Forschungspreise
	18.4  Unschärfe als Prinzip: Praktische Erwartungen und Forderungen
		18.4.1  Unschärfe zellbiologischer Prinzipien
		18.4.2  Praktische Erwartungen und Forderungen
	Zitierte Literatur
Glossar
Personenverzeichnis
Stichwortverzeichnis




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